Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18

  • ANZEIGE:
    Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
  • Kennt sich jemand mit Erbrecht aus?

    Google macht mich nicht 100%ig schlau und ich würde mich über eine Antwort von einem echten Menschen freuen.. ;)

    Person A verstirbt, hat zwei Kinder, wovon eins bereits verstorben ist, aber ebenfalls 2 Kinder hatte (Enkel von Pers A).

    Ist es richtig, dass das Erbe zu 50% an das lebende Kind und zu je 25 % an die beiden Enkel geht?

    Ja, wenn es kein Testament gibt. Und natürlich abhängig davon, ob es noch weitere gesetzliche Erben als die beiden Nachkommen gibt, also ein Ehepartner. Enkel sind Erben erster Ordnung. Der Erbanspruch eines vorverstorbenen Kinds geht auf dessen Nachkommen über und wird dort aufgeteilt.

  • Kennt sich jemand mit Erbrecht aus?

    Google macht mich nicht 100%ig schlau und ich würde mich über eine Antwort von einem echten Menschen freuen.. ;)

    Person A verstirbt, hat zwei Kinder, wovon eins bereits verstorben ist, aber ebenfalls 2 Kinder hatte (Enkel von Pers A).

    Ist es richtig, dass das Erbe zu 50% an das lebende Kind und zu je 25 % an die beiden Enkel geht?

    Ja, genau so ist es

  • Habt ihr, die ihr schon mal Welpen hattet und auch schon mal ältere Hunde, die einzogen, das Gefühl, dass ihr zu denen, die von Welpenbeinen an da waren, ein innigeres oder unkomplizierteres Verhältnis hattet?

    Ich kann das schlecht einschätzen. Ich hab nur einen Hund wirklich als Welpen bekommen, da war ich aber selbst auch erst 14. Die anderen kamen alle älter, die meisten waren so ca 3 Jahre alt. Das reicht nicht für eine statistische Einschätzung. Bisher hab ich eher das Gefühl, dass mir die vergangene Zeit mit den anderen Hunden nicht im Beziehungsaufbau fehlte.

  • Hier war das mit dem Erbe irgendwie anders. Verstorbene hatte 4 Kinder, davon war eines bereits verstorben, das Erbe wurde dann ausschließlich unter den lebenden Kindern aufgeteilt, die Enkelgeneration war raus...


    Ich hab auch ne Frage: Wenn ein Hund einen Dummy in einem kleinen Areal suchen soll - wie erkenn ich, ob der Hund sich sehr blöd anstellt oder sehr klug oder so normaltalentiert? Ich hab das heute mal gefilmt und denke die ganze Zeit, dass Alma irgendwie so unstrategisch vorgeht, kann das aber nicht beurteilen. Woran erkennt man, ob der Hund da einen Hauch Dummysuch-Intelligenz hat?

    Ich nehme an, das Teil wurde ausser Sicht des Hundes versteckt und Hund wird dann auf das Areal geschickt.

    Luna, weit triebiger als Kaya, sucht in achten auf dem Areal, bis sie Witterung hat, stürzt dann hin, nimmt es auf und bringt es. Sie ist dabei pure Konzentration. Das sieht man ihr einfach an, dass sie superfocussiert ist.

    Kaya sucht nicht so deutlich in diesem achterschema, eher zickzackig. Bei ihr kann es auch vorkommen, dass sie sich von etwas anderem Interessanten ablenken lässt. Dann muss man sie mahnen. Manchmal übergeht sie das Dummy sogar, obwohl sie weiss, wo es liegt, um schnell einem Eigeninteresse nachzugehen (Maus). Nach Ermahnung stürzt sie zu der Stelle und bringt es, um sich nach Freigabe wieder der Maus zu widmen. Bei Kaya hab ich manchmal das Gefühl, sie macht nur richtig engagiert mit, wenn sie grad nix besseres vorhat. Luna vibriert vor Arbeitseifer.

    Wenn der Hund verstanden hat, worum es geht, denke ich, dass nicht so engagiertes und erfolgreiches Suchen weniger mit mangelnder Fähigkeit als mit mangelnder Motivation zu tun hat.

  • Nope, macht bei mir keinen Unterschied. Aber ich hatte nicht zu Allen das gleiche Verhältnis. Das finde ich aber ganz normal, Liebe ist keine Maßeinheit.

    Was es bei mir gibt ist einen kleinen Babyvertrauensbonus. Irgendwie kommt der unbefangene Umgang da schneller.

    Aber ich bin eh so ein Fremdler und brauche selbst eine Weile zum Auftauen, da passt ein Hund mit Geschichte ganz gut dazu.

  • Nein, ist bei mir definitiv nicht so. Puck ist mir, näher als der Rest. Er ist mit fast 2 Jahren bei mir eingezogen. Flip und Thorin als Welpen, Belle auch erwachsen. Die 3 sind mir ähnlich Nahe. Jeder auf seine Weise.

    Weiß nicht, ob es bei Puck daran liegt, dass er mein erster Hund ist, aber er ist für mich doch was besonderes.

    LG Anna

  • Zum Dummy : Ich denke mal wenn der Hund eine Strategie verinnerlicht hat, und nicht blind los sucht.


    Lilo bspw rennt in die Richtung in der sich der Dummy befindet, läuft dort erstmal in eine bestimmte Richtung, dann in eine andere, Kreisel und wird so lange kleiner im umkreisen bis sie weiß wo der Dummy in etwa liegt.

  • Danke dir!

    Ja, ich glaub so richtig Arbeitseifer ist bei Alma nicht da. Also, sie macht's ganz gern - wenn jetzt nicht was anderes spannender ist. Klingt jedenfalls vertraut, was du beschreibst. Wobei Kaya mit Sicherheit um Längen besser sein dürfte, als Alma. Wir machen das völlig unprofessionell und nur so zum Spaß, auch eher selten in letzter Zeit und ich hab da eigentlich nur die Intention, dass sie mal ihre Nase für irgendwas benutzt, was keine Maus ist. Es geht also eigentlich nur darum, dass sie langsam lernt, dass Interaktion draußen mit mir vielleicht nicht nur die Höchststrafe ist, sondern auch ganz nice.

    Das Ding ist: in ganz langweiligen Gegenden weiß sie das natürlich. Dann ist sie die Bravste und ich bin ihr Augenstern und sie himmelt und bettelt und will und hach - Frauchen ist halt die Größte. Je spannender die Umgebung (Felder und Wiesen sind am tollsten für sie) desto weniger wichtig bin ich für sie. Das versuche ich nun step by step zu ändern, immer mal in Bereichen, in denen gerade noch was geht, kleine Sachen zu machen, und die dann Schritt für Schritt ausbauen. Aber wir fummeln auch schon ziemlich lang rum und vielleicht ist ihr das Dummysuchen ja auch einfach nichts.

    Im Test heute (wir sind im Urlaub, Alma findet alles mega, will eigentlich nur ins Mäuselparadies) hab ich den Felldummy in einem Holzstapel "versteckt", das war ca 45 Minuten, bevor wir an die Stelle gegangen sind. Der Dummy liegt auf Schnauzenhöhe, wirklich leicht zu finden, da die Ablenkung für sie sehr hoch ist und ich es nicht zu schwer machen wollte.

    Aber irgendwie... keine Ahnung. Vielleicht ist es zu leicht? Oder zu schwer? Oder einfach nicht sinnvoll, das zu machen, wenn sie sowieso gerade so im mausmausmaus-Wahn ist?

  • Habt ihr, die ihr schon mal Welpen hattet und auch schon mal ältere Hunde, die einzogen, das Gefühl, dass ihr zu denen, die von Welpenbeinen an da waren, ein innigeres oder unkomplizierteres Verhältnis hattet?

    Ich kann das schlecht einschätzen. Ich hab nur einen Hund wirklich als Welpen bekommen, da war ich aber selbst auch erst 14. Die anderen kamen alle älter, die meisten waren so ca 3 Jahre alt. Das reicht nicht für eine statistische Einschätzung. Bisher hab ich eher das Gefühl, dass mir die vergangene Zeit mit den anderen Hunden nicht im Beziehungsaufbau fehlte.

    Nein. Ich hatte bisher drei Welpen und drei bereits erwachsene Hunde.

    Die Art und Intensität der Beziehung und Bindung hing hier immer vom Individuum ab (und vom Alltag, den ich mit ihnen verbracht habe).

    Ich brauche aber auch selbst recht lange um mich wirklich auf einen Hund einzulassen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!