Blasenentzündung geht nicht weg

  • Hallo ihr Lieben,


    unsere Hündin 9,5 Jahre alt hat die vierte Blasenentzündung hintereinander. Immer 3-4 Tage nachdem wir das Antibiotikum absetzen, gehts wieder los…

    Blutwerte waren alle in Ordnung, Ultraschall auch unauffällig und eine bakteriologische Untersuchung ergab E.Coli.

    Beim ersten Mal hatten wir 10 Tage Antibiose, beim zweiten Mal 14 Tage und beim dritten Mal 21 Tage. Seit heute gehts jetzt wieder los mit dauernd Pipi und nur wenig…

    Hat jemand eine Idee? Ich kann ihr doch jetzt nicht schon wieder Antibiotikum geben… :loudly_crying_face:


    Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen… Würde mich über Rückmeldung freuen!

  • wurde eine Kultur angelegt und das passende AB zu finden?

    Und ist als Ursache eine Abflussstörung der Blase ausgeschlossen?

    Wenn immer ein Rest Urin in der Blase verbleibt, kann das auch die Ursache sein

  • Immunsystem stärken, sonst kommt das immer wieder. Die Darmflora müsste jetzt auch langsam platt gemacht worden sein. Da würde ich auch Darmbakterien zugeben. Das Immunsystem sitzt ja auch dort.

    Hunde können auch Mannose bekommen.

    Meiner hatte diese Paste bekommen die den Ph Wert des Harns ändert. Das finden die Bakterien doof.

  • Der Urin wurde von uns spontan aufgefangen…

    Eine Kultur angelegt glaube ich nicht. Es wurde nur die bakteriologische Untersuchung gemacht, wobei E.Coli gefunden wurde. Die Tierärztin meinte dann, dass das AB Dann passend ist…


    Was mach ich denn jetzt heute? Ich hab überhaupt keine Ahnung frowning-dog-face

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Bei meiner Hündin war es leider ein Karzinom gewesen.

    Da der "normale" Tierarzt nichts gefunden hat, und auch keine weitere Ideen hatte, was man sonst noch machen könnte und immer nur die Untersuchungen mit dem gleichen Ergebnis wiederholt hatte, ist mir das zu blöde geworden und ich bin zu einer Klinik gegangen.


    Bei meiner Erzählung hatte die TÄ sofort eine Idee gehabt, was es sein könnte, das konnte man schon direkt an ihrem Gesicht erkennen. Hinzu kamen wohl noch bessere Geräte. Sogar ich konnte dann auf dem Monitor das Karzinom sehr gut erkennen!

    Anschließend wurde ihr Urin entnommen, daraus was präpariert, was dann eine Spezialistin in Gießen bekommen hatte. Die hatte dann die Proben untersucht und den Karzinom bestätigt.

  • Das tut mir leid…

    Wie hat sich das denn bei deiner Hündin geäußert? Auch „nur“ durch immer wiederkehrende Blasenentzündungen?


    Also ich war beim Ultraschall selbst dabei und die Blase hat sich super darstellen lassen und hat wirklich einfach nur schön rund ausgesehen…

  • Ja, genau.

    Immer wieder diese Blasenentzündung. Dann sollte es nach Tests wieder gut sein, aber am Verhalten vom Hund hatte sich später nichts geändert.


    Und Cheyene hatte vorher nie Probleme mit ihrer Blase gehabt! Nie eine Blasenentzündung!

    Und dann plötzlich mal eine, und das wollte nicht mehr verschwinden.

    Kam mir spanisch vor!

    Die Ärzte wirkten selbst ratlos.


    Und das war mir dann so blöde, weil mein Bauchgefühl mir gemeldet hatte, daß es was schlimmeres sein mußte, auch wenn sie nichts finden konnten.


    Erst in der Tierklinik konnte man uns viel besser helfen, bzw eine genauere Diagnose geben.

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