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Therapiefreiheit für Tiere wird eingeschränkt - Globuli nur noch auf tierärztliches Rezept
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es ist doch bisher nur ein Entwurf. Das wird so nicht durchgehen
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30. Juli 2021 um 22:30
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finde es auch komisch aber sind eure Tierärzte denn gegen Globuli und Co? Unsrer ist der Homöopathie sehr aufgeschlossen ich hätt da jetzt gar kein Problem jegliches Rezept zu bekommen für Sachen die er selber nicht führt.
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Ich suche mir ja eher Tierärzte, die mich nicht mit Homöopathie belästigen
Hab schon mehrfach von Patientenbesitzern gehört, dass die mit homöopathischen Zeug regelrecht abgezockt wurden (mehrere hundert Euro), ohne daß sie danach verlangt hätten. Auch keine Aufklärung darüber, dass das keine echten Medikamente sind.Ist ja nun eine Sache, explizit danach zu fragen oder ansich nach etwas zur Schmerzstillung, und dann mit Zuckerkugeln nach Hause geschickt zu werden, während der Hund weiter Schmerzen hat, sodass man dann noch in die Notfallsprechstunde muss ... Das ist ein Nogo!
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Ist ja nun eine Sache, explizit danach zu fragen oder ansich nach etwas zur Schmerzstillung, und dann mit Zuckerkugeln nach Hause geschickt zu werden, während der Hund weiter Schmerzen hat, sodass man dann noch in die Notfallsprechstunde muss ... Das ist ein Nogo!
ok das geht echt gar nicht.....
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Geht es nur um Globuli? Oder auch um sowas wie bspw Bach Blüten oder Rescue Tropfen?
Ich find das Schwachsinn.
Globuli haben Susi früher immer prima bei den Scheinträchtigkeiten geholfen, und ich kenne Viele HH die ihrem Hund bspw vorm Tierarztbesuch oder vorm Besuch beim Hundefriseur Rescue Tropfen geben damit sie sich nicht ganz so doll aufregen.
Ganz zu schweigen von den ganzen Alternativen Beruhigungsmitteln zu Silvester...
So eine Regelung ist irgendwie totaler Nonsense.
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Ich hätte es jetzt so verstanden, daß man es ua ohne Rezept in der Apotheken gar nicht mehr bekommt.
Mich störts nicht, gibt es bei uns eh nicht... Meine TÄ ist da eher skeptisch und gibt wenn dann Phytho...Pflanzen...dingens Zeug.
Ihr wisst schon.
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Ich lese es auch so, dass das Verbot nur für die homöopathischen Präparate gilt, die nicht explizit für die Verwendung am Tier zugelassen sind. Dass das einem Berufsverbot gleichkommen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Die Firmen müssen nun halt nachziehen und für öfter eingesetzte Präparate eine entsprechende Zulassung beantragen.
Ich selbst bin kein Nutzer von Homöopathie. Aber auch niemand, der es Anderen verwehren möchte. Für mich ist das Gesetz logisch nachvollziehbar - gerade vor dem Hintergrund der Annahme, dass homöopathische Präparate eine Wirkung erzielen, die über den Placebo by Proxy Effekt hinausgeht: In dem Moment ist es nur verantwortungsbewusst, über die Vergabe eines nicht explizit für den Einsatz am Tier zugelassenen Präparats (nur um diese Präparate geht es, soweit ich verstanden habe) auch den Tiermediziner mit entsprechender Zulassung entscheiden zu lassen, der einschätzen kann, welche möglichen unbeabsichtigten Folgen der Einsatz des nicht für das Tier zugelassenen Präparats haben könnte.
Entweder es wirkt - und dann sollte die Wirkung von einem tiermedizinischen Fachmann beurteilt werden, wenns dafür keine entsprechende Zulassung gibt. Oder es wirkt nicht. Dann kann man sich die Gabe auch sparen.
Ob es kontrollierbar ist, wenn ein Tierhalter dagegen verstößt, ist eine andere Frage. So lange der sich mit seiner Auskunftsfreude in den sozialen Medien zurückhält

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finde es auch komisch aber sind eure Tierärzte denn gegen Globuli und Co? Unsrer ist der Homöopathie sehr aufgeschlossen ich hätt da jetzt gar kein Problem jegliches Rezept zu bekommen für Sachen die er selber nicht führt.
Aber das ist das nächste Problem: alle Tierarztpraxen sind soooo enorm ausgelastet, es ist so schwierig gute Mitarbeiter zu finden.
Was das alles an Mehraufwand gibt, wenn man für alles Rezepte und Behandlungsverordnungen schreiben muss.
Die Nachfrage nach allem neben der Schulmedizin ist schon jetzt riesig und uns wird die Bude eingerannt, sodass wir absolut keine neuen Kunden mehr aufnehmen können… wenn dann der zeitliche (bürokratische) Aufwand je Kunde sich noch mal erhöht… herzlichen Glückwunsch.
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ich könnte mir vorstellen, dass es damit zusammen hängt, dass der Beruf des Tierheilpraktikers ja gar nicht geschützt ist.. Als Heilpraktiker für Menschen braucht man ja zumindest eine Genehmigung vom Gesundheitsamt, da muss man zumindest eine Sachkundeprüfung nachweisen und ein sauberes Führungszeugnis und ein Attest vorlegen..
Als THP druckt man sich selbst ne bunte Urkunde aus und legt los..Da erscheint es vlt ganz sinnvoll, dass bei Medikamentengaben ein Tierarzt drüber schaut, der durch das Studium der Tiermedizin, über ein nachgewiesenes Fachwissen verfügt.
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Ich finde eher umgekehrt, dass man reglementiert einschreiten müsste, damit sich nicht jeder Hinz und Kunz THP nennen darf. Bei den Hundetrainern hat man ja auch den Riegel vorgeschoben, was ich auch richtig finde.
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