Verträglichkeit mit Artgenossen
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Gast106107 -
27. Juni 2021 um 17:26
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Ich find nen Frisbee freak nicht viel besser ^^
Und ehrlich gesagt sind mir Hunde die sich mit allem und jedem vertragen suspekt. Weil - Ich selber kann doch auch nicht jeden leiden. Bin ich dann automatisch unfreundlich/unterzogen weil ich jemanden eigentlich liebend gern die Fresse polieren würde?
Der Unterschied liegt nur daran dass ich mich als Mensch zusammen reißen kann ( Lächeln, winken, Arschloch denken und so), während Hunde dann eher sehr direkt und impulsiv reagieren würden.
Man kann sie führbar bekommen in der Hinsicht dass sie ohne meckern am Hasshund vorbei laufen. Würde man dann allerdings die Leine abmachen und die beiden zusammen lassen - Joa, natürlich würde das dann knallen. Das macht für mich nen Hund nicht unerzogen, nicht schlecht sozialisiert und auch nicht kaputt in der Birne...
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27. Juni 2021 um 23:31
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Verträglichkeit mit Artgenossen - Vor einem Moment
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Artgenossen scheisse finden hat aber nix mit klar in der Birne zu tun!
Schreddern wollen, es aber nicht zu tun ueber Gehorsam regeln zu koennen oder nicht, hat ebenfalls nix damit zu tun. Das selbe gilt fuer Aggressionsverhalten das dann umgelenkt wird.
Du meine Guete..
Als naechstes kommt dann 'kommt bestimmt/sicher nur auf die Sozialisierung an'

Sozialisierung ist schon wichtig. Aber jeder Hund hat eben auch eine eigene Persönlichkeit. Ich kenne einen Border, der eigentlich super nett ist, der aber kein Interesse an Artgenossen hat. Er spielt viel lieber Frisbee mit dem Herrchen. Sowas finde ich voll okay. Ich finde es nur problematisch, wenn ein Hund zu einem anderen Hund hinrennt, nur weil er ihn verprügeln will. Ein Hund muss Artgenossen nicht toll finden, sollte sich aber auch benehmen können. Das liegt dann am Besitzer.
Gut erkannt. Es liegt am Besitzer. Und der muss auch mit den rassetypischen Eigenschaften des Hundes umgehen können.
Source: harte Schule eines Labradors aus den Zeiten, wo es noch nicht so viele Unterschiede zwischen AL und SL gab, einer Husky-Wolfhündin, eines Kangals und eines DSH-TWH-Mixes… sowie eines herrlich sturen und liebenswerten Dackels, den ich als Teenie gesittet und spazieren geführt hab.
Und Edit: wir arbeiten auch weiter dran. Täglich. Damit unsere Hunde auch möglichst verträglich bleiben - aber auch nicht in Konfrontationen gezwungen werden. Es ist ein Lernen, ein Leben lang.
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Also meine 2 unkastrierten Hündinnen kommen mit allen Hunden klar. Emma braucht keine anderen Hunde, egal welches Geschlecht und Lotte pöbelt manchmal an der Leine, aber keine hatte je Beschädigungsabsicht. Klar, je nach Hündin und Situation kann es mal zu nem Gekläffe/Gerangel kommen, aber nie mit Beschädigungsabsicht. Selbst wenn meine 2 eine Hündin nicht mögen, könnten wir mit ihr Gassi gehen. Nach 2min würden meine die Andere einfach ignorieren.
Mein Rüde ist wirklich mit Jedem Hund verträglich, nie auf der Suche nach Ärger, nie aufdringlich, egal in welcher Konstellation wir andere Hunde treffen.
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Vielleicht würde es dir helfen eine gute Hundeschule mit Gruppenstunden zu besuchen, wo auch freies Spiel zwischen passenden Hunden unter Aufsicht angeboten wird? Von so freiem Spiel in Hundeschulen sind viele hier aus guten Gründen kein Fan. Aber ich denke du müsstest auch dringend etwas über die Körpersprache und Sozialkompetenzen deines Hundes lernen. Bzw über hündische Interaktion allgemein.
Wenn ich höre, dass ein Hund häufiger von anderen auf die Nase bekommt, dann macht mich das sehr hellhörig und ich frage mich, wie er sich verhält. -
Gibt's bei euch eigentlich auch positiv Beispiele oder sind Alle Hunde so?

Ja, aber die positiven Beispiele lassen ihre Hunde nicht in meinen reinbrettern. Da weiß ich ja überhaupt nicht, wie die drauf sind.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich find nen Frisbee freak nicht viel besser ^^
Und ehrlich gesagt sind mir Hunde die sich mit allem und jedem vertragen suspekt. Weil - Ich selber kann doch auch nicht jeden leiden. Bin ich dann automatisch unfreundlich/unterzogen weil ich jemanden eigentlich liebend gern die Fresse polieren würde?
Der Unterschied liegt nur daran dass ich mich als Mensch zusammen reißen kann ( Lächeln, winken, Arschloch denken und so), während Hunde dann eher sehr direkt und impulsiv reagieren würden.
Man kann sie führbar bekommen in der Hinsicht dass sie ohne meckern am Hasshund vorbei laufen. Würde man dann allerdings die Leine abmachen und die beiden zusammen lassen - Joa, natürlich würde das dann knallen. Das macht für mich nen Hund nicht unerzogen, nicht schlecht sozialisiert und auch nicht kaputt in der Birne...
Was hast du gegen Frisbee-Border? Ich laufe einfach vorbei, keiner der Hunde hat Interesse. Ist doch überhaupt gar kein Problem. Vielleicht brummelt der Border mal und dann ist gut. Karl mag auch nicht jeden. Wir haben eine Foxterrier-Hündin, die er furchtbar findet. Wir können die beiden trotzdem lassen, dann gibt es die größte Ignoranz des Planetens. Die kann läufig sein, juckt ihn null.
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Also meine 2 unkastrierten Hündinnen kommen mit allen Hunden klar. Emma braucht keine anderen Hunde, egal welches Geschlecht und Lotte pöbelt manchmal an der Leine, aber keine hatte je Beschädigungsabsicht. Klar, je nach Hündin und Situation kann es mal zu nem Gekläffe/Gerangel kommen, aber nie mit Beschädigungsabsicht. Selbst wenn meine 2 eine Hündin nicht mögen, könnten wir mit ihr Gassi gehen. Nach 2min würden meine die Andere einfach ignorieren.
Mein Rüde ist wirklich mit Jedem Hund verträglich, nie auf der Suche nach Ärger, nie aufdringlich, egal in welcher Konstellation wir andere Hunde treffen.
Windhunde sind durchaus sehr friedlich, ich habe da nur gute Erfahrungen.
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Gibt es nicht auch Konflikte zwischen Rüde + Hündin? Das müssen doch nicht immer gleichgeschlechtliche Hunde sein, oder?
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Gibt es nicht auch Konflikte zwischen Rüde + Hündin? Das müssen doch nicht immer gleichgeschlechtliche Hunde sein, oder?
Ja klar kann es die geben! Hunde sind Individuen, wie wir Menschen auch.

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Was hast du gegen Frisbee-Border?
Je nachdem wie man es macht, hat Bällchen- und Frisbeewerfen ein hohes Suchtpotenzial für Hunde. Und Border Collies neigen besonders stark zu zwanghaftem Verhalten und Stereotypien. Das "lieber mit Herrchen spielen" vieler "Frisbee-Border" die man so sieht ist einfach eine krankhafte und für den Hund sehr schädliche Objektfixierung.
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