Welpe transportieren über 6 Stunden möglich?

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    Guten Tag allerseits


    Meine Frage bezieht sich auf den Transport des Welpen nach dem Abholen.

    Es ist so, die Züchterin lebt etwa 500km weit weg. Jetzt bin ich unsicher, ob ich nach dem Abholen direkt bis zu mir nach Hause fahren soll (natürlich mit Pausen) oder ob ich besser bei einem Freund eine Zwischenstation einlege und dann erst am nächsten Tag weiter fahre?

    Ist es besser für den Welpen die erste Nacht gleich da zu verbringen wo er leben wird oder macht das keinen Unterschied nur bei einer Nacht?


    Was meint ihr?

    Gibt es da Erfahrungswerte?


    Lieben Dank für die Rückmeldungen und euch einen schönen Tag! star-struck-dog-face

  • Warum denn nicht?


    Wenn man Glück hat, hat man so einen Welpen, wie Sinja es war. Die hat direkt in meinen Armen geschlafen. :D

    Zwischendurch war sie wach gewesen und hat sich neugierig umgesehen. Wir wollten schon einen Zwischenstopp für die Pinkelpause einlegen, doch sie hatte sich wieder hingelegt und weiter gepennt, also sind wir dann durchgefahren.



    Wenn man Pech hat, erwischt man einen Welpen, der leider kotzen muß.

    Da muß man halt schauen.

    Wenn sie sich danach beruhigen und einschlafen, ist es gut. Weiter fahren.

    Bleiben sie unruhig, würde ich Pinkelpausen einlegen.



    Die Frage ist ja auch, steckt Ihr eine so lange Fahrt locker weg?

    Oder braucht IHR eine Pause? Wenn ja, unbedingt Zwischenstopp einplanen, mit genug Zeit für Euch und den Welpen draußen geben.

    Dann kann die Fahrt gerne bis zum Ende durch gefahren werden.

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

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  • ja natürlich ist das ohne Probleme möglich. Meinen Jüngsten habe ich zusammen mit dem Großen erst mit der Bahn und dann die letzten 100km mit dem Auto transportiert. Der Zwerg war total entspannt und hat das toll gemacht. Den Großen haben für auch über 500km geholt. Rückzu gab es mächtig Stau und wir waren mehr als 7 Stunden unterwegs. Kein Problem

  • Bei mir ebendso.

    Ein Welpe aus Österreich ist 900 km mit mir gefahren.

    Aruna meine Morgenröte, mein Stern

    23.02.2005 bis 25.12.2019 meine Begleiterin durch dick und dünn. Danke

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde nach Möglichkeit zu zweit fahren, einer kümmert sich um den Welpen, einer fährt, und es wird gewechselt. Am Vortag zur Züchterin fahren, in der Nähe übernachten, in Ruhe die Übergabe machen und zeitig am Tag gemütlich zurückfahren.

  • Der Welpe bekommt es wahrscheinlich hin, wenn er keinen empfindlichen Magen hat (Geri musste 4 Stunden mit uns im Auto fahren und hat einmal ein bisschen gespuckt aber danach war gut). Für euch wird es eher anstrengend, weil ich ja zweimal fahrt. Machbar ist es aber.

    Geri (Deutscher Schäferhund/Tschechoslowakischer Wolfhund, * 22.7.20); Garmr (Kangal, * 24.7.20); gegangen, doch weiter geliebt: Freki (Siberian Husky/Tschechoslowakischer Wolfhund) und Hootch (Labrador)


    Bilderthread mit Garmr und Geri

  • Da kann ich mich nur anschließen: Wir sind auch 500km vom Züchter nach Hause gefahren und es war kein Problem. Wir haben zwei Pausen gemacht - aus Angst, dass die Kleine uns ins Auto pinkelt. Sie hätte die Pausen aber an und für sich gar nicht gebraucht. dog-face-with-floating-hearts-around-headface

  • Mein Welpe, mit dem ich fünf Stunden fahren musste, kannte das Autofahren schon gut vom Züchter. Die Pause zwischendurch diente tatsächlich eher meiner Beruhigung ... der Zwerg war eher angenervt, dass ich ihn wach gemacht hatte. =) Als ich dann endlich Zuhause war, den Zwerg habe pieseln lassen und den anderen Hunden vorgestellt, marschierte er schnurstracks in die Box, die in meinem Wohnzimmer steht und machte erst Mal ein Schläfchen. :lol:

  • Hallo,

    wenn ihr euch die lange Fahrt zutraut, dürfte es kein Problem sein.

    Am besten wäre es, wenn ihr zu zweit fahren könnt, damit einer immer einen Blick auf den Welpen hat.

    Wir haben unseren Beagle damals aus ca 350 km Entfernung abgeholt. Er hat sich an mich gekuschelt und geschlafen. Da ihm schon nach wenigen Kilometern übel wurde und sich übergeben hat, haben wir keine Autobahn genommen, damit jederzeit eine kleine Pause möglich war. Letztendlich hat die Fahrt so auch ca 6 Stunden gedauert. Wir hatten Wasser für ihn dabei und das war- denke ich - auch gut, da er durch das häufige Erbrechen viel Flüssigkeit verloren hatte.

    Später fuhr er dann gerne Auto.

    Alles Gute für den Abholtag.


    Liebe Grüße

    Chrissi mit Speedy

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