Ab wann kann Welpe mit auf die Arbeit?

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    Hallo zusammen


    Ich plane auf nächstes Jahr die Anschaffung eines Papillons. Diesen möchte ich gerne so oft es geht bei mir haben und demnach auch mit auf die Arbeit nehmen.

    Bei der Arbeit bin ich selten im Büro und meistens unterwegs mit 2-4 Terminen pro Tag, 4 Tage die Woche (mit ÖV und manchmal Auto). Ich besuche Menschen bei ihnen zu Hause und unterstütze sie bei sozialarbeiterischen Themen.


    Mein Plan wäre nun 4-8 Wochen frei zu nehmen nachdem der Welpe bei mir eingezogen ist.


    - Meint ihr das reicht?


    Ich bin unsicher ab wann ich den Hund dann täglich mitnehmen kann. Ich hätte natürlich stets eine Faltbox dabei, in die er während den Terminen rein könnte.


    - Ist es realistisch ihn mit 4 Monaten den ganzen Tag dabei zu haben?


    Am Anfang könnte ich meine Arbeitszeit auch auf 5 Tage ausdehnen, dann wäre ich pro Tag nur 6 Stunden unterwegs.


    Zudem ist eine wichtige Frage:


    - Ab wann kann ich einen Welpen schätzungsweise ca. 3 Stunden alleine lassen?


    Natürlich nachdem ich das Alleinesein schrittweise aufgebaut habe.


    Ich muss noch ehrlich offen sagen, dass ich hier wo ich wohne sehr wenig bis gar keine Unterstützung habe. Könnte den Hund also höchstwahrscheinlich niemandem geben. Vielleicht finde ich noch jemanden aber im Moment kann ich zumindest nicht damit rechnen. Das macht mir doch noch Sorgen.


    Was haltet ihr von meinem Plan? Ist das Alles in Allem grob realistisch oder muss ich irgendwo nochmal über die Bücher?


    Ich danke euch vielmals für eure Einschätzungen! stuck-out-tongue-and-winking-eye-dog-face


    Viele Grüsse

    Christine

  • Keine Antwort auf Deine Frage, aber:


    Darfst Du Hunde überhaupt zu Klienten mitnehmen?


    In meinem (pflegerischen) Bereich ist das streng verboten. Wär ein Grund für die fristlose Kündigung. Und therapeutisch arbeiten mit - ausgebildetem - Hund wär ebenfalls nicht möglich. Mir wär auch kein sozialarbeiterisches, nicht stationäres, also aufsuchendes Setting bekannt, in dem Hund mitnehmen gestattet wär.


    Und falls es doch erlaubt ist - wie ist das versicherungstechnisch geregelt und bei Klienten mit Allergien oder Phobien?

  • @pinkelpinscher , als gesetzlicher Betreuer könntest du es machen. Bist dann selbstständig.

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  • Mit dem Arbeitgeber ist das selbstverständlich abgeklärt. Ich mache das nicht einfach auf eigene Faust.

    Und der Hund kommt natürlich auch nur mit wenn der Klient einverstanden ist.

    Das hätte ich noch dazu schreiben müssen.

  • Werden diese Menschen zuvor gefragt, ob sie damit einverstanden sind?

    Sonst empfinde ich es nämlich als ziemlich aufdringlich, einfach einen Hund mit in fremde Wohnungen zu bringen.


    Edit: Okay, schon beantwortet. Sorry!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • @pinkelpinscher , als gesetzlicher Betreuer könntest du es machen. Bist dann selbstständig.

    Ich las grad, dass es um eine freischaffende Tätigkeit im psychiatrischen Bereich geht.

    Nunja, wird versicherungsrechtlich trotzdem gut abgeklärt gehören.

    Und kann funktionieren. Oder gar nicht. Kommt drauf an, wie Job und Klienten in natura sind.

    Bei einigen psychiatrischen Klienten würde ich nicht mit Hund arbeiten wollen u. a. weil das für den Hund massiv belastend sein kann.


    Und Welpe/Junghund, der einen ganzen Einsatz in der Transportbox warten muss, is halt auch ne Hausnummer. Das kann mit doch höherer Wahrscheinlichkeit auch komplett überhaupt nicht funktionieren mit jungem Hund.

  • Mit dem Arbeitgeber ist das selbstverständlich abgeklärt. Ich mache das nicht einfach auf eigene Faust.

    Und der Hund kommt natürlich auch nur mit wenn der Klient einverstanden ist.

    Das hätte ich noch dazu schreiben müssen.

    Und wo is er den Rest der Zeit?

  • Mein Plan wäre nun 4-8 Wochen frei zu nehmen nachdem der Welpe bei mir eingezogen ist.


    - Meint ihr das reicht?

    Kommt auf den Hund an.

    - Ist es realistisch ihn mit 4 Monaten den ganzen Tag dabei zu haben?

    Kommt auf den Hund an.

    - Ab wann kann ich einen Welpen schätzungsweise ca. 3 Stunden alleine lassen?

    Kommt auf den Hund an.


    :ka:


    Sorry, aber eine andere Antwort kann man da nicht geben. Es kann gut gehen, kann aber auch richtig blöd laufen.

    Meine Hündin hätte das super toll gefunden. Wenig alleine bleiben müssen, immer überall dabei... Perfekt. FÜR SIE.


    Mein Rüde... Der wäre Dir nach ner Woche überall hin mitkommen vermutlich vor Stress tot umgekippt.


    Da ist dann der Züchter gefragt, dass der Dir einen Hund aussucht, der gut zu dieser Lebensweise passt. Das wäre dann bspw. der Welpe, der liegen bleibt und weiter schläft, während alle anderen sich auf den Besuch stürzen.

  • Hallo, ich habe meine Labradorhündin mit 9 Wochen bekommen und mit 10 Wochen ist sie täglich mit mir in die Praxis gefahren. Ich bin Logopädin und zu Beginn hat sie Tage hinter mir im Körbchen verschlafen. Hausbesuche hatte ich zu dem Zeitpunkt nur wenige. Lykke ist allerdings durch einen Welpentest in der 6. Lebenswoche ausgewählt worden und inzwischen ausgebildete Therapiebegleithündin. Liebe Grüße Judith

  • Ich würde den hund so bald wie möglich mitnehmen, damit er sich so jung wie möglich an dieses hin und her im arbeitsalltag gewöhnt. Wichtig wäre dabei aber auch, dass er nicht ständig von deinen Klienten begrüßt und beschäftigt wird. Beim Klient heißt im Rucksack.


    Ich arbeite auch im sozialen Bereich, hab 2 Wochen Urlaub genommen und war in diesen 2 Wochen ein paar mal in der arbeit. Danach war er vollzeit dabei mit rückzugsmöglichkeit und Ruhepausen.

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