"Einpersonenhunde"

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    Was versteht Ihr unter dem Begriff "Einmannhunde" oder "Einpersonenhunde" - woran konkret macht man fest, ob es sich um einen solchen handelt (hat nicht auch jeder Familienhund eine Lieblingsperson)? Welche Rassen neigen dazu, Einmannhunde/Einfrauhunde zu sein?

    Änderungswünsche bitte per PN oder an den Weihnachtsmann.

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Der Hund meiner Mutter ist so einer ... ist sie weg endet sein Leben. Frisst und trinkt kaum noch, speichelt die ersten Tage vor Stress, verliert seinen Lebensmut.

    Das ist so traurig und man kann ihm mit nichts helfen. :(

    Ist ein Tibet Terrier

  • Ein-Personen Hunde sind mMn Hunde, die sich besonders stark an eine Person binden und zum großen Teil bis ausschließlich nur auf diese eine Person hören. Hunde die mit einer anderen Person ( evtl auch innerhalb der Familie) nicht viel zu tun haben/sich einfach mehr auf eine bestimmte Person fixieren und den Rest links liegen lassen würden wenn sie die Wahl hätten. Vielleicht nichtmal mir jemand anderem vor die Tür gehen wollen, für die die Anwesenheit einer anderen Person kein Ersatz für die Bezugsperson ist.

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  • Aussies stehen in dem Ruf oft Einpersonenhunde zu sein . Kann ich nicht bestätigen, ich habe aber auch alles getan, damit es nicht soweit kam.

    Die Eltern einer Freundin haben einen Havaneser Rüden, der total auf sein Herrchen fixiert ist. Ist der nicht da, ist dauerheulen angesagt, auch tage- oder wochenlang.

  • meine dobi x rotti war ein-Person hund. Die brauchte einfach eine Person, an die sie sich absolut eng binden konnte. Das war ich. Und eine weitere freundin. Die lebte gar nicht mit dem hund zusammen, sondern hatte hundeerfaherung und Neigung zu dobis. kannte den hund allerdings von day one. Und konnte aber einfach dieses band knüpfen. Hund konnte sonst von niemandem gesittet werden. Nicht mal von mitbewohnerin oder anderen lieblingsmenschen. Da wurde sie unsauber, unkontrollierbar und extrem laut.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Der HSH meiner Freundin (vermutlich ein Estrella-Berghund, der sich ihr in Spanien als Streuner einfach angeschlossen hat), war ein extremer Einpersonenhund. Er las ihr jeden Wunsch von den Augen ab, benahm sich in jeder Umgebung perfekt, solange sie nur da war, aber für ihn stand das Leben einfach still, wenn sie mal nicht da war. Er ließ sich von Bekannten vor die Tür bringen, erledigte seine Geschäfte, fraß aber nicht und und lag ansonsten wie abwesend da, bis sie wiederkam. Trostversuche nahm er nur mit weggedrehtem Kopf zur Kenntnis.


    Die griechische HSH-Mixhündin aus dem Tierschutz, die sie jetzt hat, ist sogar noch einen Zacken krasser, weil ihr das Selbstbewußtsein des Rüden fehlt. Die klammert auch aus Angst geradezu panisch, ist in Anwesenheit ihrer Besitzerin friedlich, aber gleichgültig zu Dritten (der Rüde war eher freundlich und aufgeschlossen), greift aber sogar alte Bekannte ernsthaft an, wenn die sich um sie kümmern wollen, sobald sie allein ist.


    Das ist wirklich eine sehr drückende Verantwortung - krank werden darf meine Freundin nicht.

  • Ich finde, dass heulen wenn die Person weg ist, nicht unbedingt ein Indiz dafür ist, dass es ein Einmann-Hund ist. Das ist sicher oft auch ein Problem vom Alleine-Bleiben.


    Meine eine Aussie-Hündin ist stark an mich gebunden, kann aber trotzdem sehr gut alleine bleiben.

    Für mich würde sie durchs Feuer gehen, macht alles mit mir mit, ist mein Schatten und mein Spiegel. Sie ist am glücklichsten wenn sie bei mir ist und das am liebsten so nah wie möglich. Es gibt auch nichts, was sie davon abhalten würde bei mir zu bleiben, das ist für sie immer erste Wahl.


    Spazierengehen geht nur mit meinem Bruder und viel gut zureden. Mit meinem Mann geht sie nur kurz Geschäft erledigen und zieht wie ein Ochse nach Hause.

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