"Einpersonenhunde"
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es gibt schon typen, die dafür bekannt sind sehr abhängig zu werden. Sensibel, führerweich, linksliegend. Ich kannte sehr viele dobis die in diese Richtung gingen. Inkl meine eigene. Andere typen bei gleichen haltern sind/ waren völlig “normal“
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26. Oktober 2020 um 11:27
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"Einpersonenhunde" - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nicki ist wahrscheinlich so ein Exemplar. Im Vergleich zu Maja, meiner Zweithündin, ist sie schon wahnsinnig heftig auf mich bezogen. Maja ist ein Allrounder, sie ist glücklich, Hauptsache jemand ist da, den sie kennt. Nicki dagegen lässt jeden für mich im Regen stehen. Sie macht alles für mich, ohne Bestechung, ist super leichtführig, verträglich, sensibel und arbeitsgeil.
Wenn ich sie wem anders aufs Auge drücke (Familie / Freund, also auch Menschen, die ihr alles andere als fremd sind), müssen die schon hart um ihre Aufmerksamkeit kämpfen. Und sie macht sich dann gern selbstständig, leider eher negativ (pöbeln, Grundgehorsam adieu...). Vom sensiblen Hund, der im Alltag so easy ist, ist dann nichts mehr übrig. Andere Menschen sind ihr nur recht zum betüddeln und als Leckerlispender. Bei allem anderen läuft der Hund dann aus dem Ruder. Und wenn ich sie mit ihr komplett unbekannten oder nicht gut bekannten Personen alleine lasse, endet das in Wolfsgeheule und Fluchtversuchen. Hauptsache Frauchen wieder finden.
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Bonnie ist ein Einmenschhund, sie schafft es leider nicht, weitere Menschen außer mir als "kein Feind" einzustufen.
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