Nassfutter bei Pankreatitis.

Es gibt 17 Antworten in diesem Thema, welches 1.441 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Frankyfan.

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    Ich suche Dosen bei leichter Pankreatitis.

    Der Pli steht noch aus, ich möchte aber bis dahin schon angepasst füttern, da Amylase und Lipase nicht gut sind.


    Hat jemand einen Tipp?

  • Ich hatte das Hill's i/d Low Fat. War schweineteuer, hat aber wirklich gut funktioniert. Bei nur leichter Pankreatitis wirst du wohl ziemlich schnell von den Vet-Diäten wegkönnen; viele Senior-Dosen haben wenig Fett und leichtverdauliche Zutaten. Bei uns hat ein Versuch in der Richtung allerdings sofort zu einem leichten Rückfall geführt, drum habe ich das Ausprobieren gelassen und lieber Schonkost gekocht. Das Hill's Nassfutter hätte ich mir auf die Dauer nicht leisten können.

    Rhian - Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006 - 15.7.2021

    Splash - Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010

    Emrys - Welshie-Zwärgli *27.6.2020

    Welsh Springer Spaniels Reloaded!

  • wir sind bei den leichten Pankreasproblemen immer gut mit Herrmann's Wild mit Bio Spätzle gefahren bisher neben selbst kochen. Hat nur 2,8% Fett und ich habe bisher wenig Futter gefunden mit unter 3% Fett (was dazu auch nicht Rind, Hühnchen, Pute ist). Das Futter scheint allerdings nicht mehr hergestellt zu werden, es gibt jetzt Wild mit Kürbis/Quinoa mit gleichem Fettanteil (wird hier nicht so gut vertragen - warum auch immer). Aber vielleicht passt das für euch? 

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  • Ich hatte meiner Hündin während der Akutphase das Nassfutter bei Pankreatitis von futalis gefüttert. Das hat ganz gut geholfen.

    Später habe ich ihr das intestinal von Rinti gegeben (nicht vertragen) und das terra canis Pferd, das hat auch nur einen Fettgehalt von ca.3% (weiß es gerade nicht)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also unter 3% ist gut?

    Ob 3% oder mehr/weniger, keine Ahnung. Ich wollte im ersten Moment so wenig wie möglich und da wir sowieso vorher teilweise auch schon Herrmann's hatten, hat das gut gepasst und wurde dann eben auch gut vertragen. Wenn das nicht geklappt hätte, dann hätten wir auch Hills stattdessen ausprobiert.

  • Ich würde auf einen Fettgehalt unter 5% achten. Was ich selbst aber festgestellt habe, spielt die Fleischqualität eine große Rolle. Hatte Nassfutter mit 3% Fett, aber mit scheinbar auch schwerverdaulichem wie Bindegewebe, Euter und/oder viel Innereien. Das ging gar nicht.

  • Ich würde auf einen Fettgehalt unter 5% achten. Was ich selbst aber festgestellt habe, spielt die Fleischqualität eine große Rolle. Hatte Nassfutter mit 3% Fett, aber mit scheinbar auch schwerverdaulichem wie Bindegewebe, Euter und/oder viel Innereien. Das ging gar nicht.

    stimmt, das kann ich bestätigen mit den schwerverdaulichen Fleischanteilen. Das geht hier auch sofort wieder auf die BSD.

  • Ich würde auf einen Fettgehalt unter 5% achten. Was ich selbst aber festgestellt habe, spielt die Fleischqualität eine große Rolle. Hatte Nassfutter mit 3% Fett, aber mit scheinbar auch schwerverdaulichem wie Bindegewebe, Euter und/oder viel Innereien. Das ging gar nicht.

    stimmt, das kann ich bestätigen mit den schwerverdaulichen Fleischanteilen. Das geht hier auch sofort wieder auf die BSD.

    Das war der Grund warum ich mich nach der Entzündung wieder ans roh füttern gewagt habe. Meine Hündin verträgt Fertigfutter nur bedingt, das einzige was ging war das terra canis. Das war mir bei 45kg hund einfach zu teuer. So kann ich selbst schauen welches Fleisch im Napf landet. Ich habe dann ihren ursprünglichen Futterplan umgestellt und angepasst. Das funktioniert seid einem 3/4 Jahr hervorragend und die Werte sind top. :gott:

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