Welches Futter nach Pankreatitis

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 848 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von naijra.

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    Hallo, da die Pankreatitis bei unserem Hund soweit verschwunden ist, hat der Tierarzt gesagt, wir könnten ihm in ein zwei Wochen nach und nach auch wieder anderes Futter geben. Ich bin aber unsicher, weil ich Angst habe, dass er es nicht richtig verträgt. Er frisst an sich gerne Trockenfutter. Das Bauchspeicheldrüsenfutter aus der Dose frisst er nur so lala. Daher überlege ich ihm vielleicht eine Mischung aus Trocken und Nassfutter zu geben. Bin nur unsicher, wie ich es am besten anstellen sollte oder ob es überhaupt gut ist. Ich würde auch eher ein Futter nehmen, was nicht allzuviel Fett enthält. Habt ihr ein paar Ideen? thinking-dog-face

  • Wichtig sind mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag ( 3-4), außerdem ein Futter mit hoher Verdaulichkeit, d.h., es enthält wenig, aber hochwertiges Fett sowie wenig Eiweiß,aber mit hoher biologischer Wertigkeit.

    Das setzt eine hohe Rohstoff-Qualität voraus, was auf "normalen" Futterverpackungen nicht angegeben wird. Von daher ist es sinnvoll, spezielles Diätfutter vom TA zu nehmen.

    Außerdem sollte man Streß vermeiden und in regelmäßigen Abständen Laborkontrollen machen lassen.


    LG,Gisela

  • Wichtig sind mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag ( 3-4), außerdem ein Futter mit hoher Verdaulichkeit, d.h., es enthält wenig, aber hochwertiges Fett sowie wenig Eiweiß,aber mit hoher biologischer Wertigkeit.

    Das setzt eine hohe Rohstoff-Qualität voraus, was auf "normalen" Futterverpackungen nicht angegeben wird. Von daher ist es sinnvoll, spezielles Diätfutter vom TA zu nehmen.

    Außerdem sollte man Streß vermeiden und in regelmäßigen Abständen Laborkontrollen machen lassen.


    LG,Gisela

    Das geht zum Beispiel bei unserem gar nicht. Nie und nimmer frisst er 3-4 mal pro Tag. Egal wie oft ich ihm etwas hin stelle. Ich bin schon froh, wenn er einmal am Tag an sein Futter geht. Mein Tierarzt meinte, ich könnte auch von Hills i/d bestellen, aber das mit 12,8% Fett und nicht das Low Fett. Ich weiß nur nicht, ob das schon wieder zu fettig ist.

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  • Mein Tierarzt meinte, ich könnte auch von Hills i/d bestellen, aber das mit 12,8% Fett und nicht das Low Fett. Ich weiß nur nicht, ob das schon wieder zu fettig ist.

    Das Problem ist, dass der beste TA nicht wissen kann, was längerfristig wieder vertragen wird. Manche Hunde können zu fast normaler Ernährung zurück, andere dürfen nicht mal Leckerli neben strengem Diätfutter. Das findet man nur individuell heraus, und ich persönlich bin da lieber etwas übervorsichtig, als einen Rückfall riskieren.....


    Meine Hündin hatte vorher als Trofu ein Seniorenfutter mit 9.5% Fett gekriegt, da meinte mein TA auch, sie könne dahin zurück. Ich habe trotzdem vorerst das Hill's i/d Low Fat gekauft, und das alte Trofu langsam untergemischt. So kann ich wirklich vorsichtig rausfinden, was geht - im Moment sind wir bei 50:50. Ähnlich gehe ich beim Frischfutteranteil vor.


    Mehrmals täglich füttern wäre schon besser, um den Verdauungsapparat nicht zu überlasten. Trockenfutter könnte man ja auch stehen lassen. Oder recht viel unterwegs als Belohnung oder bei kleinen Spielchen füttern - gibt schon Möglichkeiten.

    Rhian - Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006 - 15.7.2021

    Splash - Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010

    Emrys - Welshie-Zwärgli *27.6.2020

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  • Ja, aber wenn ich ihm das unterwegs gebe oder mal zwischendurch, geht er mir erst recht nicht mehr an sein Hauptfutter. Ich denke ich werde es mit dem von Hills i/d probieren, dass etwas mehr Fett hat. Auch in der Hoffnung, dass er endlich mal zunimmt. Das ist ja trotzdem auch für die Bauchspeicheldrüse. Ist hakt schade, dass es da nirgendwo Probierpakete oder sowas gibt, dann könnte man testen, wie es vertragen wird. Ich kann mir auch irgendwie nicht vorstellen, dass er durch das Low Fat wieder zunimmt. Er ist so dünn und das obwohl er nie extremen Durchfall o. Ä. hatte.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie gesagt, man kann das mischen, kleine Gebinde kaufen zum testen.... Als fettarm würde ich die Rezeptur jetzt nicht bezeichnen, die meisten regulären Seniorfutter haben weniger. Aber es ist sicher besser und leichter verdaulich als normale Trofus.


    Probier es, aber sei vorsichtig dabei und mische es langsam unter das bisherige Futter, beobachte den Output. Sollte der Kot graugrün werden, Alarm und Stopp!

    Rhian - Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006 - 15.7.2021

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