Umgang mit unverträglichen und giftigen Lebensmitteln

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    Hallo ihr Lieben.

    Mir gehts um die Frage wie exakt ihr bei unverträglichen oder gar tödlichen Lebensmittel seid.


    Haltet ihr euch strikt daran und es gibt keinen Krümel davon?


    Oder seid ihr vorsichtig, aber macht kein Drama draus, wenn doch mal was davon im Hund verschwindet?


    Oder irgendwas dazwischen?



    Ich bin da ja recht entspannt. Meine Hunde dürfen das übriggebliebene Eis aufessen, auch wenns da etwas Schokoladensauce dran hat und auch eine Scheibe Tomate die sonst im Müll landet.

    Ich habe aber auch zwei grosse Hunde und bis die an einer Vergiftung daran sterben würden, wär ich arm, weil ich niemals so viel kaufen könnte :hust:


    Schweinefleisch wird aber immer angebraten, sa gibt es keine Ausnahme bei mir.

  • Die Dosis macht das Gift, daher gibt's es fast alles für die Jungs, auch mal ein klitzekleines Stück Milchschokolade, oder meinen Rest Gemüse mit Muskat.

    Solange man es nicht übertreibt, sehe ich keinen Grund für Panik beim Futter.

  • Hier genauso.

    Das einzige bei dem ich penibel bin ist dass mir kein Birkenzucker ins Haus kommt. Aber sonst bekommen die Hunde alles und leben noch.

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  • Die richtig, richtig giftigen Sachen habe ich eh nicht im Haus und vom Rest kriegen die Hunde was ab.


    Also mal ne Traube, Paprika, Tomate, einen Keks mit Schokolade usw.

    Ich sehe das nicht so eng, bei 45kg passiert da gar nichts und der kleine Hund frisst sowas eh nicht.

    Muskat zB ist für mich ja genauso giftig wie für den Hund ... die Dosis macht's.

  • Ich bin da auch recht entspannt, hab aber halt auch einen knapp 40kg Hund, wo es schon viel bräuchte um wirklich schlimme Folgen zu haben.

    Letztens hat sie meinem Freund eine Tafel Nougat Schokolade geklaut und halb aufgefressen, da hab ich mir das erste mal etwas Sorgen gemacht. Aber es ist gar nichts passiert, nicht mal ein bisschen Durchfall. |) Hätte sie meine 80% Bitterschokolade geklaut, wäre ich wohl aber direkt zum TA gefahren.


    Sie bekommt hier ja auch Essensreste von mir. Wo dann auch mal Tomate, Paprika oder auch ein bisschen Zwiebel und Knoblauch drin ist.

    Schwein und Wildschwein bekommt sie auch. Manchmal auch roh, in Form von Salami, Schinken etc.


    Nur bei Mais passe ich sehr gut auf, denn den verträgt sie schon in kleinsten Mengen nicht.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Xylit verwende ich durchaus mal, aber das ist auch eine Sache bei der ich peinlichst auf jeden Krümel achte. Weil hier eben schon sehr geringe Mengen tödlich sein können.


    Erythrit dagegen soll für Hunde unproblematisch sein. Das verwende ich lieber als Xylit, dennoch bekommen davon die Hunde vorsichtshalber auch nichts ab.

  • Ich bin da auch sehr entspannt, was "giftige " Lebensmittel angeht. Süßstoff habe ich eh nicht im Haus, so dass die Hunde schon mal den Rest meines Müslis oder Nachtisches bekommen.

    Essensreste immer, denn da stehen sie drauf.


    Buddy , unser erster Hund fraß ALLES, sogar Chilli, trank sogar Bier, wenn er die Gelegenheit bekam und wurde 16 Jahre alt

  • Ich bin da auch recht entspannt, mir geht es aber auch wie meinen Vorschreibern, keine sehr kleinen Hunde im Haushalt, keine vorerkrankten Hunde und auch kein Problem mit Allergien.

    Ich habe hier aber auch eigentlich nie was rumliegen was schon in Kleinstmengen tödlich wäre.

  • also hier kommts auf den hund an.


    früher, als es manni gesundheitlich gut ging, hat er eigentlich alles in form von unseren resten bekommen. wobei ich immer drauf geachtet habe, dass nicht zu viel knoblauch, oder zwiebel enthalten war und möglichst keine aubergine. rosinen und weintrauben gabs von mir auch nie.


    So halt ich es auch immer noch mit dem 8kg kampfzwerg. bei manni achte ich penibel drauf, dass er nix bekommt, außer kartoffeln und seiner dose.


    schokolade, kekse, süßigkeiten ect pp gibts hier auch nie von uns für die hunde. allerdings klaut die terrortöle. und die steht total auf schokolade. wenn die irgendwas mit schokolade riecht, muss man echt schnell sein, sonst ist es weg. allerdings stört mich da eher der ganze zucker und dass sie eh recht schlechte zähne hat.

    oh und nüsse gibts auch nur hasel- und walnüsse, weil ich da sicher bin, dass die hunde (in dem fall halt nur siri) die fressen darf. bei den anderen pass ich auch extremst auf

  • Mit Kindern im Haushalt, besonders wenn sie kleiner sind, landet öfters Mal etwas auf dem Boden was dann vom Staubsauger Hund inhaliert wird.|)|)

    Daher bin ich Recht entspannt. Der Hund ist ja mittelgroß und bis es eine wirklich giftige Dosis gibt muss einiges zusammen kommen. Soviel landet dann doch nicht auf dem Boden.

    Und Herr Hund verträgt bisher alles.

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