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„Richtige“ Hundebegegnung

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    Hallo ihr Lieben,


    Nach dem ich nun sehr aktiv mitlese und es in einem anderen Thread darum ging, wie dankbar einige sind, wenn andere HH große Meidebögen machen, wollte ich euch nun mal fragen:


    Wie sieht für euch eine gute Hundebegegnung aus?

    Also wie wollt ihr, dass andere HH euch auf dem Land, der Hundewiese oder auch in der Stadt begegnen?


    Hier bei uns auf dem Land sagen fast alle Hunde immer erstmal „Hallo“.

    Für so perfekt halte ich das mit meiner kleinen 38cm Hündin aber nicht, wenn so ein Husky auf sie zugesprungen kommt und sie sich hinter mir versteckt.


    Da gibt es aber bestimmt noch einiges mehr zu zu sagen.


    Also wie habt ihr es am liebsten? halo-dog-face

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  • Sehr höflich finde ich Hund anleinen und auf der abgewandten Seite vorbeiführen. Da das so wenige machen, bin ich aber schon damit zufrieden, wenn wir einfach beide irgendwie am Leben gelassen werden.

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  • Das sogenannte "Hallo" sagen, gibt es bei mir nur nach Absprache mit dem anderen HH.

    Ist der mir entgegenkommende Hund angeleint, leine ich meine Hunde auch an und an der Leine gibt es keinen Kontakt.

    Kommt mir bpsw ein nicht angeleinter Hund entgegen, den ich nicht kenne, bitte ich den anderen HH seinen Hund anzuleinen, da wir schon schlechte Erfahrungen mit dem "der tut nix" gemacht haben.

    Faro ist ein Angsthund aus derTötung, hat sich super entwickelt, ist sozial sehr verträglich und wenn er jetzt von einem anderen Hund einen auf die Murmel bekäme, wäre sein Sozialverhalten u.U. hin und dieses Risiko gehe ich nicht ein.

  • Ich muss zugeben, dass ich hier auch gerne mit den Hundehaltern quatsche.


    An der abgewandten Seite vorbei führen mache ich in Situationen wo ich keinen Bock auf Gelaber habe, eilig wo hin muss oder auch generell mal so.

    Warum wünscht du dir das so Ixabel

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Für mich läuft eine gute Hundebegegnung wie folgt ab: man kommuniziert, ob ein Kontakt gewünscht ist oder nicht und respektieren den Wunsch des anderen.


    Hier im Dorf ist es sogar so "perfekt", dass auch nonverbale Kommunikation (Anleinen, Ausweichen) ausreicht. Man weicht aus, wenn man weiß, dass der andere Hund Probleme hat und man die bessere Möglichkeit hat; man grüßt sich und wechselt auch mal ein paar Worte, wenn die Situation es zulässt. Und selbst wenn einem mal der Hund durchbrennt: dann entschuldigt man sich und gut ist.


    Einfach freundlich und respektvoller Umfang hier.


    LG Anna


    Edit: und wie und wo der andere seinen Hund führt ist egal, solange der Hund nicht zu meinen kommt. Puck läuft zb häufig auf der Seite, wo der Fremdhund ist, schaut dabei aber zu mir, also von Fremdhund weg.

    Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.
    Arthur Schopenhauer

    Chaos WG

    Puck (*2011), Belle (*2012), Flip (*2016), Chinese Crested Dog; Thorin (*2019), Quotenchihuhuamix
    Barni (*2009), Samy (*2014), Tigerle (2014-2018 - für immer im Herzen), Hauskatzen

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    Wie sieht für euch eine gute Hundebegegnung aus?

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    Das mich und meine beiden Hunde andere einfach in Ruhe lassen.


    Ich habe weder Lust zu quatschen, noch möchten meine Hunde "hallo" sagen und ich habe auch keine Lust ständig Fremden Leuten erklären zu müssen, warum dies so ist.


    Das klappt leider nur sehr selten bei unbekannten Leuten. Meistens darf man sich dann anhören, wie arm meine Hunde doch sind, die haben ja überhaupt keine Sozialkontakte - kommt meistens von Einzelhunde Haltern - da hapert es dann schon daran bis zwei zu zählen.


    Tja und manche Hundehalter, die ihre Lieblinge frei in angeleinte Hunde rein brettern lassen, sind immer mega empört, wenn der Hund dann von mir eine deftige Ansage bekommt.


    (für diejenigen, die meine Hunde nicht kennen: ich habe einen alten Hund mittlerweile nicht mehr so gesunden und einen absolut unverträglichen)

  • Hier ist´s genauso. Bis auf die berühmte Ausnahme von der Regel :pfeif: die uns aber schon lange nicht mehr getroffen hat :ugly:

    Tyler *22.11.2016
    Kira *24.03.2018
    Lucky *11.2003 +10.2016

  • Also wie habt ihr es am liebsten?

    Was für eine wunderschöne Frage, man darf einfach mal träumen


    Mir wäre es am liebsten, wenn entgegenkommende Hundehalter kurz schauen, ob und was der andere signalisiert, und entsprechend darauf eingehen. Sprich: Ruft der andere seinen Hund zu sich, dann auch erst mal den eigenen einsammeln und gucken, wie es weiter geht. (Wird Kontakt gewollt, kann man ja immer noch wieder freigeben.) Nimmt der andere seinen Hund zur Seite, dann auch selbst etwas Raum geben. Zeigen beide Hunde Interesse am Kontakt, dann kurz mit dem Halter abklären, ob das ok ist - da reicht ja eine kurze Frage.


    Also wenn ich es genau überlege, einfach nur wahrnehmen, ob der andere vielleicht weniger möchte als ich selbst, und falls ja, darauf eingehen. Und falls nicht, wenn beide das komplett entspannt sehen - na dann ruhig einfach laufen lassen.

    "Wenn du es eilig hast - mach einen Umweg!"


    Neues von Sandor Terrorkrümel: Krümeliges

  • Super Interessantes Thema.


    Anfangs war ich ja der Überzeugung das Hunde sich auf jeden Fall beschnuppern müssen und ggf. auch etwas miteinander toben sollten, wenn Möglich. Macht Hund das nicht ist er unsozial oder der Halter doof.


    Dann kam Blizz, erste Begegnung mit anderem Hund, vom Nachbarn, und *Trommelwirbel* keine Reaktion. Nichts. Na vielleicht ein kurzer Blick, das war es dann.

    Und ich habe mir Sorgen gemacht, weil das machte Blizz bei jedem Hund über einer gewissen Größe. Mit ganz wenigen Ausnahmen mittlerweile.


    So habe ich dann gelernt das nicht jeder Hund andere Hunde braucht, und entsprechend ist meine Erwartung an eine Hundebegegnung natürlich eine ganz andere geworden.

    Da wir keine anderen Hunde brauchen, ist mir eigentlich alles recht was nicht knurrend und bellen auf uns zu stürmt.

    Bei Kleinhunden wünsche ich mir dann schon wieder etwas Abstand und eine Leine, aber da stimme ich offenbar mit den meisten Kleinhundehalterinnen über ein, wenn die uns sehen machen die meist brav einen ebenso großen Bogen wie wir, sodass mir die Leine dort eigentlich völlig egal ist.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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