Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 3
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PocoLoco -
24. März 2019 um 16:16 -
Geschlossen
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Bonny ist nach ihrer großen Zahn-OP auch nochmal aufgeblüht. Sie hat nur noch 27 Zähne, frisst aber inzwischen wieder Trofu, die OP war Anfang März. Zwei Wochen lang gabs Nafu, dann hab ich nach und nach Trofu als Leckerchen eingeschlichen...
Bemerkt hab ichs am Geruch aus der Schnute und daran, wie die Zähne aussahen. Schlussendlich mussten dann 10 Zähne raus, bei der Zahn-OP Anfang 2020 hat sie schon 5 eingebüßt.
Jetzt ist sie aber wesentlich aktiver, lustiger und blödeliger drauf. Sie wälzt sich wieder öfter vor Wonne aufm Boden, ist auch deutlich frecher ...

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Mal was anderes, hier geben doch auch Leute Tralieve oder? Ist die Tablettengabe da auch so ein Thema? Gibt es noch eine andere Alternative
Hallo,
Clairchen bekommt auch Tralieve und die Gabe ist auch immer etwa schwierig (und das, obwohl es beim Tierarzt hieß, es wären Kautabletten!).
Meistens funktioniert es recht gut, wenn ich die Tablette mit Butter einschmiere und dann zum Futter in den Napf gebe. An manchen Tagen wird allerdings auch aussortiert. Dann schmiere ich zur Not die Tabletten auch mal mit Honig ein. Das klappt eigentlich immer.
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Ich vermute zurzeit das Optimix Cooking, also ihren Komplettzusatz zum Kochen. Wenn sie ihn ein paar Tage nicht bekommt, kratzt sie SEHR viel weniger.
Ist halt die Frage, ob sie einen anderen Zusatz verträgt. Wenn nicht, wäre das schon blöd :/
Wobei ich es auch irgendwie seltsam finde, dass sie jetzt erst eine Allergie/Unverträglichkeit dagegen entwickelt. Sie bekommt den Zusatz schon seit fast 3 Jahre.
Finya soll 3 Wochen nichts Hartes fressen, also bis die Nähte sich komplett aufgelöst haben.
Ich bin ja schon gespannt, wie das Gebiss mit so vielen Lücken aussieht. Aktuell kann ich ja nicht reinschauen, weil ihr alles weh tut.
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16

Allgemeine Frage: Würdet ihr so eine Zahn-Op bei einem 16einhalbjährigen (noch) machen lassen?

Ich sprech Bökes' Zähne immer bei den jährlichen Kontrolluntersuchungen an, jedes Mal kam die Antwort, dass die "altergerecht aussehen" und nichts gemacht werden müsste ....
Bei uns stand erstmal Dentalröntgen im Raum, ggf. mit OP direkt im Anschluss.
Ich war extra in der Uniklinik bei den Zahnspezialisten.
Die haben sich jeden Zahn einzeln genau angeguckt, sich dann aber wegen des erhöhten Narkoserisikos gegen Röntgen entschieden. Sie meinten auch, dass sie bei keinem Zahn irgendeine Veranlassung zur Sorge haben.
So wirklich zufrieden gestellt hat mich das nicht, aber ich wollte es auch nicht auf Teufel komm raus machen.
Maus war zu dem Zeitpunkt 14,5 Jahre alt, beginnende Niereninsuffizienz und Mitralklappeninsuffizienz (ersteres bereitet ihr keine Probleme bisher, das Herz ist seit Jahren medikamentös eingestellt und wird immer für gut befunden).
Jetzt steht mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch zeitnah eine OP wegen etwas anderem an. Ob beim TA in der Praxis oder in einer unserer Kliniken weiß ich noch nicht, das wird sich nächste Woche rausstellen.
Auf jeden Fall werde ich da auch fragen, ob man die Zähne ggf. gleich mitmachen könnte oder ob das dann zu viel wird.
Also alles nicht so einfach irgendwie. Bin im Nachhinein fast froh, sie letzten Sommer nicht für die Zähne in Narkose legen zu lassen, denn die OP jetzt muss sein. Das wären dann zwei Narkosen in einem Dreivierteljahr gewesen.
Auf der anderen Seite…käme jetzt raus, dass sie ein total marodes Gebiss hat, würde ich mir auch Vorwürfe machen. Irgendwie blöd alles.
Hätte sie aber nicht die Diagnosen Herz und Niere wäre ich glaub ich entspannter und würde es eher wagen.
Kann ich voll verstehen. Bökes hat auch Niere, und das schon länger, da muss ich demnächst mal die Werte checken lassen, wie schlimm das mittlerweile ist
Man merkt ihm das Alter halt mittlerweile wirklich an, das war vor einem Jahr noch ganz anders :/ -
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Bei uns stand erstmal Dentalröntgen im Raum, ggf. mit OP direkt im Anschluss.
Ich war extra in der Uniklinik bei den Zahnspezialisten.
Die haben sich jeden Zahn einzeln genau angeguckt, sich dann aber wegen des erhöhten Narkoserisikos gegen Röntgen entschieden. Sie meinten auch, dass sie bei keinem Zahn irgendeine Veranlassung zur Sorge haben.
So wirklich zufrieden gestellt hat mich das nicht, aber ich wollte es auch nicht auf Teufel komm raus machen.
Maus war zu dem Zeitpunkt 14,5 Jahre alt, beginnende Niereninsuffizienz und Mitralklappeninsuffizienz (ersteres bereitet ihr keine Probleme bisher, das Herz ist seit Jahren medikamentös eingestellt und wird immer für gut befunden).
Jetzt steht mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch zeitnah eine OP wegen etwas anderem an. Ob beim TA in der Praxis oder in einer unserer Kliniken weiß ich noch nicht, das wird sich nächste Woche rausstellen.
Auf jeden Fall werde ich da auch fragen, ob man die Zähne ggf. gleich mitmachen könnte oder ob das dann zu viel wird.
Also alles nicht so einfach irgendwie. Bin im Nachhinein fast froh, sie letzten Sommer nicht für die Zähne in Narkose legen zu lassen, denn die OP jetzt muss sein. Das wären dann zwei Narkosen in einem Dreivierteljahr gewesen.
Auf der anderen Seite…käme jetzt raus, dass sie ein total marodes Gebiss hat, würde ich mir auch Vorwürfe machen. Irgendwie blöd alles.
Hätte sie aber nicht die Diagnosen Herz und Niere wäre ich glaub ich entspannter und würde es eher wagen.
Kann ich voll verstehen. Bökes hat auch Niere, und das schon länger, da muss ich demnächst mal die Werte checken lassen, wie schlimm das mittlerweile ist
Man merkt ihm das Alter halt mittlerweile wirklich an, das war vor einem Jahr noch ganz anders :/Ich hab halt irgendwie den Eindruck, dass selbst die Spezialisten unter den TÄ das Thema Zähne eher locker sehen.
Bzw. wirkt es immer, als wäre das ein dogforum-internes Thema.
Wurde bzgl. Dentalröntgen gefragt, wie ich überhaupt darauf komme, obwohl der Hund ja außer Mundgeruch nix hat. Da kommt man sich schon etwas albern vor irgendwie.
Und dann lese ich halt „x Zähne raus, kein Mundgeruch, nur etwas Zahnstein“ und denke mir „Ja toll. Mein Hund HAT Mundgeruch.“ Zwar wenig Zahnstein, aber das hat ja auch nicht wirklich Aussagekraft.
Stehe mit dem Thema total auf Kriegsfuß und werde bei meiner jungen Hündin (9 Jahre alt) wohl ein Dentalröntgen machen lassen, bevor sie alt ist und lauter Zipperlein hat. Dann hat man zumindest eine solide Ausgangssituation.
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Mal was anderes, hier geben doch auch Leute Tralieve oder? Ist die Tablettengabe da auch so ein Thema? Gibt es noch eine andere Alternative
Hallo,
Clairchen bekommt auch Tralieve und die Gabe ist auch immer etwa schwierig (und das, obwohl es beim Tierarzt hieß, es wären Kautabletten!).
Meistens funktioniert es recht gut, wenn ich die Tablette mit Butter einschmiere und dann zum Futter in den Napf gebe. An manchen Tagen wird allerdings auch aussortiert. Dann schmiere ich zur Not die Tabletten auch mal mit Honig ein. Das klappt eigentlich immer.
Ja, ich gebe abends auch Tralieve und das Zeug muss widerlich schmecken. Ich schmiere die Tablette komplett mit Leberwurst ein, steck sie in den Hund und schieb dann direkt noch Wurst hinterher, damit sie gar nicht auf die Idee kommt, die wieder auszuspucken. Dann gehts.
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Ich bin ja schon gespannt, wie das Gebiss mit so vielen Lücken aussieht. Aktuell kann ich ja nicht reinschauen, weil ihr alles weh tut.
Also bei Bonny fällt es eigentlich kaum auf, wenn man sie hechelnd im Profil sieht - erst, wenn man ihr frontal in die Schnute guckt, sieht man, dass viele Backenzähne unten gar nicht mehr da sind.
Für mich wars erstmal ein kleiner Schreck, aber man gewöhnt sich sehr schnell an den neuen "Look". Bonny wird wegen der vielen Lücken jetzt auch ab und an Ohnezahn genannt

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Ich hätte gerne einen Überblick. Meine Tierärztin rät davon ab, den Hund in Narkose zu legen, so lange sie keine Zeichen von Schmerz zeigt und frisst. Und da sich Mann und Tierärztinnen da einig sind, bin ich überstimmt. Er hat jetzt den Auftrag, bei der nächsten Spritze zu fragen, ob wenigstens das Röntgen nicht auch ohne Narkose gemacht werden kann. Sie ist halt leider auch gar nicht mehr kooperativ.
Ist eine zwiespältige Sache und nicht befriedigend. Aber das ist es ja nie, wenn der Hund älter wird und sichtbar abbaut. Ist alles eine Gratwanderung.
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Benni stinkt gewaltig aus dem Maul und die Zähne sehen übel aus. Nach der letzten Reinigung vor 3 Jahren sah es trotz Zähne putzen und Zahnputzflocken nach 4 Monaten wieder genauso schlimm aus.
Ich bin da auch überfragt und am Ende.
Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Putzaktionen irgendeinen Sinn haben oder etwas bringen. -
Na das klingt doch prima und nicht wie ein Hund, der nicht mehr kann/will

Weil ich die Antwort gerade erst sehe ... ja, definitiv

Die letzten 2-3 Tage über war sie jetzt nur im Garten, gerade hab ich sie für eine kleine Löserunde angeleint. Madame hat sich nicht mehr am Straßenrand hingesetzt und gestreikt, sondern ist quasi anstandslos mit mir zum Waldrand, hat sich da nochmal zum Pieseln hingehockt und ist mir zuliebe noch ein paar Meter den Waldweg entlang geschlappt. Dann wollte sie aber doch lieber wieder zurück in ihren Garten, schließlich winkt nach dem morgendlichen Lösen ja immer das Frühstück

Ich denke, wir fahren einfach so weiter. Im Garten hat sie durch ihre Patrouillen ja eh Bewegung und hinten auf der Wiese muss sie die Pfoten auch mehr heben, weil das Gras da stellenweise noch bzw. schon wieder sehr hoch ist. Da brauch ich ihr dann auch nicht mehr mit Cavalettis kommen

Und dann gibt's eben vor der Arbeit und vorm Schlafengehen nur noch Alibi-Löserunden - ab und an dann vielleicht omigerechte Ausflüge an den Hundestrand oder so ...
Madame Gartenhund liegt jetzt zufrieden auf meinem Bett und schnarcht wahrscheinlich selig vor sich hin, sobald ich ausm Haus bin.

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