Beiträge von doll parts

    Wir haben unseren Küken in den ersten Wochen nicht wirklich viel gezeigt. Die waren in ihrem Käfig, haben diverse Lebensmittel gezeigt bekommen, haben unseren Alltag mitgekriegt - aber wir sind nicht mit denen durch die Gegend spaziert.


    Als sie ein paar Wochen alt waren haben wir draußen einen ca. 20qm großen Kükenauslauf aufgestellt. Da waren sie dann morgens bis abends drin und haben Hühnersachen gemacht, nachts haben wir sie dann reingeholt.


    Wir haben sie dann mit 8, 9, 10 Wochen (ich weiß es nicht mehr genau) zu den großen gesetzt und sie haben es toll gemeistert. Sie stehen auch den Küken mit Mamahuhn in nix nach.


    Mit richtigen Handaufzuchten sind wir etwas zurückhaltend. Wir haben da nicht so tolle Erfahrungen in puncto Hähne gemacht und von einem sehr erfahrenen Halter gesagt bekommen, dass das an der Fehlprägung liegen könnte. Keine Ahnung ob das stimmt, aber ich finde bei Hühnern tut es nicht so Not, die menschlich eng zu betreuen.

    Ich würde auch den Herzultraschall machen lassen, denn wenn wirklich was ist, dann ist es gut, das frühzeitig zu wissen.

    Meine Labradorhündin war nicht so fit im Sommer - tatsächlich war sie herzkrank. Das war jetzt aber nicht in dem Sinne dramatisch. Sie hat im Alter von 6-17 Jahren ihre Tabletten bekommen und das hat dann gepasst. Sich einfach hinlegen wenn es ihr zu anstrengend wurde auf ner normalen Gassirunde hat sie so ab 15 gemacht. Das war aber ok, sie hatte dann ja wirklich auch noch viele andere Probleme und das ist mit einem jungen Hund nicht vergleichbar.


    Die Hunde, die ich in meinem Umfeld als sehr hitzeempfindlich und deutlich leistungsgemindert wahrnehme sind alle gesundheitlich in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt. Trotzdem gibt es wie bei Menschen auch ja Hunde, die auf Kälte und Hitze unterschiedlich reagieren. In nem gewissen Maß find ich das normal, das von dir beschriebene würde ich checken lassen.


    Meine jetzige Hündin ist eine Podenca und kommt aus Spanien. Sie verträgt Hitze sehr gut und wir können auch bei heißem, schwülen Wetter Touren machen. 15km mit Anstieg sind da kein Problem. Klar, ist sie danach erschöpft, aber jetzt nicht über Gebühr.

    Ich kenne das so gar nicht.

    Unsere Hunde gehen in eine Kita, die aber auch regelmäßig Urlaubshunde hat.

    Wenn man klingelt, ist da erstmal Radau, weil die sich natürlich gern gegenseitig pushen. Aber sonst herrscht da Ruhe.

    Die Hunde sind da aber auch vom Alltag auf dem Gelände so beschäftigt, die haben keine Zeit für Gekläffe. Entweder sie erleben was spannendes oder aber es ist Ruhe angesagt.


    Bei meiner letzten Hundekita am alten Wohnort haben die nicht mal beim klingeln groß angeschlagen. Der Mann war aber auch Trainer und sehr hinterher, dass in seiner Gruppe ne gewisse Ruhe herrscht.


    In beiden Einrichtungen leben die Hunde aber auch gemeinsam als Gruppe bzw. in mehreren kleineren Gruppen - aber prinzipiell mindestens in Sichtweite.

    Ja wir nutzen noch Kerzen und Räucherstäbchen, die sind eh nur an wenn wir wach und dabei sind. Die Sachen stellen aber bisher auch kein Problem dar, ebenso Vasen und Gardinen. Mal sehen wie das im Winter wird, da ist er dann etwas weniger ausgelastet als jetzt.

    Ich habe bei Maus schon sehr drauf geachtet, dass sie sich körperlich betätigt. Das war gegen Ende hin natürlich schneckenlangsam und sie saß dann auch immer häufiger im Buggy, aber an guten Tagen ist sie schon auch noch 5, 6, 7 km mitgewackelt, aber natürlich ans Wetter angepasst. Geschwommen ist sie auch immer noch gern.


    Sie ist 17 geworden, war als Labrador jetzt kein kleiner drahtiger Hund und hatte CES - in ihrem letzten Jahr war das so alles nicht mehr möglich mit dem langen Spazierengehen. Wir haben trotzdem immer drauf geachtet, dass sie verschiedene Untergründe und auch Steigungen mitmacht und zumindest 1, 2km selbst läuft.


    Wer rastet, der rostet - ich habe die Belastungen dann einfach immer ein bisschen der Tagesform angepasst und natürlich gab es auch mal Tage, an denen genau nix passiert ist. :)

    Wir haben in letzter Zeit das Gewächshaus ein bisschen vernachlässigt. Zwar immer mal großzügig gegossen, aber sonst ignoriert. So sieht es auch aus. Vor allem die Tomaten haben sich soooo verselbstständigt und die Luftfeuchtigkeit war scheinbar so hoch, dass sich an vielen Stängeln schon ansehnliche Wurzeln gebildet haben.


    Heute war dann der Tag der Tage. Ich habe ja nicht wirklich Ahnung und so habe ich nach Gutdünken einfach runtergeschnitten was ich so für richtig hielt. So, wie ich das auch sonst immer halte, aus irgendwelchen Gründen hat sich hier bisher alles wieder berappelt.


    Aber was soll ich sagen? Nach vier Stunden bin ich immer noch nicht fertig, es ist stellenweise immer noch ein ziemlicher Urwald, es ist immer noch sehr heiß hier drin und ich habe keine Lust mehr.


    Ich glaube, ich baue jetzt lieber mal noch ein Gestell für unsere freistehenden Tomaten. Die mögen die aktuellen Regenfälle nicht so sehr, halten sich aber wacker.


    Gurken, Paprika, Peperoni und Rote Bete geht es gut und wurden bereits teilweise geerntet. Ebenso eine kleine Handvoll Tomaten. Erdbeeren sowieso. Frag mich nur, was aus meiner Aubergine und der Artischocke geworden ist. Vermutlich von Tomaten verschlungen.


    Laune: geht so. Aber eigentlich sollte ich mich freuen, denn dafür, dass wir lieblos und unbedacht sind, läuft es echt super.

    Ich finde Vieles übergriffig, aber das nun nicht unbedingt. :)

    Ich würde der Besitzerin sagen, dass der Hund dir krank vorkommt und du deshalb zum TA musst und wie es um das Budget steht. Da wäre ich relativ entspannt, vor allem wenn ihr prinzipiell eh auch bereit wärt, die Kosten (zumindest teilweise) zu tragen.

    Wenn ich mir nämlich vorstelle, ich würde meinen Hund zu Freunden geben und denen würde nicht auffallen, dass der Hund komisch ist (oder einfach nix dagegen tun) - ich wäre schon enttäuscht.


    Man muss da ja auch erstmal nicht die großen Geschütze auffahren, sondern erstmal einen Schritt für Schritt-Plan mit der TÄ aufstellen und schauen, was sinnvoll ist.

    Als ich meine Hühner bekommen habe, habe ich einen Stall in einen Schuppen gebaut. Jetzt haben meine Nachbarn mir mitgeteilt, dass sie in den nächsten Wochen ihre Garage abreißen lassen. Deren Garage ist die Rückwand von meinem Hühnerstall. Also habe ich einen anderen Schuppen in den Stall verwandelt, da ich die nächsten Wochen im Urlaub bin. Seit vorgestern sind die Hühner im neuen Stall und sind empört. Das neue legenest finden sie nicht oder nicht gut genug zum legen und ich werde sobald ich nach draußen komme, empört angegackert. Bis nächste Woche muss das funktionieren, sonst wird das für meine Urlaubsvertretung zu kompliziert 🙈 Vielleicht muss ich sie morgen mal komplett im Stall lassen, damit sie sich dort etwas gemütlich einrichten können und den neuen Stall akzeptieren. Ahhhhh, warum muss das so kompliziert sein????

    Hatten ein ähnliches Thema und nach ein paar Tagen hat es gut geklappt :)


    Bonki hast du ein paar Beispiele für spannende Ausläufe?

    Feste Tage pro Woche oder überhaupt ganz starre Verpflichtungen könnte ich mir nicht mehr vorstellen. Gerade die Flexibilität schätze ich sehr.

    Ja, ist bei mir ebenso.

    Wir sollen 2 Tage die Woche ins Büro, das prüft aber niemand und wenns mal nicht geht, ist es auch ok und da muss ich vorab auch niemanden um Erlaubnis bitten oder so. Aber ich bin eigentlich total gerne im Büro und mag auch die meisten meiner Kollegen. Mir gefällt es also einfach, dass ich mir das in großen Teilen alles so organisieren kann, wie es mir am besten passt.