Beiträge von doll parts

    Das kommt auf die Firmen an. In meiner Branche wäre das ein no go. Gerade wenn die HR Leute unter 35 sind. |)

    Anrufen ein NoGo? Was für eine Branche ist das?

    Ist bei uns auch so. Alteingesessener, nationaler Großkonzern- aber ans Telefon geht man in meiner Abteilung nur sehr ungern. :D

    Haben dafür aber eine eigene HR Hotline, die die ersten Fragen erstmal abfängt.

    Meine TÄ macht das, wenn ich sie bitte und es scheint ja auch einen Abrechnungsposten dazu zu geben, wenn mich nicht alles täuscht?

    Generell wüsste ich jetzt aber auch nicht so recht, warum simples Krallen kürzen in einer medizinischen Einrichtung gemacht werden sollte. Wenn man das selber, aus welchen Gründen auch immer, nicht kann, würde ich das thematisch eher beim Hundefriseur sehen, weil es für mich in den Bereich Körperpflege fällt. Ich geh ja auch nicht zum bürsten zum Tierarzt. :D

    Naja, meistens macht man das dann doch, wenn man eh da ist ^^

    Einen Groomer hat keiner meiner Hunde jemals gesehen, da fände ich es eher seltsam, zum Krallenkürzen hinzugehen.

    Gerade konnte ich, für ein Sekündchen, mit dem Schleifer an seine Krallen. Woohoo! Vielleicht wird es ja doch noch was in diesem Leben!

    Ja klar, geht man selten extra dafür zum TA. Ändert ja aber trotzdem nix daran, dass Krallenschneiden eigentlich keine Aufgabe von medizinischem Personal ist, zumindest nach meinem Verständnis.

    Deshalb finde ich es zwar nett, wenn das in der Praxis mitgemacht wird, verstehe aber auch, wenn die da nicht total wild drauf sind.

    Meine TÄ macht das, wenn ich sie bitte und es scheint ja auch einen Abrechnungsposten dazu zu geben, wenn mich nicht alles täuscht?

    Generell wüsste ich jetzt aber auch nicht so recht, warum simples Krallen kürzen in einer medizinischen Einrichtung gemacht werden sollte. Wenn man das selber, aus welchen Gründen auch immer, nicht kann, würde ich das thematisch eher beim Hundefriseur sehen, weil es für mich in den Bereich Körperpflege fällt. Ich geh ja auch nicht zum bürsten zum Tierarzt. :D

    Mein Labrador war tendenziell schon immer dreckiger als meine anderen Hunde. Die hat sich aber bspw. auch einfach mal auf den (dreckigen) Boden gelegt, während meine anderen Hunde das als unzumutbar empfinden. Die sind dann natürlich auch sauberer.

    So dreckig, dass meine Hände dauernd dunkel waren und ich sie monatlich waschen musste, war mein Labrador allerdings nie.

    Wuschelfreund Mein herzlichstes Beileid. Es ist leider immer so schwer. :(

    Ja, das ist die erste Zeit sehr dämpfend, stellt sich aber normalerweise nach ner Zeit ein. Das wäre natürlich gut gewesen, wenn der TA das erwähnt hätte, man macht sich ja sonst voll Sorgen. Es könnte hilfreich sein, dass in kleineren Dosen einzuschleichen, aber das wäre natürlich mit dem TA zu klären.

    Ist auf jeden Fall eine recht normale Reaktion und würde mich jetzt nicht beunruhigen.

    Sollte die Krankenversicherung irgendwann mal mehr als 100 oder 120 Euro mtl kosten, würde ich wahrscheinlich auf eine reine OP Versicherung wechseln.

    Das ist bspw. was, was ich mit meinen Erfahrungen gar nicht für mich lohnen würde. Ich hatte jetzt 4 Hunde, die alle zwischen 10 und 17 geworden sind. Ich habe echt massig an TA-Kosten verbrannt, bei allen, aber OPs kann ich an einer Hand abzählen.

    Was am Ende wirklich ins Geld ging, waren teils wöchentliche Blutuntersuchungen, (bildgebende) Diagnostik, regelmäßige Kontrollen im Alter dank chronischer Erkrankungen. Und klar, meine Hündin, die 17 geworden ist, war am Ende natürlich sehr teuer, weil man da ja auch wegen jedem Pups zum Arzt flitzt. Bis sie 14 war, war sie dafür ein relativ pflegeleichter und robuster Hund. Genauso teuer war meine junge, aber chronisch kranke Hündin. Weil die wegen ihres schlechten Immunsystems aber bei jeder Sekundärerkrankung hier gerufen hat, war ich auch mit ihr dauernd beim TA. Den besagten Hunderter war ich schon mit ner fetten Blasenentzündung immer los - und die hatte sie dauernd. 🙈

    Die OPs sind zwar auch echte Brocken, aber bei mir und meinem Umfeld in den meisten Fällen dann doch nicht der Mammutanteil an Kosten.

    Ich habe eine 4-jährige Podenca im Premiumtarif der HM plus Zahn und ohne SB für aktuell 110€ im Monat. Das ist auf jeden Fall echt fett, gleichzeitig muss das Geld ja irgendwo herkommen, wenn man ne hohe Leistung erwartet & zig Leute die auch in Anspruch nehmen.

    Also der Abstrich und die gezielte Behandlung haben mir viel Zeit und Kosten gespart.

    Also wir haben auch erst mit irgendeinem Standardding rumhantiert, aber das werde ich nächstes Mal direkt darauf drängen, da eher in die Diagnostik zu gehen. Man muss nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen, aber meine Erfahrungen sind mit „einfach mal das Standardprogramm auf gut Glück“ nicht sonderlich gut und weit entfernt von pragmatisch. Das Geld ist das eine, aber auch die Zeit, die ich „für umsonst“ in der Praxis verbringe und das dann ohne Ergebnis, nee danke.

    Lag in Summe bei nicht mal 100€ wenn ich mich recht entsinne (wir haben 24 Tiere und es wurden von 2 Hennen je 2 Abstriche genommen meine ich).

    Ich kann dir nicht mehr genau sagen, was raus kam, aber es waren drei unterschiedliche Sachen, die auf besagte Standardbehandlung definitiv nicht anspringen. Mein TA hat das so erklärt, dass wenn die einmal was haben, sich da dann natürlich auch schnell neue Erreger draufsetzen und man dann halt so ne Sammlung hat.

    Darum haben wir uns bereits lange gekümmert. Es sind, soweit wir es beurteilen können, „alle“ dort ansässigen Katzen und Kater kastriert, so natürlich auch unserer und das auch schon seit dem Winter 23/24, also nicht erst ganz frisch.

    Ich kann aber, dadurch dass sie so scheu sind, leider nicht garantieren, das wir wirklich jede einzelne erwischt haben, deshalb ist das alle in Anführungsstrichen.

    Hat jemand von euch auch einen jungen Kater im Freigang, der gefühlt keinen Revierkampf auslässt?

    Wir leben auf einem sonst unbewohnten Industriegelände. Drumrum ist Feld, es ist was Verkehr angeht vergleichsweise sicher und relativ weitläufig.

    Die Katzen dort sind allesamt scheue Streuner. Unser Kater gehörte da auch dazu, hatte nur irgendwie Glück im richtigen Moment Menschen kennenzulernen und zu mögen und hat irgendwann beschlossen, bei uns zu bleiben.

    Mein Problem: wir sind mit ihm dauernd beim Tierarzt. Krallenverletzung, fetter Cut im Schwanz inkl. OP, Fissur im Vorderbein, Bisswunde im Ohr. Ich vermute, dass der Großteil der Verletzungen von irgendwelchen Kämpfen kommt.

    Dass er dauernd was hat, ist eine Sache und einfach nervig. Sorgen mache ich mir eher um die anderen, unversorgten Katzen, weiß aber auch nicht, wie ich die medizinisch versorgen soll. Wir haben sie natürlich „alle“ kastrieren lassen, aber mehr Zugang zu ihnen habe ich leider nicht. Aber zumindest hoffe ich, dass kein Kittennachschub kommt.

    Ich hab keine Ahnung von Katzen & hätte mir auch keine geholt. Und hab mich dementsprechend nicht vorher umfassend informiert. 😀 Unsere Wohnsituation und auch der Kater als solches geben es leider nicht her, ihn dauerhaft einzusperren oder gesicherten Freigang zu gewährleisten.

    Wie sind eure Erfahrungen - verwächst sich das Kämpfen irgendwann? Unser Kater ist jetzt zwei. Die anderen sind irgendwas zwischen 2-10. Werden die irgendwann ein bisschen entspannter und gehen sich eher aus dem Weg oder kann man von ausgehen, dass das jetzt die nächsten Jahre so bleibt?