Beiträge von doll parts

    @Karpatenköter

    Das Tierheim Berlin ist wohl wegen der Newcastle Krankheit geschlossen. Es ist zwar eher unwahrscheinlich, aber nicht das du da ne verseuchte Taube im Garten hast.

    Tauben haben ja meistens PMV, die Taubenvariante von Newcastle. Ich weiß jetzt nicht, was genau diese eine Taube im Tierheim hatte, aber ich kann dir mit großer Gewissheit sagen, dass Berlin (und quasi alle Orte, an denen es Stadttauben gibt) ne ordentliche Zahl an PMV im Bestand haben. Man geht davon aus, dass es eine hohe Zahl an Trägern gibt, die aber nie auffällig werden. Und dann gibt es natürlich immer wieder die, bei denen es ausbricht.

    Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass diese eine erkrankte Taube im Tierheim jetzt nicht das Risiko einer Verseuchung enorm in die Höhe schiessen lässt. Zumal es ja auch zig andere Gründe gibt, an denen so ne Taube draußen stirbt. Insbesondere Stadttauben verhungern leider oft einfach.

    oregano Ich bin ja nur Hobby-Hühnerhalter, aber von dem, was ich so mitbekomme, kann man (außer bei den kompletten Exoten) doch eigentlich mit so gut wie jeder Hühnerrasse glücklich werden. Bei mir im Verein gibt’s querbeet irre viele verschiedene Rassen, und keine davon macht großartig Probleme. Ich denke, wenn Du Dich einmal entschieden hast, ob Du eine reine Legerasse (bessere Legeleistung, aber etwas quirliger, und an den Hähnen ist dann halt „nichts dran“J, oder eine Zweinutzungsrasse (gemütlicher, aber weniger Legeleistung) möchtest, kannst Du so ziemlich jede Rasse ohne extreme Merkmale nehmen.

    Was spricht denn beispielsweise gegen Sundheimer, Barnevelder, Vorwerk, Sulmtaler, Italiener, Reichshühner, Sussex, Bielefelder, Wyandotten, New Hampshire, Marans, Blumenhühner, Bresse, … ?

    Würde dem zustimmen. Wir haben ja wirklich eine ganz bunte Truppe und es gibt wirklich nur ganz wenige, die ich so zwar nicht nochmal nehmen würde, mit denen ich aber auch keinesfalls unglücklich bin.

    Zwerg Amrocks haben wir nicht, aber wir haben Nachwuchs von unserem riesigen Amrock Hahn und einem unserer Zwerghühner. 😂 Die sind super moderat in allen Belangen, aber das hilft dir jetzt vermutlich nicht.

    Was sind denn für dich die Eigenschaften, die dann doch nicht passen?

    Das heißt, man bewirbt sich heutzutage gar nicht mehr in Papierform?

    Papier habe ich das letzte Mal dafür 2009 benutzt.

    Bei meinem AG (großes Unternehmen, hier in der Region DER AG schlechthin, ebenso am Hauptstandort) gäbe es nicht mal eine sinnvolle Anschrift, an die man die Sachen schicken könnte. Also da könnte man sonst was für eine rare Fachkraft sein, aber der Brief würde vermutlich im Nirvana verschwinden.
    Würde man noch was von wegen „Recruiting“ draufschreiben, hätte man vllt. eine Chance, dass die interne Poststelle das richtig zuordnet, aber bis das da dann landet, von wem registriert und an den richtigen Recruiter zugestellt wird…da könnten Wochen vergehen. 😅


    Der Arbeitsmarkt ist gerade schwierig. Glaub, im Handwerk, Pflege usw. hat man gute Chancen (da krankt es dann eher an der fehlenden oder einfach schlechten Personalabteilung, dass das so holprig läuft), aber viele, die Schreibtischjobs haben, haben es gerade schwer. Bei uns zumindest sind zwar Stellen ausgeschrieben, wir sind aber dringend dazu angehalten, die intern zu besetzen und jede externe Einstellung wird mit sehr viel Bedacht ausgeführt. Ist halt gerade die wirtschaftliche Lage, es kommen bestimmt auch wieder bessere Zeiten. 😂

    Sie meint so fängt Stalking an. Die Hunde suchen sich strategisch vorteilhafte Plätze wo sie alles gut beobachten und kontrollieren können. Sich aufs Sofa an mich kuscheln ist angeblich auch nichts als Kontrollverhalten.

    Versteh mich nicht falsch, es gibt ja durchaus Hunde, bei denen man da echt ein Auge drauf haben muss, weil die rassetypisch zu starkem Kontrollverhalten neigen und das dann stressig für den Hund und in Kombination mit Wach- und Schutzverhalten auch wirklich problematisch werden kann… aber ein Labbi? :shocked:

    Es mag Ausnahmen geben, aber ich kenne wirklich keinen einzigen Labbi, der diesbezüglich Probleme macht. Keinen.

    Naja, Probleme machen und Probleme machen. Ich kenne durchaus einige Labradore bzw. generell Retriever, die kontrollierend, verfolgend, stalkend sind.
    Die Konsequenz ist vllt. eine andere als beim Schäferhund, trotzdem ist das ja nicht unbedingt erstrebenswert.

    Ich meine damit jetzt nicht, dass das auf den Hund, um den es hier geht, zutrifft, aber sooo special snowflakig finde ich kontrollierende Labradore jetzt auch wieder nicht.

    Ich bin seit meinem Umzug bei einer Anicura-Praxis und damit sehr zufrieden.

    Ich war mit der einen „normalen“ Praxis nach mehrmaligen Besuchen aus diversen Gründen wirklich gar nicht zufrieden, eine andere Praxis hat keine weiteren Tiere angenommen, eine weitere Praxis habe ich gar nicht erst erreicht. Kurzum hat bei allen irgendwie das gefehlt, was ich mir von einer Praxis erwarte und wünsche.

    Mit dieser speziellen Anicura-Praxis bin ich ziemlich zufrieden (bis auf die telefonische Erreichbarkeit). Wir bekommen angemessen schnell einen Termin, die Betreuung ist gut, die Behandlung entspricht meines Empfindens nach dem state of the art. Auch wenn mein Partner, der wenig Ahnung hat, den Termin wahrnimmt, geht der am Ende nicht mit ??? überm Kopf raus, sondern wurde angemessen und eigeninitiativ über alles wichtige aufgeklärt. Außerdem haben sie einen vogelkundigen TA, der sich immer extra viel Zeit nimmt und uns viel rundum erklärt.

    Ich muss aber auch zugeben, dass ich vorher sehr verwöhnt war: in meiner alten Heimat (Großstadt mit Vet-Uniklinik) ist die medizinische Versorgung generell wahnsinnig gut, auch mit spezielleren Sachen. Da habe ich ein relativ breites Netz an TÄ und niemand davon ist bei Anicura, Evidensia oder sonst was. Habe da jetzt nie aktiv bei der Auswahl drauf geachtet, aber ich kann schon sagen, dass man dort im Zweifel die Wahl hat, ob man solche Konzerne unterstützen möchte oder nicht.
    Jetzt lebe ich im benachbarten Bundesland auf dem Dorf und bin wirklich etwas desillusioniert. Nicht, weil alle TÄ hier schlecht wären, aber das Versorgungsniveau scheint schon ein anderes zu sein. Ich hätte natürlich nach drei missglückten Versuchen auch noch weitersuchen können, letztlich bin ich aber einfach froh um die äußerst engagierten und kompetenten MA bei Anicura.

    Ich hab nun was zum thema metronomischer chemo gefunden.


    Hat da jemand Erfahrungen mit?

    Ja, meine Hündin hat sie damals allerdings nicht vertragen (vermutlich, das ließ sich nicht einwandfrei klären, aber wir wollten kein Risiko mehr eingehen). Sie war zu dem Zeitpunkt aber auch schon 15.

    Ich würde das mit nem Onkologen besprechen. Nicht in allen Fällen ist so ne Chemo sinnvoll. Wenn da allerdings grünes Licht kommt, würde ich es versuchen - viel zu verlieren hat man ja nicht.


    Alles Gute für euch! :)

    Vielleicht erholt sich der Körper auch einfach von dem, was der Grund für die Ibus ist? Bei mir ist ein erhöhtes Schlafbedürfnis immer ein Zeichen von "Körper braucht Zeit". In jedem Fall gute Besserung und viel Erholung!

    Ist "nur" ne Entzündung im Ellenbogen. Die war vor der Ibueinnahme auch schon da, aber erst seitdem bin ich müde.

    Ja, ich nehme grad die Höchstdosis von 2400 mg am Tag.

    Von voltarentabletten vor einigen Jahren wurde ich auch so furchtbar müde, aber bei ibu ist es mir neu. Wobe7 ich auch nicht weiß, wann ich die mal so hochdosiert genommen hab

    Bei ner „normalen“ Menge an Ibus (also mal 1-2 400er am Tag) merke ich nix, aber bei heftigen Kopfschmerz-Episoden gepaart mit einer weit höheren Dosierung bin ich irgendwann auch recht weggetreten. Also ich kann ich zwar noch am Leben teilnehmen, aber bin n bisschen wie high und bin merklich reaktionsvermindert und müde. Weiß aber nicht, ob das nur an den Ibus liegt oder an der Kombi mit außergewöhnlichem Schmerz.

    Im Moment ist meine Mutter strikt der Meinung dass ich mir keinen Hund mehr zulegen soll. Ich verstehe das Sie auch um Peggy trauert da Sie die Maus auch sehr geliebt hat. Freunde von mir sind auch der Meinung dass ich mir bald (wann auch immer das sein wird) einen neuen Hund zulegen soll. Sie sind der Meinung das ein neuer Hund mir vielleicht auch bei der Trauerbewältigung helfen kann. Ich möchte aber auch keinen Streit mit meiner Mutter vom Zaun brechen.

    Finde, das ist ziemlich viel Input von außen, der da gar nix zu suchen hat.

    Ob du nochmal einen Hund in deinem Leben haben möchtest, das weißt und spürst nur du. Es gibt für alles pro und contra Argumente, aber wie du die gewichtest und am Ende entscheidest, liegt bei dir. Du holst den Hund (oder eben nicht) ja für dich und nicht für andere.

    Bei mir ist die Entscheidung, dass ich einen neuen Hund möchte und welchen 2-4 Wochen nach dem Tod gefallen, also relativ zeitig. Bis zum Einzug sind nochmal zwei Monate vergangen. Für mich ganz persönlich war es perfekt so: Ich konnte den großen Schock erstmal verdauen, bin aber nicht zu sehr in ein hundeloses Loch gefallen. Der Trauerprozess fand aber parallel zur Freude über den Neuzugang natürlich trotzdem noch lange statt.