Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen

  • Ich... :kotz:

    Ich bezweifle ja nicht, dass der Hund ein derart ausgeprägtes selbstverletzendes Verhalten an den Tag legt.

    Aber wenn er das nicht tut, wenn "Mama ihn tüddelt", dann muss sie das halt 24/7 leisten oder es lassen!

    Arg!

    Da versucht der Hund schon auf so viele Arten sein Leben zu beenden und sie hält ihn immer noch am leben.

  • nen krebskranken 15.5. Jährigen aus der hölle würde ich gnädig zur ruhe betten, anstatt für teuer geld ne op wg magendrehung mit ungewissem Ausgang zuzumuten...

    Woher wollt Ihr denn überhaupt wissen, dass die Geschichte stimmt? Vll. waren nicht genug Spenden zusammen gekommen.

  • Vielleicht würde weniger Stress und Chaos im Umfeld gar nicht zu so einem Verhalten in diesem Ausmaß führen?

    Wenn er wirklich von Herzen betüddelt würde?

    Es gab ja wohl schon so einige Leute, die sich um Jamie bemüht haben und Willens waren, ihm ein ruhiges und liebevolles Zuhause zu geben. Denen wurde aber jegliche Kompetenz abgesprochen..... nur VB könne ihn richtig einschätzen und verstehen :doh:

  • nen krebskranken 15.5. Jährigen aus der hölle würde ich gnädig zur ruhe betten, anstatt für teuer geld ne op wg magendrehung mit ungewissem Ausgang zuzumuten...

    Ich finde das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen.

    Organe, Blutwerte, weitere Agilität sind auch wichtige Faktoren bei der Frage Op ja oder nein.

    Auch kann man als TA nicht eigenmächtig für das Einschläfern entscheiden. Inwiefern er beraten hat und wie sich dann entschieden wurde ist ja nicht immer das selbe.

  • nur VB könne ihn richtig einschätzen und verstehen

    Ich vermute ja, dass das bei der Vermittlung bzw. Nicht-Vermittlung vieler Hunde in der Vergangenheit noch ausschlaggebender war, als das objektive Kaliber der Hunde. Es wirkt doch teilweise so, als würde Vanessa/die HHF denken, dass genau dieser Ort mit genau diesem Umgang (durch Menschen + andere Hunde) genau das Richtige für die Hunde sei und niemand bessere Umstände zu bieten hätte.

  • Ich denke das ist Auch ein Teil der Animal Hording Problematik.

    Nicht sehen wie die Zustände wirklich sind und zu glauben das wehre ein guter, nein sogar der Beste Ort fürchte Tiere.

    Das passt doch alles ins Krankheitsbild.

  • nen krebskranken 15.5. Jährigen aus der hölle würde ich gnädig zur ruhe betten, anstatt für teuer geld ne op wg magendrehung mit ungewissem Ausgang zuzumuten...

    Wenn dem denn so ist. Wie wahr das ist weiß man ja auch nicht.

    Vielleicht ist der Krebs nur ein Lipom... Und wenn der Hund nur alt, aber sonst okay ist wäre es in meinen Augen nicht besser den einfach nicht zu behandeln nur weil da ne doofe Besitzerin hinter steht.

    ein ta muss garnix. Und kann sehr wohl ais fachlicher sicht einschläfern vorschlagen und auf tschg Verweisen wg vermeidbarer leiden. Es ist die pflicht eines halters da aktiv zu werden.

    Klar muss der nix. Aber der weiß mit Sicherheit das der Hund da ohne seine Behandlung elendig eingeht und kann das eben nicht vor sich selbst verantworten.

    Jeder der auch nur nen Hauch davon sieht wie Frau Bokr dort mit den Hunden umgeht kann sich doch sicher sein das so ein Hund dort dann halt einsam, gestreßt, zerbissen verreckt ohne das es irgendwen auch nur kümmert.

    Wie gesagt, auch TAs haben den Beruf weil sie Tiere mögen. Und einen Hund ohne Behandlung dahin zurückschicken....

    (Vor allem kann es auch so sein das der Hund vielleicht ein paar Tage stationär bleibt. Das wär für den Hund wohl ein Segen, vielleicht auch ein Grund warum der TA das macht)

  • (Vor allem kann es auch so sein das der Hund vielleicht ein paar Tage stationär bleibt. Das wär für den Hund wohl ein Segen, vielleicht auch ein Grund warum der TA das macht)

    Laut ihrem Bericht haben sie den Hund am selben Abend noch mit zurück genommen, weil in der Klinik niemand neben ihm im Bett schlafen konnte ... oder so ähnlich.

  • VB und Jamies psychischen Zustand mal beiseite:

    Ich hatte meine krebskranke Hündin auch mit 15,5 Jahren operieren lassen, brachte uns knappe 1,5 weitere Jahre mit guter Lebensqualität :ka: Gab viele dies verurteilt haben, fand ich sehr unnötig, denn nur ich (und die TÄ) konnten den Allgemeinzustand und die voraussichtliche Lebensqualität beurteilen. Nicht irgendwelche Leute die sich aus Prinzip empören, dass man so einen alten/krebskranken Hund noch operiert.

    ____

    Jamies psychischen Zustand finde ich tragisch und ihre abfälligen Äußerungen zu Psychopharmaka ganz kritisch. Warum einem Hund in so erbärmlichem Zustand auch noch die Chance auf Erleichterung verwehren? Klar wirken die nicht immer, klar haben die auch mal Nebenwirkungen. Aber das trifft auf alle Medikamente zu.

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