Beiträge von KreativeLogik

    Mal eine ganz andere Frage.


    Kennt sich jemand ein bisschen mit den unterschiedlichen Linien aus in Bezug auf:

    - Aktivität/Arbeitswille

    - Größe


    Ich war jetzt schon auf einer Ausstellung, aber alle Hunde waren sehr ruhig und brav.

    Natürlich sind die ja auch alle gut erzogen und benehmen sich bei einer Ausstellung adäquat.

    Für mich war es dann aber unmöglich abzuschätzen welche Linie welche Charaktertendenzen hat.


    Auch bei den Größen der Hunde schien es mir selbst nicht gerade einfach zu sehen welche Linie nun größere Shelties "hervorbringt".

    Es gab Hund unterschiedlichster Größe, teilweise waren das aber Vollgeschwister, und jetzt steh ich irgendwie ratlos da.

    Ich würde hier tatsächlich Neurologie, Magem/Darm und Verhaltensweisen aufwändig abklären. Damit das für das weitere Leben korrekt eingestellt werden kann.

    Ja, sie wurde bisher von Kopf bis Fuß geröngt, weil die Ärztin der Schwester falsch mittlere HD und ED diagnostiziert hatte, und ein ATCH-Test gemacht,aber ich denke auch Magen-Darm, die die einzigen hieb-und stichfesten Anhaltspunkte geliefert hatten und wo ich selber Auswirkungen direkt merke, müssen jetzt mal wirklich ganz genau abgeklärt werden, Bauchspeicheldrüse war unauffällig. Die Geschwister haben auch Nahrungsmittelallergien und Magen-Darm-Probleme. Aber diese Ängste gestern waren schlimm, sie hatte sogar Angst, als ich ihr das Geschirr anlegen wollte, vielleicht wegen Bauchschmerzen


    Ich habe für in 3 Wochen einen Termin beim Neurologen bekomme

    Hast du auch ein großes Blutbild mit Hormonen und Co abklären lassen?
    Bei "nur großem Blutbild" ist nämlich nicht immer alles dabei.


    Genauso bei Kotuntersuchungen. Da wird oft nur nach Parasiten gesucht.

    Expilzit immer sagen, es soll absolut alles an Werten geprüft werden.


    Ich sage es nur weil ich auch schon wegen Magen-Darm zum TA ging und ich nur dachte das man alles untersucht. Da haben aber Werte gefehlt und das hat mir dann ein anderer TA gesagt.

    Ansonsten: selbst ne gute Ausbildung machen, das Geld ist als Hundehalter immer gut investiert. Dann weiß man auch, worauf man achten muss.

    Wo macht man solche Ausbildungen denn? Gibts da Seminare zu buchen und wen könntest du da empfehlen?

    Ich frag da für mich.


    Ich würde eigentlich jedem Hundehalter empfehlen mit dem Hund Physio zu machen und das schon von klein an.

    Der Hund sieht es wohl als Beschäftigung. Ich seh es eher als Vorbereitung aufs hohe Alter.

    Es ist nämlich schwierig einen Hund dazu zu bringen die Übungen korrekt auszuführen wenn es schon zwickt oder gar weh tut.

    Das hätte ich im Rückblick gerne viel früher angefangen. Ist aber eben meine Meinung auf Grund meiner Erfahrung.

    Bin ja nun auch schon öfter umgezogen.

    Mit Hund muss man schon bisschen gucken, wo man in der Stadt wohnt.

    Aber klar, viele Städte haben auch innerhalb schöne Wege oder Seen, Parks.

    Ich bin immer an den Rand gezogen, das fand ich dann auch überhaupt nicht schwierig schöne Wege zu finden.

    Aber jede Wohnung hätte ich nicht genommen, weil man dann gar keine schönen Wege hat fußläufig.


    Kann einem aber auch im Dorfzentrum passieren, das man total blöd wohnt.


    Dann gibts zum Glück noch Öfis oder Auto in beiden Fällen um bisschen mehr Abwechslung zu bieten. Finde ich für die Lebensqualität eines Hundes auch positiv Abwechslung reinzubringen. Einfach weils Spaß macht, was anderes zu sehen. Auch einem selber.

    Du kannst doch problemlos formulieren.


    "Meiner Meinung nach sollte 20 Prozent des Spaziergangs aus wechselndem Tempo bestehen (beipielsweise ein Spiel mit einem anderen Hund oder Schnüffeln und Rennen ohne Leine oder Spiel mit dem Zergel) weitere 15 Prozent sollten aus konstant schneller Bewegung bestehen (beispielsweise am Fahrrad oder bei der Unterordnung durch Bleib und Rufen) weitere 5 Prozent sollten durch anspruchsvolle Aufgaben wie klettern, Bergauflaufen, etc bestehen. In den Sommermonaten sollte der Hund die Möglichkeit haben zu schwimmen, jedoch nie länger als x Minuten oder aber mindestens x Minuten So erhält man meiner Meinung nach eine ausgewogene gesunde Bewegung "


    Bei einem Hund der 2h täglich unterwegs ist, kommt man auf circa x Minuten.

    Oder man überlegt sich gleich die Minuten. Warum nicht? Find ich nicht das etwas dagegen spricht. Geht um einen Richtwert, nicht um einen Gesetzestext, da kann man doch kreativ und logisch vorgehen. Ist doch völlig in Ordnung.

    Naja klingt für mich eher als ob die Idee einfach auf wenig Gegenliebe stößt.
    Nicht unbedingt das es nicht möglich ist.


    Man könnte ja problemlos für den Hütehund oder den Windhund einen angepassten Richtwert durchdenken.

    Aber mir ist es Wurst. :) Ich wollte nur helfen.

    Aber da kann man halt keine feste allgemeingültige Regel aufstellen


    Darum geht es doch gar nicht.
    So extrem muss man ja nicht denken.


    Es gibt auch für Menschen solche Richtwerte.

    10000 Schritte wären ideal, wenn ich mich richtig erinner.

    Ganz viele schaffen so viele nicht in ihrem Alltag. Aber wissen das sie weniger machen als ideal.

    Wer nur 1000 geht weiß er liegt weit darunter und sollte sein Verhalten überdenken.


    Wer seinen Hund an der Leine hat und merkt, der trabt eigentlich nennenswert wenige Minuten, gar keine 10. Weil Stop and RUN, oder aufgezwungener Schleichgang, überdenkt es einfach mal.

    Wenn hier wirklich einer den ganzen Thread eines Forums verfolgt bis zum Richtwert 30 Minuten auf Seite 25 und dann meint "30 Minuten, die Stoppuhr klickt, der Hund trabt oder ich gib ihm... " dem kann man auch nicht mehr helfen. Der hat ganz andere Probleme. Muss man sich aber fragen ob so jemand wirklich in einem Forum nachliest, und kontrolliert ob er es auch richtig macht. Denn so schnellantworten-gesuche sind doch eher was für TIKTOK oder von mir aus noch TV. Keine Anstrengung und schnell ohne Hintergrundwissen.

    Boah ich glaub hier ist für mich diskutieren echt schwer.

    Das Thema ist doch eigentlich eindeutig und schön gestellt.


    Es geht nicht um Bodybuilider-Muskeln oder Messen mit der Stechuhr.


    Sondern eher welches Maß zur Gesunderhaltung des Hundes braucht er an Muskulatur. Für den normalen Alltag

    Wie bekommt er das. Wie erhält er das langfristig. Was kann man den Leuten pi mal Daumen an die Hand geben um reflektieren zu können ob ihr Hund ausreichend bewegt und vlt bemuskelt ist.


    So hab ich es jedenfalls verstanden


    Ich finde das ein schönes Thema und ich hoffe ich habe nicht überspitzt geantwortet, das war nicht meine Absicht.


    Festhalten könnte man vielleicht, das Muskulatur bewerten mit dem Auge nicht ausreichend ist.
    Außerdem das Muskulatur bei jedem Hund, je nach Rasse, anders aussehen sollte.

    Es an den Muskeln zu messen finde ich schwer.
    Meine Borderhündin war immer zart im Aufbau, aber klar im Alter hat das nochmal abgenómmen trotz speziellem Training dann.

    Mein Nachbarshund hat im Sommer manchmal Muskeln wie ein halber Bodybuilder das nur von ein paar mal wandern. Sonst kommt der nicht immer so regelmäßig raus.


    Muskelmasse baut man nicht im Ausdauertraining auf, jedenfalls nicht so das mans gut sieht. Das sind eher die Spitzenbelastungen die große Muskeln fördern würde ich meinen.


    Ich finde jeder junge Hund der gesund ist, sollte spontan bei bewölktem Wetter und durchschnittlichen Temperaturen 4 bis vielleicht 5 Stunden eine mittelschwere Wanderstrecke schaffen. 5 Stunden in der Leine japsen weil gezogen wird wie Sau ist da natürlich ausgenommen.


    An solchen Touren hat meine Hündin trotz Probleme viele Jungspunde Staub fressen lassen und man hat genau gemerkt welcher Hund regelmäßig und viel läuft und welcher Hund eigentlich zu wenig unterwegs ist im Alltag. Ich meine die Hunde und deren Besitzer kannte ich ja, man weiß ja wer viel geht und wer weniger.


    Manche Rassen sind auch einfach härter im nehmen. Die laufen auch wenn sie schon Erschöpfung spüren. Ich hab schon eine untrainierte Borderhündin mitgenommen, die wäre gelaufen und gelaufen hätten wir nicht Rücksicht genommen. Andere Hunde zeigen sehr deutlich das sie nicht mehr können und auch nicht mehr wollen.


    Ich würde eher "prüfen" ob der Hund auf den Wackelkissen gut stehen kann, das sollte in jungen Jahren möglich sein.

    Wenn er da Probleme hat, dringend Physio egal wie lang der sonst laufen kann. Dann stabilisiert er die Gelenke nicht ausreichend und das kann eben doofe Abnutzungsfolgen haben und auch beim Hundesport ist das dann eine Schwachstelle die ich nicht haben wollte für mein Tier.