Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Ich wurde noch nie persönlich mit Datenabfrage kontrolliert!
Zwar hat das O-Amt in den '90 Jahren eine zeitlang Runden gedreht hier in den Parks und am See, aber eine direkte Kontrolle fand nicht statt.
Mein Hunde tragen keine Steuermarke, das ist -da kurzhaarig- offensichtlich und selbst da sagte nie ein O-Amt Mitarbeiter etwas dazu.
mein Hund trägt auch keine, weil er sich mal damit fast er hängt hat und sich damit fast erdrosselt hat.
Seit dem kommt das Ding, an dem Schlüsselbund
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Hi,
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Fahrschule,Helme und Sicherheitsgurte haben sich erst durchgesetzt, als es eine gesetzliche Verpflichtung dazu gab. Meinetwegen auch nen Hundeführer Schein nach Größe. Hauptsache mehr Hunde bei geeigneten HH. Und weniger Verbote für alle.
und was bringen Fahrausweis, sicherheitsgurt und co , was bringt diese gesetzliche Verpflichtung? Keine Verletzten oder Tote auf der strasse? Wenn man in die Zeitung kuckt wohl eher weniger ...
Jeden Tag sterben Menschen auf der Strasse, Tag für Tag, erwachsene und Kinder ... kein Hahn kräht danach ... jeder Verkehrstote ist zuviel, aber es ist ein Risiko unserer Zeit ... und ja jeder Vorfall wo ein Hund einen Menschen verletzt ist einer zuviel ... (und ich schreib jetzt lieber nicht was mit einigen dieser Hunde geschehen sollte) ... aber trotzdem leben Millionen von Hunden auf der Welt, im verhältnis sind es trotzdem nur wenige Fälle wo Hunde menschen ernsthaft verletzen. Da für alle ne Kollektivstrafe zu fordern ist schon sehr übertrieben .... mir tun immer die Opfer leid, dieses Trauma zu überwinden ist nicht leicht ...
Mehr reglementation wird nichts bringen. Es gibt so viele Fälle wo man hätte eingreifen können, wo man sogar rechtliche Handhabe hätte, aber niemand tat es und dann ist das geheule gross. Warum kommen Hunde nicht sofort vom Halter weg, wenn der Hund so dermassen zugebissen hat
sowas muss man nicht verstehen ...In DE reglementiert man die Einfuhr von Welpen ... Resultat, anständige Züchter aus dem Ausland vermitteln noch kaum Welpen nach DE und wenn dann nach geltendem Recht, aber was kümmert das die Vermehrer, die führen ein wir eh und je und ab und zu wird mal einer Erwischt ... und die Strafen für eine illegale Einfuhr sind lächerlich ...
Treffen tut es meist nur diejenigen die eh schon kucken dass sie nicht negativ auffallen ....
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Diese Multible Choice Prüfungen sind doch albern. Damit ist doch nicht zu erkennen ob ein (werdender) HH fähig ist. Die Frage und dann eine Antwort schreiben, ohne dass sich vorher in irgendeiner Form vorbereitet werden konnte. Das zeigt den aktuellen Stand des Wissens und der Einstellung eines (werdenden) HH. Und darauf wird eine Schulung (in einer HuSchule z.B.) aufgebaut.
Es gibt schon genug Möglichkeiten um ein wenig "Ordnung" hineinzubringen in die Hundehaltung. Nur müssen diese überarbeitet und so angepasst werden, dass die Gefahr minimiert wird, dass ein HH (oder wer auch immer mit Hunden zu tun hat) einen Nachweis erbringen kann, ohne wirklich Ahnung zu haben über das Wesen Hund.
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und was bringen Fahrausweis, sicherheitsgurt und co , was bringt diese gesetzliche Verpflichtung? Keine Verletzten oder Tote auf der strasse? Wenn man in die Zeitung kuckt wohl eher weniger ...
Na, na, na, das siehst Du aber reichlich simpel... da reicht schon ein Blick auf eine von vielen Statistiken:
Quelle: Verkehrstote in Deutschland
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Normal gilt in Hannover Hundesteuer für jeden Hund gleich. Also man zahlt für Chihuahua genau so viel wie für Dobermann.
Ist so auch nicht richtig. Vier Rassen stehen in Hannover unter Generalverdacht. Für die und Mixe aus bzw mit diesen Rassen muss man pauschal 600 € im Jahr zahlen.
Edit: das sind Pitbull Terrier, Bullterrier, Staffordshire Bullterrier und American staffordshire-terrier.
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und was bringen Fahrausweis, sicherheitsgurt und co , was bringt diese gesetzliche Verpflichtung? Keine Verletzten oder Tote auf der strasse? Wenn man in die Zeitung kuckt wohl eher weniger ...
Na, na, na, das siehst Du aber reichlich simpel... da reicht schon ein Blick auf eine von vielen Statistiken:
Quelle: Verkehrstote in Deutschland
Weniger Tote bedeutet aber nicht weniger Unfälle.
Die fortschreitende Technik verhindert öfter, dass die Unfälle schwerwiegendere Folgen haben, die Anzahl der Unfälle an sich reduziert sie jedoch nur bedingt und auch gegen die Unbelehrbaren und Verantwortungslosen hilft sie nicht.
Trotz aller Vorschriften, Strafen, Regelungen und Co sind Alkohol, Drogen, Selbstüberschätzung und Idiotie heutzutage immer noch ein massves Problem im Straßenverkehr und seit dam sich mit seiner Dummheit auch noch in sozialen Netzwerken brüsten kann, hat man das Gefühl, die Fallzahlen von illegalen Autorennen und Co steigen sogar noch an.
Wieso sollte es beim Hund anders sein und plötzlich alle zur Vernunft kommen, nur weil sie eine Prüfung ablegen müssen? Man sieht ja im Straßenverkehr, dass es gewisse Gruppen nicht abhält. Es wäre wie immer... für die Verantwortungsbewussten, die auch ohne Prüfung unauffällig sind, ist ein ein weiterer Kostenfaktor und an die anderen, die jetzt schon Schwierigkeiten machen, auf Verordnungen und gesunden Menschenverstand pfeifen, wird man sowieso wieder nicht rankommen.
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Deshalb wäre ich für viel mehr Kontrollen durchs Ordnungsamt, in Gassigebieten oder einfach so in Wohngebieten, zumindest ob der Hund ordnungsgemäß angemeldet ist und überhaupt gehalten werden darf. Ich kenn einige Kampfhund/mixe die bei uns nicht angemeldet sind weil sie eigentlich nicht gehalten werden dürften, weil sie halt z.B. nicht vom Tierschutz sind, sondern eher aus dubiosen Quellen stammen. Auch die trifft man oft draußen unterwegs, die werden ja nicht nur weggesperrt oder nur Nachts ausgeführt. Ich erlebe ständig persönlich für welchen Murks Einstellungsmittel zur Verfügung stehen in meiner Behörde, da kann mir niemand erzählen, dass für sowas überhaupt kein Geld da ist. Es fehlt nur am Willen und an der Prioritätensetzung.
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Deshalb wäre ich für viel mehr Kontrollen durchs Ordnungsamt, in Gassigebieten oder einfach so in Wohngebieten, zumindest ob der Hund ordnungsgemäß angemeldet ist und überhaupt gehalten werden darf. Ich kenn einige Kampfhund/mixe die bei uns nicht angemeldet sind weil sie eigentlich nicht gehalten werden dürften, weil sie halt z.B. nicht vom Tierschutz sind, sondern eher aus dubiosen Quellen stammen. Auch die trifft man oft draußen unterwegs, die werden ja nicht nur weggesperrt oder nur Nachts ausgeführt. Ich erlebe ständig persönlich für welchen Murks Einstellungsmittel zur Verfügung stehen in meiner Behörde, da kann mir niemand erzählen, dass für sowas überhaupt kein Geld da ist. Es fehlt nur am Willen und an der Prioritätensetzung.
Da musst Du nach Wien kommen- da gibt’s das oft.
Nennt sich „Aktion scharf“.
Hätte ich hier einen Listenhund, würde ich mich nicht trauen ihn illegal zu halten.
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Weniger Tote bedeutet aber nicht weniger Unfälle.
Sicherheitsgurte (bzw. das gesetzliche Obligatorium) verhindern nicht die Unfälle, sondern die Unfall-Toten. Das war ja die Frage.
Ich erinnere mich konkret an einen Unfall aus den 70er-Jahren im Bekanntenkreis, als ein junger Mann aus unbekannten Gründen relativ langsam in eine Mauer fuhr. Da er weder Sicherheitsgurte trug noch eine Kopfstütze im Auto hatte (beides damals noch nicht obligatorisch) brach er sich bei diesem Unfall das Genick und war sofort tot. Seine Frau war mit Drillingen schwanger.
Wäre dieser gleiche Unfall ein paar Jahre später passiert mit Sicherheitsgurt und Kopfstütze, so hätte er vermutlich nur leichte Verletzungen davongetragen.
Dies nur so als Erklärung dazu, ob und wann gesetzliche Regelungen sich positiv auswirken können, s. Statistik oben.
Aber nach wie vor gilt Einsteins Satz noch immer...
"Zwei Dinge sind, soweit wir wissen, unendlich – das Weltall und die menschliche Dummheit. Beim Weltall bin ich mir noch nicht sicher."
Deshalb wird es weiterhin Unfälle und unüberlegte, kopflose Hunde-Halter geben...
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Ich weiß nicht, wieviele Menschen täglich in einer Millionenstadt durch Fahrlässigkeit oder Absicht anderer Menschen zu körperlichem Schaden kommen. Der Anteil der Hundehalter unter den Schädigenden dürfte aber äußerst gering sein. Wenn mal was passiert, steht es riesengroß in allen Zeitungen, um Stimmung gegen Hundehalter zu machen und Gesetze und Verordnungen zu rechtfertigen, die unverhältnismäßig, diskriminierend und sinnlos sind. Zumal sie sowieso nur die normalen Leute treffen, während sich irgendwelche Unterweltgrößen kaum darum scheren.
Aber dem Normalbürger wird in die Taschen geschaut, ob er auch genug Beutelchen dabei hat. Als gäbe es keine anderen Probleme.
Darüber freuen sich Hundehasser, die sowieso gerne ein Hundeverbot hätten. Und die setzen sich scheibchenweise gegen die gespaltene Hundehalterschaft durch: Erst die Listenhunde, dann die Riesenrassen, die großen, die mittleren und wer dann noch glaubt, es betrifft ihn nicht, weil er ja zu den Guten und Braven gehört, der gegen die bösen anderen zu Felde zieht, wird sich spätestens dann die Augen reiben, wenn er auch für sein Taschenhundchen abstruse Auflagen erfüllen muss. Irgendwelche Vorwände werden sich garantiert auch dafür finden lassen. Und ehe man sichs versieht, laufen wir alle mit Maulkorb rum.
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