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Durchschnittliche Lebenserwartung Rassehunde
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Ich finde das mit den 12, 67 Jahren für den Kurzhaarcollie voll doof! So!

Geordy wird 20, mindestens.
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27. März 2018 um 13:36
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Durchschnittliche Lebenserwartung Rassehunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zwei meiner Rassen sind gar nicht drin
die haben wohl keine Daten weil von denen noch nie einer gestorben ist. Leben alle ewig! -
Du musst mich schon richtig zitieren.
Ich habe an deinem Zitat nichts verändert. Aus irgendwelchen Gründen hat die Zitierfunktion deine Unterstreichung nicht mitgenommen.
Wenn nur die Daten zweier Hunde zu so einem Durchschnittswert führen, ist das allerdings viel zuwenig, um eine Aussage über die Rasse zu treffen. Je mehr Hunde ausgewertet werden desto realistischer wird es. Aber auch dann ziehen natürlich die jung gestorbenen Hunde den Durchschnittswert nach unten.
Ich glaube, die "gefühlte" Lebenserwartung, die auch in Rassebeschreibungen gern genannt wird, bezieht sich auf das Lebensende alter Hunde. Wann sind Hunde dieser Rasse üblicherweise wirklich alt und sterben? Man neigt dazu,Todesfälle in jüngeren Jahren besonderen, ungewöhnlichen Umständen zuzuschreiben und sie nicht zu berücksichtigen, wenn von der Lebenserwartung dieser Rasse die Rede ist. Nur wenige Vereine dürften dazu genaue Statistiken haben.
Dagmar & Cara
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Lupo ist schon über dem Beagle-Durchschnitt von 12,67 - er ist 14.
Unser Shih-Tzu starb mit 17,2 - 13,3 ist der Durchschnitt. Kann man doch ganz gut mit leben, ich hoffe aber dass Lupo den Durchschnitt noch weiter nach oben treibt. -
Meiner Kleinpudelhündin sage ich immer, daß sie mindestens 18 werden muß - dann darf sie autofahren, Schnaps trinken, schlimme Filme gucken...

Dagmar & Cara
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Meiner Kleinpudelhündin sage ich immer, daß sie mindestens 18 werden muß - dann darf sie autofahren, Schnaps trinken, schlimme Filme gucken...

Dagmar & Cara
und wählen gehen!!! 
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Na ja gut, aber zwischen einem Durchschnittsalter von 5,79 Jahren, sagen wir mal aufgerundet 6 Jahren, und 15 Jahren beim Berger de Pyrenees ist ja ein riesen Unterschied.
Bei einem großen schweren Hund wie dem Bernardiner könnte ich mir das ja noch vorstellen. Bei einem Hund der aber im Schnitt 20 kg schwer wird bei 45cm Schulterhöhe... also ich kann es mir nicht ansatzweise vorstellen das die Daten stimmen.
Dazu kommt das die Rasse keine speziellen Krankheiten hat (wie z.B. der Dobermann), die zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate führen könnten... Die Rasse gilt als sehr gesund. Nee, ich glaube an diese "Statistik" nicht., -
Na ja gut, aber zwischen einem Durchschnittsalter von 5,79 Jahren, sagen wir mal aufgerundet 6 Jahren, und 15 Jahren beim Berger de Pyrenees ist ja ein riesen Unterschied.
Bei einem großen schweren Hund wie dem Bernardiner könnte ich mir das ja noch vorstellen. Bei einem Hund der aber im Schnitt 20 kg schwer wird bei 45cm Schulterhöhe... also ich kann es mir nicht ansatzweise vorstellen das die Daten stimmen.
Dazu kommt das die Rasse keine speziellen Krankheiten hat (wie z.B. der Dobermann), die zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate führen könnten... Die Rasse gilt als sehr gesund. Nee, ich glaube an diese "Statistik" nicht.,Das hat mit Glauben ja nichts zu tun. Die Statistiken werden alle richtig sein. Der reine Mittelwert sagt nur, ohne Kenntnis der Varianz, der Stichprobengröße und deren Repräsentativität, nicht wirklich viel aus. Hat man lediglich die Daten von 3 Berger des Pyrenees ausgewertet (von denen einer vielleicht mit 11 an Krebs starb und zwei im Junghundealter überfahren wurden), lassen sich damit keine Rückschlüsse auf die Lebenserwartung der Gesamtpopulation ziehen. Liegt die Stichprobengröße dagegen bei 500 oder 1000, ist das schon sehr viel aussagekräftiger.
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Cocker 11,5 Jahre.
Irish Red Setter 12 Jahre?! Blöd, dass meine das nicht gelesen haben.
Wenn mein Cocker eine noch geringere Lebenserwartung hat, müsste der spätestens mit 5 das Handtuch schmeißen. Aber ich hab ja diesmal das Pferd von hinten aufgezäumt. Wenn eine langlebige, als gesund geltende Rasse bei mir mit 5/6 immer totkrank wird, probier ich was mit vielen erblichen Krankheiten. Das wird ein Methusalem...

Nee, ohne Witz, ich hätte gern mal einen alten Hund, aber ich rechne nicht damit. Ich genieße jeden einzelnen Tag. Das haben mir meine beiden roten Engel beigebracht - nicht nur in Bezug auf Hunde. Kann morgen alles vorbei sein. Und das ist auch nicht so dahergesagt, das ist wirklich verinnerlicht. Mich hat mal eine Frau ganz komisch angeguckt, nachdem ich auf die Frage nach Friedas Alter mit: "Sie wird nächsten Monat möglicherweise 3." geantwortet habe.
Ein bisschen gesunder Sarkasmus ist sicherlich dabei, aber ich sehe das insgesamt wirklich positiv. Man genießt die Zeit intensiver. Beim letzten Hund ist mir das nach ein oder zwei Jahren wieder abhanden gekommen. Da hab ich gedacht: Ach komm, soviel Pech kann man kein zweites Mal haben. Bin sehr froh, dass das Gefühl diesmal geblieben ist. Wenn Frieda morgen stirbt oder schwer erkrankt, haben wir wirklich jeden Tag so gut es ging genossen. Alles andere ist Glückssache. -
Rottweiler 8,92 :/ ich kenne zum Glück keinen Rotti, der vor dem 12. Wurftag starb, außer der erste Rotti einer Freundin meines Vaters, aber der ist mit 3 vor ein Auto gelaufen

Leider doch. Ich persönlich kenne aus Forumszeit, Treffen, Züchter und privat keinen, der älter als 8 Jahre wurde (lass es 20 oder 25 Rottis gewesen sein). Besonders erschreckend war, als ich die langjährigen Mitglieder wieder traf und tatsächlich kein einziger Hund von vor drei Jahren bei meiner aktiven Mitgliedschaft noch lebte. Auch die Züchter hab ich befragt nach dem Ableben der Hunde in den Linien. Deswegen habe ich mich von dieser Rasse auch u.a. verabschiedet...
Anju wird der erste Rottweiler sein, den ich kenne, der deutlich über 8 wird
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