Beiträge von Dreamy

    : kein Corgi (ich kann's nicht erklären, aber ich finde Corgis hässlich),

    Waaaas :face_screaming_in_fear: Wie kann man Corgis hässlich finden?

    Ich könnt mir so einen glaub gut zu meiner Ulknudel dazu vorstellen. Hab mich aber jetzt nicht intensivst mit der Rasse beschäftigt.

    In meinen Augen sind das auch keine schönen Hunde, also wirklich nicht. Liegt aber u.a. auch an diesem desaströsen Körperbau. Erinnern mich optisch an Dackel-Schäferhundmixe, die man gerade früher zu Hauf im Tierschutz gefunden hat.


    Aber ist halt letzlich reine Geschmackssache.

    Um das Ganze nochmal aufzugreifen: Ich bin kürzlich erstmals über dieses Thema gestolpert und mich würde wirklich interessieren, ob es dazu irgendwelche Studien gibt?

    Zitat

    Wir haben im Bekanntenkreis mehrere Hunde die vor dem Zahnwechsel gegen Tollwut geimpft wurden, diese Hunde sind gegen sämtliche Fleischsorten / Proteine allergisch und können nur noch mit Känguru- und Pferdefleisch gefüttert werden oder haben Zahnschmelzdefekte.

    Quelle: https://therapy-dog.com/zucht/…reeding/gesundheit-health


    Diese Züchterin rät davon ab, vor dem Zahnwechsel gegen Tollwut zu impfen, verweist aber nicht auf wissenschaftliche Quellen sondern nur auf ihr eigenes Umfeld. Was ja nicht automatisch bedeutet, dass es sich um einen Fehlschluss handeln muss, aber letztlich gehts über anekdotische Evidenz halt nicht hinaus. Kennt ihr wissenschaftliche Untersuchungen dazu?

    Das, was du da aufzählst, entspricht aber nicht der gängigen Definition eines Lebenslaufs. Das sind Informationen, die ich freiwillig mit einem Züchter teile - auch ohne, dass da irgendein starres Bewerbungssystem dahintersteht.


    Den Lachsmiley finde ich hier auch deplatziert. Zu mal ich über Bekannte, die einen Eurasier wollten, recht gut mitbekommen habe, wie das Bewerbungsprozedere dort abläuft. Das hat mit Vorurteilen also nichts zu tun. Die haben sich letztlich auch für eine andere Rasse entschieden, weil ihnen das System bei den Eurasiern nicht zugesagt hat.

    Vielleicht wollte keiner der Züchter deinen Bekannten einen Welpen anvertrauen.

    Ja, genau das wird es gewesen sein. :roll:

    Das, was du da aufzählst, entspricht aber nicht der gängigen Definition eines Lebenslaufs. Das sind Informationen, die ich freiwillig mit einem Züchter teile - auch ohne, dass da irgendein starres Bewerbungssystem dahintersteht.


    Den Lachsmiley finde ich hier auch deplatziert. Zu mal ich über Bekannte, die einen Eurasier wollten, recht gut mitbekommen habe, wie das Bewerbungsprozedere dort abläuft. Das hat mit Vorurteilen also nichts zu tun. Die haben sich letztlich auch für eine andere Rasse entschieden, weil ihnen das System bei den Eurasiern nicht zugesagt hat.

    Ich kann dich da gut verstehen. Aus genau diesem Grund käme hier auch kein Eurasier ins Haus. Wie ich mit einem Züchter Kontakt aufnehme, was ich ihm schreibe und was nicht, das möchte ich bitte immer noch selbst entscheiden. Ich kann die Intention dahinter nachvollziehen und hätte auch überhaupt kein Thema damit, dem Züchter meiner Wahl genaue Informationen über meine aktuelle (!) Lebenssituation und meinen Alltag zu geben. Aber einen Lebenslauf - ernsthaft? Das steht doch in keinerlei Zusammenhang mit meiner Eignung als Hundehalter im Hier und Jetzt. Und geht einen Züchter auch einfach nichts an. Finde diese Anforderungen vollkommen übers Ziel hinausgeschossen. So vegrault man auch fähige Interessenten, die sich dieses Prozedere nicht antun möchten. Für die Rasse selbst finde ich es schade. Aber letztlich muss natürlich jeder für sich entscheiden, ob so etwas für ihn in Frage kommt oder nicht.

    Spanische Wasserhunde sind Fremden gegenüber typischerweise eher misstrauisch, z.T. sogar mit Schutztrieb ausgestattet. Viele lassen sich auch nicht oder nur ungern von Fremden anfassen.


    Da ihr einen Hund sucht, der sich prinzipiell über Besuch freut, würde ich mich daher eher nach einer anderen Rasse umsehen. Ich denke, mit einem Barbet oder Lagotto habt ihr eine größere Chance, das zu bekommen was ihr sucht.


    Übrigens: 5 km Joggen hätte auch mein 3 kg Toypudel geschafft. Das ist für einen gesunden, nicht zu kurzbeinigen Hund wirklich gar nichts.

    Sind Collies nicht eher ein bisschen distanziert? Kenne die jetzt nicht unbedingt als Hunde, die am liebsten ständig am Besitzer kleben.

    Hm, nee. Distanziert gegenüber Fremden, ja. Aber Collies sind sehr an die Familie gebunden. Ob der Hund jetzt mit unter der Bettdecke liegen will ist wohl eher individuell. :winking_face_with_tongue:

    Das meine ich aber nicht, es ging mir schon explizit um das Suchen von körperlicher Nähe. Mein Pudel klebte z.B. wie Pattex an mir und hätte sich, wenn sie gekonnt hätte, wohl am liebsten an mir festgenäht. Das kenne ich von Collies in der Form so eher nicht.