Blutspenden- schlechtes Gewissen!
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Ich denke nicht, das @02wotan ihr zu Nahe treten wollte

Danke, dass Du es verstanden hast.

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Hallo,
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Dort wird jeder fündig!-
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Interessant... es ist unterschiedlich je nach Klinik, wer spenden darf. Hier dürfen Hunde nur bis 7 Jahre spenden, nicht bis 9. Lohnt sich also ggf. nachzufragen.
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Nicht streiten.

Um hier nicht OT zu werden, kriegst du eine PN, @02wotan

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Ich denke immer, je nach Körper und Gesundheitszustand des Hundes, oder ?

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Da meine letzte Hündin sieben Transfusionen bekommen hat, ohne die sie gestorben wäre, und dafür jeden Morgen jeweils ein großer Hund in die Klinik kam, von Leuten, die uns nicht kannten, hätte mein nächster großer Hund wohl Blut gespendet. Panik vorm Tierarzt wäre allerdings ein Grund für mich, das doch zu lassen. Der Hund sollte dabei nicht allzu viel Stress haben, finde ich.
Da hier kein großer Hund mehr einziehen wird, bin ich aber "fein raus".
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Paco darf leider nicht, da Auslandshund, sonst würde ich ihn auch in die Datenbank aufnehmen lassen.

Bei einem Hund, der übermäßig Angst vorm Tierarzt hat, würde ich auch davon absehen.
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Ich habe hier auch 2 Tierarzt-Angsthasen, zwar keine Paniker, aber freiwillig würden sie nie rein gehen.
Wenn ich wüsste dass ein anderer Hund sterben würde wenn meine kein Blut spenden dann würde ich ohne zögern mit den Hunden zum Blutspenden gehen. In meinen Augen ist der kleine Pieks bei meinem Hund vertretbar für das Leben eines anderen Hundes. Geh ja nicht darum dass meine Hunde dafür "leiden" müssen, klar wenn Hund Angst vorm TA hat ist das nicht toll, aber meine zwei würden es überleben wenn es sein muss. -
An die, die es schonmal gemacht haben: wie seid ihr das angegangen? Habt ihr einfach in der Klinik angerufen und gefragt ob sie gerade wen zum spenden brauchen?
Gardena ist gesund, mag Tierärzte und ist da recht gelassen. Von daher könnten wir das eigentlich mal machen.
Ich selbst hab Angst vor Nadeln, wollte die überwinden und dann wurde mir gesagt, dass es nicht geht, weil ich so schlechte Venen habe ..Regelmäßige Impfung aber nur Tollwut und nicht viertel jährlich (wie es bei tas ja oft heißt) entwurmt, sondern ehr bei bedarf.
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Mit meiner Lina war ich Blut spenden. Die Klinik hatte irgendwann angefragt, ob wir das machen würden. Für eine größere OP brauchten die dann dringend was und haben angerufen, ob und wie schnell wir da sein könnten. Die Entnahme erfolgt aus der Halsvene und das kommt da schon in zügiger Fahrt raus und 1/4 Liter im Beutel sieht echt viiiieel aus. Der Hund wurd auf vielen Kissen weich gelagert und die ganze Zeit betüdelt. Linchen war aber auch eher cool, mit der Zappelkönigin würd ich das eher nicht testen wollen.... Nachwirkungen hatte es keine. Lina hat einen Blutspendeausweis mit Blutgruppenbestimmung und eine Tüte Futter geschenkt bekommen und am Tag drauf hat die Klinik nochmal angerufen, sich bedankt und erzählt, dass mit Lina´s Blut gleich 2 kleine Hunde "gerettet" werden konnten. Meine Heldin

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Bei Katzen ist unter Umständen der Vorteil gegeben, dass man aus dem Vollblut mehr Plasma abzentrifugieren kann, als beim Hund.
Je nachdem was man vom Blut braucht, ist Blut einer Katze in der Hinsicht ergiebiger trotz geringerer Menge.
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