Avatar

Chefin ist Hundehasserin

  • ANZEIGE

    Hallo zusammen,
    heute hatten wir wie an jedem Freitag Mittag Dienstbesprechung. Weil heute Welthundetag ist haben wir die Chefin gefragt ob wir in Zukunft unsere Hunde mitbringen können. Es gab ja auch entsprechende Artikel in den Zeitungen heute wie positiv sich Hunde auf das Betriebsklima und die Arbeit auswirken.


    Die Chefin hat in die Runde geschaut und gefragt: "Hat jemand ne Hundehaarallergie?"
    Klar, der IT Depp hat und ne Azubine haben sich gemeldet. (Die soll man zur Ausbildung zu mir auf Abteilung kommen :mute: )
    Damit war für die Chefin das Thema erledigt. Für mich aber noch nicht. Wir haben dann noch diskutiert aber meine Chefin hat sich weiter uneinsichtig gezeigt. Sie meinte noch, das lasse sich nicht durchsetzten da wir 150 Mitarbeiter haben und davon 30 in Vertrieb, Marketing etc. Davon wollen schon 7 den Hund mitbringen. Das sei ihr zu viel. Es sei schließlich keine Hundewiese sondern ein mittelständisches Unternehemen. Zudem würde das die Mitarbeiter in der Fertigung benachteiligen bei denen sich die Hundehaltung wegen der hohen Lärmemmision schon von vorneherien ausschließe.


    Das ist doch Blödsinn. Ne Kita hat sie doch auch eingerichtet warum dann keine Hunde?
    Es gibt nichts, das gegen Hunde im Büro spricht, absolut gar nichts!


    Habt ihr eine Idee wie man die Chefin überzeugen kann? Hattet ihr ähnliche Probleme?
    Ich dachte an eine Unterschriftenaktion z.B. der Örtlichen Hundeschule.

  • ANZEIGE
  • Ich glaube nicht, dass du das durchsetzen kannst und ich kann die Chefin auch irgendwie verstehen. Wenn dann wirklich jeder zweite einen Hund dabei hat und es Allergien gibt und und und...
    Mit einer Unterschriften-Aktion wirst du wenig bewirken könne, außer du schaffst es, dass ALLE Mitarbeiter unterschreiben, dass sie es gut oder zumindest oke finden. Was sollte deine Chefin auch iinteressieren, was di Leute von der Hundeschule dazu denken?

  • Das ist natürlich schade, aber ich denke viel kann man da nicht machen. Selbst wenn du die Unterschrift aller Mitarbeiter bekommst, hat deine Chefin das letzte Wort. Ich habe es aber so verstanden, dass sie nicht prinzipiell dagegen ist? Sonst hätte sie ja nicht wegen Allergie gefragt.

  • ANZEIGE
  • Huhu,


    ehrlich gesagt, wenn die Chefin sagt nein, dann muss man das akzeptieren. Gerade, wenn sie gute Gründe hat. Zwei Mitarbeiter mit Tierhaarallergie ist sowieso für mich ein Ausschlusskriterium. Es geht nicht, dass andere bei der Arbeit beeinträchtigt werden, "nur" damit die Hunde mitgebracht werden können.
    Ich nehme meinen Hund auch mit zur Arbeit. Der Chef hat es ausdrücklich erlaubt, aber dazu gesagt, dass er das letzte Wort haben wird, falls es den Kollegen etc. irgendwann nicht mehr recht ist.

  • Wenn die Leute mit der Hundeallergie den Hunden ausgesetzt wären, würde ich auf die Rücksicht nehmen.


    Wenn jemand z. B. eine Katze mit ins Büro bringen würde, hätte ich übelste allergische Reaktionen und das ist wahrlich kein tolles Arbeitsklima.


    Die Tatsache, dass deine Chefin das nicht möchte, macht sie ja nicht automatisch zur Hundehasserin. ;)

    Don't worry... be happy...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Hmm zu sagen deine Chefin wäre eine Hundehasserin nur weil ihr eure Hunde nicht mitbringen dürft :mute:


    Eine KiTa mit "Hundemitbringen" zu vergleichen finde ich auch ziemlich komisch.
    Das die 2 Mitarbeiter eine Allergie gegen Hunde haben, haben sie bestimmt nicht gesagt weil sie Hunde hassen :mute:



    Da hilft nur: Neuen Arbeitsplatz suchen!

    LG Wendy
    Sanny - Pudelpointer/Schwarzwildbracke *25.05.04
    Feivel - Glatthaarfoxl *29.11.10

  • Ich versteh dich jetzt nicht ganz.
    Es gibt doch kein RECHT darauf, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen.
    Wenn deine Chefin das nicht will, wär das Thema für mich durch.
    Wenn du in deiner Wohnung keine Kaninchen haben willst, sammle ich doch auch keine Unterschriften.


    Und wenn noch Allergien dazu kommen, u.a. auch bei einer Person, die sogar bei dir im Büro arbeiten soll,
    dann finde ich dein "Anliegen" ("Forderung" passt besser) eigentlich sehr egoistisch und rücksichtslos.


    Eine Kita kann man ja wohl nicht damit vergleichen, dass jeder seinen Hund mitnimmt!
    Abgesehen davon, dass Menschen KEINE Hunde sind, krabbeln die Babys und Kleinkinder bestimmt auch nicht unter den Schreibtischen herum.


    Da kann ich nur den Kopf schütteln.

  • Bevor ich meinen Hund mit zur Arbeit bringen durfte, hat mein Chef auch jeden Mitarbeiter gefragt, ob das für ihn in Ordnung ist.
    Zwei Mitarbeiter waren skeptisch, die hat meine Pina während ihrer Probewoche aber absolut überzeugen können ;)
    Hätte allerdings Jemand eine Allergie gehabt, wäre das Thema "Hund auf der Arbeit" damit durchgewesen.
    Da ich selbst Allergiker bin, kann ich das voll und ganz verstehen.


    Mein Chef ist aber bestimmt kein "Hundehasser", ganz im Gegenteil.


    Und ganz ehrlich, wenn ich Chef wäre, würde ich mir zehnmal überlegen, ob ich wirklich die Hunde jedes Mitarbeiters in meinem Büro sitzen haben möchte. Wer weiß denn schon, ob die alle ordentlich erzogen sind (und wie), ob die sich miteinander verstehen, etc.
    Bei 150 Mitarbeitern, die ihr ja habt, kommt da schnell eine ordentliche Stange an Hunden zusammen.
    Da ist Stress zwischen allen Parteien doch vorprogrammiert.


  • Warum ist das Mitbringen von Kindern nicht mit dem Mitbringen von Hunden vergleichbar? Sorry, aber um die Kid`s wird ein geschiss gemacht. Es gibt bei uns in der Gemeinde kein Angebot für unter 3 jährige also wird ne Kinderpflegerin eingestellt und ein Teil des alten Lagers umgebaut und draußen ein Teil des Parkplatzes zum Spielplatz umfunktioniert. Da kann man doch auch ne Hundewiese daneben bauen.
    Für mich ist das kein Unterschied. Der eine bringt das Kind mit, der andere seinen Hund. Beides sind hilflose Wesen die die Betreuung durch die Bezugsperson brauchen.

  • Deinem Posting entsprechend hast Du wohl noch ein paar Jahre bis zur Zwanzig.


    Nur weil deine Chefin nicht gerade Feuer und Flamme ist beim Gedanken an Hunde im Büro ist sie noch lange keine Hundehasserin.


    Und dein Kommentar von wegen deiner Kollegen mit Tierhaarallergie ist ja wohl unterste Schublade.
    Ich habe schon massive Probleme bekommen, nur weil ich neben einen Kommilitonen sass, der zuvor bei jemandem war, der Katzen hat. Wenn da jemand Probleme mit Hundehaaren hat ....


    Wie egozentrisch kann man eigentlich sein?

    Viele Grüße
    Cindy

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!