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Beiträge von yane

    wir hatten bis heute noch nie so einen Vertrag und ich wusste auch bis heute nichts von solchen Vertragsklauseln.


    Mal abgesehen davon, dass ich so einen Vertrag nicht unterschreiben würde, Wäre mir eine solche Klausel auch schnurz.


    Wennmein Hund eine zuchtrevante Erkrankung hätte, würde der ZV darüber informiert werden. Ob das dem Züchter passt oder nicht.

    von wegen merken wie es weitergeht - ich gehe das immer in Gedanken mit geschlossenen Augen ein paar Mal komplett durch.

    Eine ehemalige Vereinskollegin, die das Problem mit dem Weg merken auch hatte, hat das übernommen - seitdem konnte sie sich den Weg auch besser merken.

    um mal wieder zur Ausgangsfrage zurückzukommen - ich sehe bei den Wünschen des TE weder Pudel noch Labrador noch Mixe daraus.


    Leider fallen mir auch keine Hunderassen ein, die in etwa der Grössenkategorie sind, und ruhiger.


    Ich würde bei den Anforderungen auch eher einen kleineren Hund der typischen Begleithundrassen sehen.

    Zu dem Kommentar von SabethFaber noch eine Anmerkung - der Bruder meiner weissen Grosspudel-Hündin wurde HD C ausgewertet. Der Rüde hatte zeitlebens nie Probleme mit den Hüftgelenken. Obwohl er THS machte und auch noch die eine oder andere sportliche Aktivität.

    Aber aus züchterischer (Rassehunde-) Sicht hatte er HD.


    Wäre er als Mischling nie geröngt worden, da er keine Auffälligkeiten zeigte, wäre er gesund gewesen.

    Wenn man einen eher ruhigen, "gesitteten" Hund haben möchte, würde mir in erster Linie weder Labrador noch Pudel einfallen, und auch kein Mix dieser beiden Rassen. Beide Rassen neigen zu sehr überschwänglichem Verhalten, speziell als Junghund. Und durchaus auch als erwachsene Hunde.

    Ich erinnere mich heute noch lachend an die Gesichter der Junghundegruppe, die gerade erlebt hatte , wie meine damals 9 Jahre alte Grosspudel-Hündin auf dem Parkplatz des Hundeplatzes aus dem Auto sprang ...... und die noch entsetzteren Gesichter, als ich auf ein Kommentar hin meinte "also sie ist ja schon sehr viel ruhiger geworden, als junger Hund war sie so richtig überdreht". Eine der Frauen des Junghundkurses traute sich etwas später dann die Frage zu stellen, wie alt Nele denn sei, wenn ich meinte, sie sei altersbedingt schon sehr viel ruhiger".


    Und mit Erziehung hatte das bei Nele nichts zu tun - ihre Überschwenglichkeit hätte man höchstens mit massiv viel psychischem oder physischem Druck regelrecht brechen können.


    Wenn man es lieber ruhiger mag, gibt es bestimmt andere Rassen.

    LL0rd


    tja, ich kenne bsp. ein Diplom-Biologin, die genau das gemacht hat. Ihre Stelle an einem Institut gekündigt und einen Gassi-Service aufgebaut. Kommentar: "da verdiene ich inzwischen fast noch mehr und habe einen viel besseren Job".

    Wer mich mit meinen Dreien aktuell laufen sieht, denkt sicher auch "oh mein Gott".

    Nur am Hunde vollquatschen und ständig ruft sie den einen Hund... Wenn der nicht hört, warum nimmt sie den nicht an die Leine....


    Tja, gerade weil der Hund noch relativ gut hört. Die Zwergin ist 16 und zu mindestens 99% blind. Wusch orientiert sich über ihr Gehör, das altersbedingt auch nicht mehr das allerbeste ist. Und ich habe festgestellt, dass sie sich auf Graswegen deutlich schwerer tut als auf Beton/Asphalt oder Schotter. Wenn wir also auf Graswegen laufen, ist zutexten eine Möglichkeit, ihr Freilauf möglich zu machen


    Ja, Und dann kann es halt auch etwas dauern, bis sie in die richtige Richtung läuft.


    Aber ehrlich gesagt ist mir schnurzpiepegal, was irgendwelche selbsternannten Superhundehalter über uns denken.


    Mir reicht, dass ICH weiss, warum ich etwas genau so und nicht anders mit meinen Hunden mache.

    Sie zu ihm: "Ich dachte doch, das ist bloß so'n Kleiner!!"

    uihhhh, wenn ich das gehört hätte, hätte die Tussi was erleben können.


    Eben genau aus dem Grund "was wäre gewesen, wenn es die ältere halbgelähmte Dame mit dem kleinen Bolonka gewesen wäre".

    Nein, Ich komme nicht aus deiner Ecke, aber da ich sowohl grosse als auch kleine Hunde habe/hatte, habe ich die Typus Vollpfosten auch schon das eine oder andere Mal erlebt.

    Sehr viele sehen nur die jetzige Situation und bedenken nicht was ist, wenn mal wieder Normalität einkehrt.


    Da wäre die Frage, was "Normalität" ist. Ich für meinen Teil bin mir sicher, dass die Home Office Situation bei uns zur neuen Normalität gehört.

    Wir können unsere Arbeit remote auch machen, sind flexibler, haben weniger Reisezeiten und Reisekosten. Alle unsere Kunden, auch die, bei denen es vor einem Jahr noch absolutes NoGo und undenkbar gewesen ist, dass wir Remote Zugriffe erhalten, haben inzwischen auf Remote Arbeit umgestellt.

    Und je länger diese Lockdown Geschichte geht, desto normaler wird diese Art des Arbeitens.

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