blöde Situation im Feld - bitte mal beurteilen
-
-
Wir gehen auch oft mit Schlepp, weil Momo die Ohren abschaltet, wenn er einen Hasen riecht oder sogar sieht. Ich bin froh, daß es die Dinger gibt. Hatte früher so ein Seil, da war die Verletzungsgefahr durch Verbrennung schon hoch. Jetzt hab ich Biothane und bin zufrieden. Solche Klugsch... wie dieser Typ, die wachsen an jedem Baum. Das nervt, aber laß Dich nicht verunsichern. So ein Gelaber.. es gibt halt Leuts, die hören sich gern reden und wenn sie sich dann auch noch ernstgenommen fühlen, dann schweben sie und man muß ihnen erstmal wieder die Bleischuhe anziehen.
Mach DeinTraining und fertig. Haken dran und weg. Schnaps hinterher und vergessen. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: blöde Situation im Feld - bitte mal beurteilen*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
...... Ein fünfter Mann kommt dazu, mit seinem älteren Hund, stellt sich auf meine Schleppleine ... //... er hätte fallen können, er hätte am Rücken operiert werden müssen können etc. ....
Versteh ich jetzt so, daß er (der Mann) meinte, er selber hätte deswegen stürzen können.
Ja, klar, wenn man sich draufstellt
.
Draußen im Feld muß man schon bissel die Augen offenhalten und auf den Untergrund achten - Stichwort: Matsch, Steine, Stöcker, Hunde, ..... alles mögliche Stolperfallen
.
.
VG Bianca -
Ich habe lediglich gesagt, das es trotzdem zu (schmerzhaften) Verletzungen kommen kann
Das man nicht alles immer vermeiden kann, habe ich ja gar nicht gesagt 
-
Na Dankeschön - das hab ich aber anders erlebt: Hund frei, mit Schlepp ansausender Zwergpudelfreund hat ihn schneller eingewickelt, als jemand eingreifen kann, springt dann spielauffordernd los und zieht den Terrier an allen vier Beinen "zu" - und los geht die Klopperei. Ging deutlich schneller, als ich's aufschreiben kann.
In unserem Falle verlief's noch recht glimpflich verlief, weil nur der Terrier leicht verletzt wurde: Brandwundenratscher von der Pudel-Schleppleine unter der Terrier-Achsel. Bei zwei Schäfern waren das Ergebnis exakt derselben Situation eine Fleischwunde plus der Schleppleinen-Verbrennung innen am Oberschenkel des ursprünglich freien Hundes.
Im dritten Fall ,den ich nicht nur vom Hörensagen kenne, sondern gesehen habe, zog sich die Schleppe in der durch sie ausgelösten Klopperei so um beide Hunde, daß die vor Panik kaum zu trennen waren & eine Besitzerin eine schöne Angst-Bißwunde kassierte.
Ganz zu schweigen davon, daß die Prügeleien heftig waren, weil sich offenbar beide Hunde "unfair" attackiert fühlten und selber entsprechend zornig hinlangten. Und Situationen, wo es beinahe zu Ärger kam, weil mein Hund nicht eingewickelt werden mag, hatte ich mit Schlepp- & Flexiträgern mehrmals. Mir reicht's jedenfalls dazu, meinen Hund nicht mehr zu Schleppleinenträgern zu lassen, egal, ob frei oder angeleint.
Was ja auch kein Problem ist - man kann das Ding zum Begrüßen/ Spielen fix ausklinken, oder, wie es die TS gemacht hat, hochheben & weitergehen - wobei wir wieder bei der Hundehalter-Höflichkeit angekommen wären.
-
Ich hatte heut das Gegenteil, mein armer Hund an der Leine, Frau fragt, warum ich ihn nicht an die Schleppleine nehme, dann können die Hunde spielen. Ich sage ihr, dass ich nicht will das sich jemand verletzt. Sie: "Ach geee! Darf der Hund jetzt nie spielen?"
Ja, nie und zuhause halt ich ihn im Käfig und freilaufen darf er nie nie nie. Argh, diese Klugscheißer hier auf der Wiese machen mich echt manchmal fertig. (Man beachte: Ihr alter Hund ist immer allen Radfahrern, Jogger usw kläffend nachgerannt, so org, dass jemand schon mal mit Polizei gedroht hat. Der Hund ist dann leider überfahren worden)
-
-
Ach, es kommt scheinbar schon auf den Hund am Ende der Leine an. Yoma "spielt" täglich an der fallengelassenen Schleppleine (5 Meter, manchmal auch sogar 20 Meter) - verwickelt hat er sich nur ein einziges Mal - in einem Strauch. Aber nie um einen Hund.
-
Zitat
Objektiv betrachtet liegt der "Fehler" natürlich bei den anderen, denn die Höflichkeit gebietet es einfach, die eigenen Hunde ranzurufen, wenn sich ein angeleinter nähert. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich in so einer Situation ganz einfach auch rechtzeitig ableine, weil ich auch nicht einsehe, dass 5 Leute Rücksicht auf mich einen Menschen nehmen müssen. Und gehöre ich umgekehrt zur "Hundegruppe" nervt es mich auch ziemlich, wenn wegen einer einzigen vorbeilaufenden Person alle Hunde zurückgerufen werden müssen, WENN der andere Hund nichtmals unverträglich oder krank ist, sondern es einzig um ein - sorry - blödes Training geht. Ich weiß wie gesagt, dass das nicht richtig ist und rufe natürlich auch ran, aber innerlich ärgert es mich dann schon durchaus, wieso alles so kompliziert gemacht werden muss und derjenige nicht einfach ableint und gut ists.
Ich gehe auch öfters mit Gruppen von Leuten - also jetzt nicht Massen, aber mal schon so 3 - 5 Hunde. Wenn da ein Jogger, Radfahrer oder eben ein angeleinter Hund entgegenkommen, dann ist das überhaupt keine Frage, und auch nicht lästig, auf diejenigen Rücksicht nehmen zu müssen - sondern selbstverständlich. Wo ist der Unterschied, ob jetzt ein Hund im Training oder ein Leinenrüpel, Jogger oder Mensch mit Kinderwagen daherkommt? Rücksicht nehmen ist es doch so oder so.
-
Sylvie74
Ja klar, im Prinzip hast du schon Recht. Bei Joggern, Radfahrern etc. (also generell "Unbeteiligten") ist das alles auch gar kein Thema, aber gerade weil man mit Hund ja eh ständig eingeschränkt ist und andauernd ranrufen muss, finde ich es immer angenehm, wenn man sich untereinander nicht auch noch beschränkt. Sofern es eben nicht unbedingt nötig ist (Unverträglichkeit, etc.). Ich würde solche Dinge wie von der TE beschrieben dort trainieren, wo man eh nicht ableinen kann, und in Freilaufgebieten ist (für mich) halt auch Freilauf angesagt. Deswegen fährt/geht man ja gerade in solche Gegenden.Soll aber jetzt keine Kritik sein und mir ist wie gesagt schon durchaus klar, dass in der beschriebenen Situation der Fehler ganz klar bei den anderen Hundehaltern lag. Ist halt nur mein Empfinden, dass manches manchmal etwas störend und auch unnötig ist

-
Ach, wenn die Radfahrer sich auf Wegen befinden, auf denen sie nichts verloren haben, ist der Hundehalter (oder die spielenden Kinder) halt der Dumme. Auf Freilaufgebiet vs. Leinenzwanggebiet würde ich mich niemals mehr berufen, weil eh für die Katz.
Und ja, ich HASSE Leinenhunden im Freilaufgebiet. Aber hier wurde der Weg ja direkt versperrt. Also kann die TS nicht ausweichen. Muss ich die Hunde da spielen lassen? Antwort: Ja. Weil es die meisten nicht kümmert, dass andere großflächig ausweichen müssen. Und ihre Hunde tun nichts (sie kommen nur bellend an, aber sonst tun sie NICHTS)...
-
Hi,
das war ein Feldweg. Kein explizites Hunde-Freilauf-Areal, aber auch kein Leinenzwang. Ein geteerter Weg, den nutzen auch Radfahrer etc. - ich würd den keiner bestimmten Personengruppe zuordnen.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!