Was war das Schlimmste was ihr mit eurem Liebling durch habt

  • Bei unserem ersten Hund war es die Diagnose Ehrlichiose und der Verlauf.
    Bei unserer Hündin war es der Sehnenriss im alter von 5 Monaten.
    Und bei unserem Rüden das zweimalige Blutspucken in der Nacht. Es bestand der Verdacht auf eine Vergiftung oder etwas hartes verschluckt. Aber das war zum Glück nach zwei Spritzen wieder vorbei.

    Lg
    Sacco

  • Puh da ist wohl die Frage wo fange ich an.. zumindest bei Dusty:

    Erster Epi-Anfall als er gerade mal 5,5 Monate alt war... Damit haben wir gelernt zu leben, aber Tage wie Montag sind heftig, da gab es einen für ihn extrem heftigen Serienanfall.
    Diverse Bisse- wenn ein 9 Kilo Hund unter 1-2 mindestens 20 Kilo Hunden liegt, auf dem Rücken, und in den Kopf gebissen wird, dann ist es in jeglicher Hinsicht vorbei mit lustig :/ Wie viele Klammern er wegen den Hunden im Kopf hatte (schon beim ersten Mal als es nur der eine war....) mag ich nimmer zählen.
    Diverse andere "Kleinigkeiten" gab es auch noch, aber nun ja das war das Heftigste..

    Bei Patches eindeutig die CNI bzw der Durchfall davor, die extreme Gewichtsabnahme dabei und dann die Diagnose - Anfang diesen Jahres.
    Schön geht anders... aber er ist soweit wieder recht fit...

  • Kira:
    - Virus Infektion( welche weiß ich nicht mehr :???: )......Kira ging es morgens ganz schlecht, sind zum Arzt und der meinte sie wäre dehydriert. Ich musste Kira mit ner Spritze Flüsssigkeit zugeben. Wäre es am nächsten Tag nicht besser gewesen hätte sie an den Tropf müssen.
    Ich hatte Kira gerade zwei Monate. Ich hab mich damals so hilflos gefühlt und vor allem würde mir bewusst wie wenig Hundeerfahrung ich habe. Ich hab mir dann gleich ein Buch über Hundekrankheiten in der Bücherei ausgeliehen =)

    - Allergische Reaktion auf Erdwespen......Kira hat einen Erdwespenbau aufgestöbert und dafür mind. 10 Stiche kassiert. Trotz Klinik bzw. Cortisongabe hatte Kira am ganzen Körper Pusteln.Sie sah aus wie Shar-Pei :lol:

    Aira:
    -Not Op wegen einer nicht erkannten Pyometra
    -vors Auto gelaufen.....hatte einen Schutzengel, kein Kratzer weder am Hund noch am Auto :tropf:

  • Hab was vergessen =)

    Vor nem knappen Jahr ist Aira aus dem Garten abgehauen und ich hab sie einen Tag später im Tierheim abgeholt.

    Ich bin frisch hier runter gezogen und die Freundin vonm einen Vater sollte auf Aira aufpassen. Ich bin morgens mit den Hunden ne Runde Fahrrad gefahren und war dann über Nacht weg.Jedenfalls hat sie die Hunde abends in den Garten gelassen. Plötzlich war nur noch Kira da.
    Sie muss irgendwie ne Stelle im Zaun gefunden haben, is dann raus und anscheinend meinem Geruch hinterher.
    Denn eine andere Hundebesitzerin hat Aira genau auf der Strecke die wir morgens mit dem Fahrrad gefahren sind, eingefangen. Das blöde war das ich die Adresse/Telfonnummer bei Tasso noch nicht geändert hatte und die Frau mich nicht ereichen konnte. So hat sie Aira ins Tierheim gebracht.
    Auch das hatte Aira wieder Glück denn die Fahrradstrecke ging über ne große Schnellstraße und da hätte einiges passieren können.

  • Als meine Kleine mit 10 Monaten in einer Spielstraße mit 50 Sachen von einem Auto angefahren wurde. Hüfte war fünfmal gebrochen. Erster Tierarzt wollte sie einschläfern...WIr haben eine zweite Meinung eingeholt und sie wurde in Hannover operiert. Sie hat sich schnell erholt und bis heute problemlos die beiden Platten in der Hüfte. Kommt mit joggen und Ausreiten und ist mit ihren neun Jahren topfit!

    Der Autofahrer hat Fahrerflucht begangen und sich damit schön einen 1300€ Tierarztrechnung erspart...bis heute könnte ich dem...... :mute:

  • Zitat


    Warst du diejenige, wo der Hund im Eis eingebrochen ist, oder verwechsel ich dich jetzt?

    Das war Schara und aufgrund des fehlenden Gehörs konnte ich nicht rufen, nix. Ich stand nur da und dachte bis ich die Feuerwehr rufe ist der Hund schon zu Eis erstarrt.
    Irgendwie schaffte sie es sich wieder auf eine Eisscholle zu retten und da stand sie. Sie hatte Angst weiter zu laufen und ich überlegte tatsächlich aufs Eis rauszurobben. Wäre gar nicht gegangen, war ja nicht durchgehend gefroren.
    Mit Winken und am Rand rumrennen schaffte ich es schließlich sie wieder ans Ufer zu führen. Aber ich war fertig mit der Welt.

    Vom eingebrochenen Hund gibts aber keine Bilder:

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    Danach waren natürlich die Fisteln eine schwere Zeit. Das ging ja gut 7 Monate lang und immer wieder die Löcher wo man bis in den Bauchraum schauen konnte. :verzweifelt: Insgesamt 3 große OPs und einen halb geschlachteten Hund:

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    Aber das haben wir jetzt hoffentlich alles hinter uns!

  • Das schlimmste was mir mit Ronja passiert ist/was wir durchgemacht haben war wo sie schreiend vor mir zusammen gebrochen ist und ich sie in der Tierklinik lassen musste....


    Und mit unserer alten Hündin als wir sie mussten einschläfern lassen(bin 13 Jahre mit ihr aufgewachsen sie war ne kl Schwester für mich)

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