Meine Hündin wird sterben, was nun?

  • Mein Eindruck ist sogar eher anders: nämlich das Frz. Bulldoggen ordentlich aufdrehen können und manchmal sogar die eine oder andere "Zwangspause" im Sommer brauchen, weil sie so agil sind!
    Meine Bäri liebt alle Kleinhunde und da sind Bulldoggen keine Ausnahme!

  • Uihhh,

    ..und ich dachte, es ginge hier um einen totkranken Hund......ob die Diskussion hilfreich ist?

    Ich wünsche der TS eine gute TK an Ihrer Seite und ansonsten ein "glückliches Händchen" bei den Entscheidungen...sie scheint ihren Hund doch recht gut zu kennen. :???:

    Manchmal hier ziemlich verwunderte Grüße von Barbara mit Morris und Lenny

  • Zitat

    Uihhh,

    ..und ich dachte, es ginge hier um einen totkranken Hund......ob die Diskussion hilfreich ist?


    Und genau in dieser Situation "diskutiert" die TS bereits über einen Nachfolger. Ich find's auch befremdlich - aber jeder wie er/sie meint ...

  • Zitat


    Und genau in dieser Situation "diskutiert" die TS bereits über einen Nachfolger. Ich find's auch befremdlich - aber jeder wie er/sie meint ...

    Einen Zweithund, keinen Nachfolger/Ersatz/whatever ihr da reinintepretiert!

    Einen Hund der sowohl der TE als auch ihrer Hündin schon bekannt ist, wo klar ist das die beiden sich verstehen. Könnt ihr denn alle nichtmal die paar Seiten vernünftig durchlesen?

    Gott, ist ja wirklich furchtbar hier!


    Emelee: Ich drück dir die Daumen das ihr noch was findet um der Maus zu helfen. Ich war selber in einer ähnlichen Situation und weiß wieviele Sorgen und Gedanken da nun durch den Kopf rasen.
    Und ich wünsch euch das deine Hündin nochmal richtig aufblüht, wenn ihr die 2te dazunehmt.
    Alle guten Wünsche an euch!

  • Zitat

    Einen Zweithund, keinen Nachfolger/Ersatz/whatever ihr da reinintepretiert!

    Einen Hund der sowohl der TE als auch ihrer Hündin schon bekannt ist, wo klar ist das die beiden sich verstehen. Könnt ihr denn alle nichtmal die paar Seiten vernünftig durchlesen?

    Gott, ist ja wirklich furchtbar hier!


    Emelee: Ich drück dir die Daumen das ihr noch was findet um der Maus zu helfen. Ich war selber in einer ähnlichen Situation und weiß wieviele Sorgen und Gedanken da nun durch den Kopf rasen.
    Und ich wünsch euch das deine Hündin nochmal richtig aufblüht, wenn ihr die 2te dazunehmt.
    Alle guten Wünsche an euch!


    Das ist wirklich furchtbar. Den schwer kranken Hund schon mal ersetzen. Egoistmus - sonst nichts. Ich kann das niemals verstehen.Wenn mein Hund nicht mehr lange leben wird dann bin ich doch nur noch für sie da und hole mir nicht nen fremden Hund ins Haus der meine Aufmerksamkeit ablenkt.

  • Zitat

    Das ist wirklich furchtbar. Den schwer kranken Hund schon mal ersetzen. Egoistmus - sonst nichts. Ich kann das niemals verstehen.Wenn mein Hund nicht mehr lange leben wird dann bin ich doch nur noch für sie da und hole mir nicht nen fremden Hund ins Haus der meine Aufmerksamkeit ablenkt.

    So kann nur jemand reden, der nur einen Hund hat.
    Bei Mehrhundehaltern ist das völlig normal.
    Also, red nich sonen Blödsinn.

  • Huhu,

    ...also ich will nur mal klarstellen, dass ich mir kein Urteil darüber anmaße, ob es jetzt richtig ist, einen zweiten Hund anzuschaffen...meine Verwunderung bezog sich darauf, dass hier erstens so unsachlich geurteilt wird und zweitens in gesundheitliche Rassedispositionen abgeschweift wird.

    Zum Thema zweiter Hund zu altem Hund kenne ich unterschiedliche Erfahrungen von Hundehaltern....selber hab ich zwei relativ gleich alte Hunde....daher kann ich auch nix raten......geschweigedenn maße ich mir ein Urteil an.


    Grüße von Barbara

  • In meinem vierbeinigen Altenheim gibt es nur solche Tiere - Tiere, die unglaublich viel Betreuung benötigen, weil sie einfach alt sind oder aber weil sie körperliche Behinderungen/Erkrankungen haben, die eben eine besondere Betreuung möglich machen.

    Man muss einen alten/älteren/kranken Hund nicht 24/7 dauerbetreuen, damit er voll und ganz und sogar drüber hinaus auf seine Kosten kommt. Ganz im Gegenteil. Die Herrschaften sind auch mal ganz froh drum, wenn sie einfach auf dem Sofa oder draussen in der Sonne träumen können. Oft ist es sogar ganz gut, wenn der Fokus des Halters vom kranken Tier etwas abgelenkt wird - man kann auch jemanden über-pflegen und zuuuu sehr mit Fürsorge und Aufmerksamkeit überschütten.

    Auch ist es kein Schaden für das Nervenkostüm der zweibeinigen Pfleger, wenn auch andere Vierbeiner da sind, die durch ihren Blödsinn, den sie so treiben, immer wieder für ein Lachen, ein Lächeln und gute Stimmung sorgen. Auch davon hat ein kranker Hund sehr viel. Denn das größte Geschenk, das wir unseren Vierbeinern auf der Ziellinie ihres Lebens machen können, ist doch einfach nur die Normalität. Da groß im Vorfeld rumzutrauern und den Hund (der vermutlich von seiner Erkrankung gar nicht groß was merkt bisher, wenns denn ein Mamma-TU ist und keine Metastasen da sind, das ist doch noch gar nicht sicher geklärt!) mit unseren eigenen, menschlichen Emotionen zu belasten, halte ich für schlimmer, als dem Hund - so grundsätzlich verträglich - einen Argenossen vor die Nase zu setzen.

    Ich halte es absolut nicht für egoistisch, besonders im Hinblick auf die ebenfalls mit Sicherheit dann trauernde Katze, über einen weitern Hund nachzudenken. Für mich würde diese Entscheidung einzig und allein davon abhängen, wie mein bisheriger Einzelhund mit anderen Hunden zurechtkommt und welche "Vorlieben" und Abneigungen er da so hat.

    Ich würde mich jetzt zunächst aber auf die Diagnostik konzentrieren - auch ein bösartiger Mamma-Tumor ist ja kein sofortiges Todesurteil und wenn ich das richtig gelesen habe, ist ja selbst die Bösartigkeit nur eine "Blick-Diagnose" bisher.

    LG, Chris

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