Würde mein Hund mich verteidigen?

  • Buds hats ja schon bewiesen :hust: da kam wohl der Kangal raus ^^ oder der DSH? Man weiss es nicht :p wobei der Heute so tüddelig ist ( hey 16 isn Alter) bis das der merkt das ich Angegriffen werde is die Sonne schon wieder aufgegangen *g
    Bei Joy bin ich mir relativ sicher die würde GARNIX machen evtl was wild rumspringen und jauchzen

    Maxl und Lills bin ich mir, aufgrund von "Feldtests", sehr sicher das die nicht lange fackeln

  • Zitat

    Meine Hündin hat mich schon mal vor einem betrunkenen Obdachlosen beschützt, der mich belästigt hat. Ein anderes mal kamen Jogger aus dem Gebüsch, da ist sie erschrocken und nach hinten weggerannt, hat mich dabei noch umgerissen... :hust:


    Du meinst jettz aber nciht die Hündin aus dem Avatar?? *michscheckiglachengeh......

  • Naja - verteidigen wäre bei den Zwergen zu viel verlangt. Ich weiß aber aus Erfahrung, daß mir mein Bienchen alles anzeigt, was irgendwo verdächtig rumsteht. Habs hier schonmal irgendwo geschrieben (war´s der alte Thread zum Thema?): irgendwann gingen wir nen kleinen schmalen Seitenweg runterwärts auf die Querstraße zu, an der unser Garten liegt. Mein Bienchen schießt auf einmal geradezu los, rast hinter zwei Autos, die da am Rand gegenüber geparkt waren (2 Stellplätze für Anwohner), und hinter denen mein Garten liegt. Bleibt stehen und verbellt wie irre. Ich geh gucken - da steht wer und hat sein bestes Stück in der Hand, das er grad verzweifelt einzupacken versuchte..... *gg

    Hmmmmm - ich glaub, der ging künftig seine Geschäfte nur noch auf offiziell dafür geschaffenen Plätzen erledigen... :ugly:

    Ob sie mich effektiv verteidigen würde/könnte (größenbedingt), wage ich zu bezweifeln. Aber ich denke, wenn wer was Böses versucht, der sucht ein leichtes Opfer - und ein Hund, der einen stellt, egal, wie klein, ist schon mal nicht die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Tat..... *gg (zu viel Lärm, man müßte erstmal den Hund unschädlich machen etc. und bei einem Versuch in DER Richtung würd ich dann so richtig sauer werden - nicht wirklich sein Traumopfer..... *gg)

    Und wenn das potentielle "Opfer" vorgewarnt ist, dann fällt ja auch schonmal der Überraschungseffekt zugunsten des "Täters" weg, und er hat einen weiteren Nachteil. Evtl. könnte man sogar noch erfolgreich nen Fluchtweg nehmen, oder das Handy zücken und so tun, als hätte man den Freund grad informiert, wo er einen abholen soll, oder die Polizei rufen o.ä.

    Ich gehe jedenfalls ruhiger in dunklen Gegenden spazieren, wenn die Biene dabei ist, weil ich weiß, solang die die Klappe hält, ist definitiv niemand in der Nähe. Die hört oder riecht alles....

    Der Bossi, da bin ich mir nicht sicher. Der ist so menschenlieb, daß ich den fast in den "der begrüßt noch den Einbracher freundlich und zeigt ihm sämtliche Reichtümer"-Topf werfen würde - wenn ich ihn nicht irgendwann in einer Situation (weiß nimmer genau, wie´s war, aber das Knurren hab ich noch im Ohr!) hätte knurren hören, die ihm nicht ganz geheuer war..... Das Knurren kam aus tiefstem Herzen, und nachdem Biene in der Situation dann auch die Lauscher und das Fell aufstellte, so weit möglich, bin ich lieber nen anderen Weg gegangen..... *gg Wenn jemand bedrohlich auf mich zukäme, würde Bossi wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit auch erstmal drohen, aber wenn ihn einer aktiv angreift, könnt ich mir vorstellen, daß er die Flucht ergreift. Andererseits könnte es auch sein, daß gerade in Gefahr dann der Jagdterrier in ihm durchkommt. Weiß net....

    Aber zumindest ist ein knurrender Terrier immer für ein bisserl Vorsicht seitens des Gegenübers gut - und der ist doch ein Stückchen größer als die Biene, und hat entsprechend Sprungkraft - ganz zu schweigen von den hübschen Hackerchen, die er zu zeigen hätte.....

  • Arthos und Woody schützen und verteidigen mich.
    Das weiß ich, weil ich erlebt habe, wie sie in kritischen Situationen reagieren.
    Otto ist noch zu jung, sicher bin ich mir aber nicht, ob er nicht zu mindest gehörig Rabatz machen würde.

    Gaby und ihre schweren Jungs

  • Tamaris: Bei Deiner Geschichte kriegt man Gänsepelle. Da wäre ich vermutlich auch starr vor Schreck gewesen.


    Ich bin der Meinung, dass Hunde den Ernst der Lage erkennen und notfalls eingreifen. In einer guten Beziehung und im Ernstfall schützt man sich gegenseitig. Und sei es, wenn der Hund "nur" rabatz macht, manchen Fiesling könnte das in die Flucht schlagen.

    Unser Hund würde uns im Ernstfall schützen, da bin ich mir nach einem Vorfall, der sich vor einiger Zeit zugetragen hat, sicher.

  • Das ist von Hund zu Hund sowas von verschieden.

    Meine erste Mixhündin hat mich die paar Male, die sie für ernst hielt, so rigoros verteidigt, daß sie selbst mit ihren kleinen 14 Kilo sehr erschreckend wirkte, weil der Angriff so "überlegt" war: sie hing plötzlich an dem Arm, den jemand nach mir ausgestreckt hatte - was bei einem fahrkartenkontrollierenden Schaffner natürlich überhaupt nicht gut kam...

    Der Schäferboxermix und der Jagdterrier waren da ebenfalls sehr einsatzbereit, wobei es bei dem Terrier wohl überwiegend der Spaß am Krawall war, der ihn furchtlos gegen alles und jeden losgehen ließ. Nachgegeben hat er dann allerdings nicht mehr, den hätte man tatsächlich umbringen müssen. Der Große dagegen ging im Zweifelsfall einfach zwischen mir und seinen Mädels und der Gefahr, wurde total steif und knurrte leise. Ich glaube, der hat mir wirklich mal einiges erspart, als uns im Wald plötzlich ein ein Mann nachging - daß dieser Hund im Ernstfall hingelangt hätte, glaube ich sicher.

    Die Nachfolger, der Airedale & die zwei Russells, haben das Verteidigen ebenso sicher für meine Sache gehalten. Anschlagen ja, Stellen und Verbellen war beim Airedale auch noch drin, aber dann ein deutliches "Mach du mal!".

  • Ich wurde mal in einem Wohngebiet von 2 ganz komischen Kerlen "verfolgt".
    Ich war gerade mit meinem Hund laufen, an der Leine. Die Typen haben den Abstand immer mehr verringert und mein Hund muss gemerkt haben, dass ich nervös wurde. Ich habe testen wollen, ob sie wirklich mich meinen und habe die Straßenseite gewechselt. Die Typen auch...dann war es für mich klar und ich habe mich umgedreht, bin stehen geblieben und sie gefragt was sie eigentlich von mir wollen...und mein Hund ist mal abgegangen wie ein Schnitzel :D Er war zwar an der Leine, aber er ist richtig böse geworden und hat eindeutig Respekt bei den Idioten ausgelöst, die kamen im Traum nicht darauf, mir nochmal näher zu kommen. Das war toll. Allerdings ist mein Hund mit seinen 14kg jetzt auch nicht die Sicherheit. Wenn jemand wirklich will, hätte er keine Chance. Ehrlich gesagt hätte ich auch Angst, dass ihm dann was passiert, er ist Terrier und würde nicht aufgeben.

    Ich denke aber, egal was für Hunde wir hier haben, allein die Tatsache, dass sie eine Gefahr früher bemerken als wir und wir damit aufmerksam auf etwas werden, ist doch schon was :)

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