Kann nicht mehr! Letzter ausweg: vermitteln!?
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ein hund muss dich nicht unbedingt sehen können um dich zu erkennen - meine hunde riechen mich auch. überdenk's nochmal, niemand will dir was schlechtes hier :)
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15. November 2011 um 07:14
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Kann nicht mehr! Letzter ausweg: vermitteln!? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Oder was noch viel besser wäre: Sich einfach keinen Hund anzuschaffen, wenn man das Geld nicht hat. Was ist, wenn sie mal einen Unfall hat und operiert werden muss? Muss sie dann sterben, weil du dir das nicht leisten kannst/willst?[/quote]
Also, auf deutsch, einen hund darf man nur dann haben, wenn man monatlich, neben allen weiterem ausgaben, ein paar hundert euro übrig hat???????
Ich scheue keine tierarzt kosten! Niemals, und wenn es mal zu teuer ist, habe ich die möglichkeit, es auf raten zu bezahlen!
Das hat mit wollen nix zutun. Ich sage nur, das ich mir nicht eben, nebenbei ein paar hundert euro aus den ärmel schütteln kann! -
Also hier sind wieder die typischen Hau-Drauf-Foris anzutreffen

Nimm dir die Anschuldigungen nicht so sehr zu herzen.
Ein Trainer wird wohl das beste sein und sollte es zu einer Abgabe kommen. Ist es immer Besser im Sinne des Hundes zu handeln, denn manchmal passen die Umstände einfach nicht und dem Hund geht es irgendwo anders besser. Aber das soll jetzt nicht das erste Ziel sein, was ihr verfolgt.Wichtig wäre es mir, dass dein Mann eine Bindung zum Hund aufbaut. Wie schon vorher geschrieben, sollte er mal die Rolle des Versorgers übernehmen.
Futter gibt es nur noch bei ihm und nur noch aus der Hand. Wenn sie nicht zu ihm kommt, dann kann er es ihr hinwerfen. Aber du und deine Kinder ihr füttert nicht mehr.
Wie verhält sie sich eigentlich zu deinen Kindern?
Wenn du weist dein Mann kommt nach Hause, dann sperre den Hund weg und lass sie erst zu ihm, wenn er auf dem Sofa sitzt. Vielleicht ist ihr einfach sein eindringen unheimlich und es wird besser, wenn sie selber entscheiden kann inwieweit sie sich ihm nähert.
Wenn sie knurrt und unter sich pinkelt, dann nehme sie aus dieser Situation raus. Wie ist es denn beim spazierengehen?
LG -
Hmmm...ähnlich, aber bei weitem nicht so schlimm ist meine Streunerin meinem Mann gegenüber gewesen. Ich hab zu CumCane Kontakt aufgenommen und Dieter D. war hier, hat sich das angeschaut- super Tipps gegeben, einen kleinen Trainingsplan erstellt und seit wir uns daran halten hört die Ziege super auf meinen Mann, ist nicht mehr so ängstlich, hat das knurren abgelegt...
Das ganze war zwar recht teuer- und auch wir haben nicht massig geld- eher im Gegenteil, aber das war es mehr als wert. -
SOOO, habe jetzt eine hundetrainerin angerufen, die schon heute abend vorbei kommt! Ich bin schon richtig aufgeregt, und freu mich auf die profesionelle hilfe! Drückt mir die daumen, dass sie uns helfen kann!
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Daumen sind gedrückt....
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Wieso eigentlich immer "Hau-Drauf-Fories"?
Die Antworten sind ehrlich, hart (?) und realistisch.
Hier zog ein Hund als Welpe ein, zeigt seit einem knappen Jahr extremes Angstverhalten mit Stresspinkeln, das ist nicht der erste Thread diesbezüglich.
Passiert ist nichts.
Und noch immer redest du, liebe Themenstarterin von einigen hundert Euro...
Ein Trainer kostet keine einige hundert Euro.ZitatHundeverschleiß.... du spinnst doch, schau dir mal die beiträge genau an!!
Ich bitte dich!
Lies du doch deine Beiträge, ja, deine habe ich gelesen.
Der Rüde hat gerade ein paar Monate bei euch gelebt, dann kam er weg.
Und nun hast DU in der Überschrift von der nächsten Hundeabgabe gesprochen, das Jahr ist nicht mal um.
Zwei Hunde in einem Jahr abzugeben, finde ich sehr viel, erst recht, wenn man nie einen Hundetrainer hinzugezogen und es einfach schleifen lassen hat.
Das ist die bittere Realität.
Und hier werden deutliche Worte geschrieben, damit du endlich, im Sinne des Hundes, tätig wirst.Alles Gute für den Hund!
Schön, dass du endlich Hilfe hinzuziehen wirst. -
Ich bewundere deinen Mut hier so einen Thread zu erstellen. Threads dieser Art enden nie sehr freundlich.
Es ist sehr schwierig die Situation zu beurteilen ohne Einblick zu haben. Untertreibst du, übertreibst du, beurteilst du die Situation falsch?
Lass nur einmal jemand professionelles drauf schauen. Hör dir seine Meinung an und schau dann was derjenige dir rät. Vielleicht hat hier jemand Tipps für einen bezahlbaren Trainer in deiner Nähe.Schara ist auch ein Angsthund, allerdings haben wir (meiner Meinung nach) alles gut im Griff. Würde ich hier jedoch manche Situationen ausführen und leicht übertreiben kämen wohl auch negative Stimmen. Allerdings ist ein Angsthund (meiner Meinung nach) in einer turbulenten Familie nicht ideal aufgehoben. Bei uns geht es z.B. sehr ruhig zu. Immer gleiche Tagesabläufe, die gleichen Bezugspersonen, Ruhe und Rückzugsorte, kein Tumult.
Aber egal wie, lass einmal jemand drauf schauen und eine professionelle Meinung abgeben. Vielleicht sind es nur Kleinigkeiten, die schon viel bewegen können. Ich wünsch euch und vor allem eurem Hund eine friedliche Zukunft.
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Hi,
wenn Die Hündin so ein Problem mit Deinem Mann hat, würde ich ihn alles machen lassen.
D.h. du müsstest Dich komplett zurückziehen. Kein Futter von Dir, kein Gassi gehen mit Dir, kein spielen und toben mit Dir etc. Das sollte alles Dein Mann übernehmen. Mit viel Geduld. Sie würde sich natürlich zuerst sträuben.
Wenn das klappt kannst Du dich darum kümmern sie anderen Menschen näher zu bringen.
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Hi!
Jetzt fahrt mal eure Emotionen bischen runter! Hunde sind grundsätzlich verschieden, manche sind problemlos, manche extrem schwierig, und das aus verschiedenen Gründen. Ich kenne Hunde von guten Züchtern, die eine recht niedrige Reizschwelle haben. Ein Wurfbruder vom meinem relativ leicht erziehbaren Pudel ist ein fast unverbesserlicher Radfahrer- und Jogger-Jäger. Bekannte von mir haben vom Ausland (glaub Kroatien) einen 7-Wochen alten Fundwelpen mitgebracht: dieser Hund war ein gesunder, problemloser Hausgenosse, bis auf die Tatsache, dass er sein Leben lang Angst vor Stöcken hatte; in seinem neuen Heim wurde er aber nie mit Stöcken bedroht oder gar geschlagen. Ich will damit sagen, dass der kleine JRT vielleicht so negativ auf Männer geprägt ist, dass er diese Angst ein Leben lang beibehält. In diesem Fall wäre es wirklich das Beste für alle, ihn in einen männerlosen Haushalt zu vermitteln.
Schlimme Vorwürfe halte ich eigentlich nicht für angebracht.
LG Blackpoodle - Vor einem Moment
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