Kann nicht mehr! Letzter ausweg: vermitteln!?
-
-
Ja, ich wuste vorher schon, das dieser thread auch viele negative beiträge auslösen wird, auch das wieder auf den rüden und seine abgabe drauf rum gehämmert wird!
Aber es sind auch hilfreiche, mut zusprechende beiträge dabei, und auch das wusste ich, dass nicht nur negatives geschrieben wird!
Ich möchte kyra doch wirklich helfen, da macht das viese gequatsche nicht ganz so viel aus!
Wie gesagt: freu mich wirklich sehr auf die hundetrainerin
-
15. November 2011 um 09:04
schau mal hier:
Kann nicht mehr! Letzter ausweg: vermitteln!? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich drück dir ganz fest die Daumen, es ist defintiv eine sehr gute Entscheidung, einen Trainer ins Haus zu holen, der sich das live ansieht.
Hier im Forum ist es halt nun mal nicht immer ganz deutlich, wie sich das bei euch abspielt und "gute" Ratschläge, womit ich Anfeindungen meine, ohne die Situation genau zu kennen, nützten euch GAR NIX.Ich kann mich leider an kaum einen Hilferuf hier erinnern, bei dem der Themenstarter nicht nach einer Weile angefeindet wurde und das kann ja nicht Sinn des Forums sein, oder ?
-
Ich wünsche dir, dass die Trainerin helfen kann. Um dir Mut zu machen erzähle ich kurz unsere Geschichte. Unser zweiter Hund zog im Alter von 5 Monaten ein, beschrieben als lustiger, aufgeschlossener Kerl. Nix war
. Er hatte Angst vor meinem Mann. Auf der einen Seite versuchte Stan Kontakt zu knüpfen, auf der anderen Seite hat er vor Angst gepinkelt. Die Situationen waren unterschiedlich und völlig unbegründet. Auch wir haben fast ein Jahr gebraucht um festzustellen, dass wir professionelle Hilfe brauchten. Ich muss dazu sagen, wir hatten immer Hunde und "Trauma" war für uns ein Fremdwort. Ja, wir waren überzeugt, wir bekommen das Problem in den Griff. Es hat ohne Hilfe nicht funktioniert.
Allerdings haben wir auch 4 Trainer verschlissen bevor der Richtige das Problem erkannte. Es waren Kleinigkeiten die der Trainer uns gezeigt hat und es hat superschnell geklappt.
Heute ist Stan im Großen und Ganzen sehr sicher geworden, Unsicherheiten treten selten auf und die Pinkelei hat er völlig eingestellt.
Der Trainer hat 40 Euro pro Stunde gekostet, er hat nie auf die Uhr geschaut und wenn es länger wurde, hat er trotzdem nur eine Stunde berechnet.
Ja und ich gebe zu, auch wir standen nach Trainer Nr. 3 vor der Frage was aus unserem Hund werden soll.Viel Glück, Karin
-
Zitat
Wieso eigentlich immer "Hau-Drauf-Fories"?
Die Antworten sind ehrlich, hart (?) und realistisch.
Ich mein jetzt nicht dich Leo, aber es gibt einfach Foris, die lese ich immer wieder in Beiträgen mit dem selben Schema und von denen kommt sehr sehr selten ein Lösungsvorschlag sondern meist einfach nur Vorwürfe.
Weist du, wenn schon 5 mal geschrieben wurde, dass ein Trainer gesucht werden soll, dann schreibe ich nicht noch das die Themenstarterin ein schlechter Mensch ist und endlich ein Trainer gesucht werden soll, denn das haben ja die Vorredner schon deutlich gemacht. Sondern ich nehme mich zurück und versuche höflich zu bleiben.
Denn ich will nicht, dass wenn hier jemand Hilfe sucht, derjenige sich vom Forum abwendet, weil er hier beleidigt wird. Sondern es soll Hilfe vermittelt werden und keine Vorwürfe gemacht werden. -
Zitat
Ich kann mich leider an kaum einen Hilferuf hier erinnern, bei dem der Themenstarter nicht nach einer Weile angefeindet wurde und das kann ja nicht Sinn des Forums sein, oder ?
Jetzt reichts aber :/
und diese Aussage zeugt davon, daß du nur die Hälfte liest.
Gerade mir gefällt hier an dem Forum, daß man immer Hilfe bekommt, sogar wenn man mitten in der Nacht schreibt.Wenn hier kritische Stimmen kommen, weil schon bei dem 2. Hund von Abgabe gesprochen wird, dann ist das völlig normal.
Wer das nicht vertragen kann sollte in ein guti, guti Forum gehen
-
-
Danke!
Sowas kann wirklich mut machen!Ich verstehen nicht, das viele hier der meinung sind, dass ich kyra los werden will, wenn es so wäre, würde ich doch nicht zum x-male hier schreiben, obwohl ich weiß, dass auf mich rum getrappelt wird

-
Zitat
Ich kann mich leider an kaum einen Hilferuf hier erinnern, bei dem der Themenstarter nicht nach einer Weile angefeindet wurde und das kann ja nicht Sinn des Forums sein, oder ?Exakt diesen Hilferuf hat sie schon im April diesen Jahres hier gepostet, da stand die Abgabe der Hündin auch zur Debatte, es gab freundliche Tipps und auch den Hinweis, einen Trainer hinzuzuziehen.
Passiert ist nichts in der Hinsicht, Null sozusagen.
Und die "Anfeindungen" in diesem Thread haben doch auch etwas gebracht:
JETZT wird endlich ein Trainer hinzugezogen.
Und ich bezeichne es nicht als Anfeindungen, sondern als Wachrütteln, was letztendlich doch zur Mobilisation eines Hundetrainers führte...
Warum nicht schon im April?
Nein, ich kann da meine warmen Worte nicht noch einmal mit einem Weichspüler versehen, da sie schon vor sechs Monaten nett darauf hingewiesen wurde und nichts passierte und schon wieder eine potenzielle Abgabe überlegt wird/wurde. -
Zitat
Hatte hier schon mal mein problem erwähnt, zwischen meinen mann und meiner kyra. Immer wenn er heim kommt knurrt sie wie verrückt und bellt, und obwohl er sie nicht beachtet pinkelt sie dann erst mal eine pfütze hin. Er kann sie rufen und leckerchen anbieten, aber nix, sie traut ihn nicht übern weg, sie geht nicht zu ihm. Lange hat er sie komplett ignoriert, um ihr zu zeigen, dass er keine gefahr da stellt, aber auch das hat nicht geholfen. Es wird immer schlimmer, sie pinkelt mittlerweile schon eine lache hin, nur wenn er sie ins körbchen schickt, und ist meter weit von ihr weg.
Auch ist es ihr egal, wer die tür rein kommt, ob meine kinder, meine mutter, mein mann, freunde, menschen die sie gut kennt, knurrt sie und bellt sie und vor lauter angst pinkelt sie. Ich habe angst, dass sie wirklich irgendwann mal zu beisen könnte!
Ich weiß nicht mehr weiter! Mein mann will nun mit ihr zur hundeschule, aber wenn das nicht klappt, wollen wir sie vermittel, an einen ort, wo sie mehr ruhe hat, wo sie sich wohler fühlt.
Ich glaube nicht, das das mit der hundeschule helfen wird, da sie gegenüber meinen mann sehr verschlossen ist und ihn nicht vertraut, sie geht noch nichtmal mit ihm gassi
Was soll ich denn nur machen, ich liebe sie, ich will sie nicht her geben, aber habe wohl keine wahl, sie lebt nun fast ein jahr bei uns, aber die situation spitzt sich immer mehr zu!Und an all die die mich jetzt zerfleischen wollen, wie man nur ein tier weg geben kann: ich will es nicht, und es wäre schrecklich für mich und für kyra, dass weiß ich,
schenkt euch eure sprüche, wenn ihr keinen wertvollen tipp für mich habt
Ich seh das mal lang nicht so kompliziert:
Entweder Schnellwaschteppiche an die Türe: gibts in jedem Ramschladen für wenige Euros. Oder Riesenrolle Elefantenklopapier: http://www.heftklammer.com/shop1/index.ph…chk=1&Itemid=13 Tausend "Unfälle" gibts für 21,00 Euro und ein paar Cent.
Problem: Hund fühlt sich bedroht, wenn jemand zur Türe reinkommt.
1. Frage: was macht der Hund an der Türe?
2. Frage: was machen Deine Kinder wenn Papa heimkommt?
3. Frage: weißt Du, wann Dein Mann ungefähr kommt, könnte er sich anmelden?Überlegung:
Was ist Angst?
Angst ist doch immer etwas, was einen bewegt, weil man sich selbst betroffen / bedroht fühlt.Was ist Gruppendynamik?
Gruppendynamik ist etwas, was einem mitreißt ohne wirklich nachzudenken, es können Stimmungen sein, negative wie positive. Vergleichbar mit Panikausbruch oder Hüttengaudi.Meine Lösung wäre:
Drück Deinem Mann ein Handy mit kostenlosem Festnetzanruf in die Hand. Er soll bitte anrufen, wenn er in der Arbeit losfährt.
Wenn man ne Pipiparty beim Stubenrein werden schmeißen kann, muss das auch beim "Papa kommt nach Hause" gehen. Kontrolliere mal Deine Stimmung, ich wills nicht wissen. Freust Du Dich wirklich?? Und die Kids??
Schick die Kinder vor an die Türe zum Begrüßen, beschäftige Dich derweil mit dem Hund: irgendwas Positives: Leckerlie, Spiel, ganz egal. Lass den Hund hinterher, wenn Dein Mann die Kinder auf dem Arm hat und reinkommt, ihn aber ignoriert.
Und dann ganz normales Programm: jetzt ist er halt da - ist okay.....
1. Hat Dein Mann dann volle Hände - die können nix tun
2. Ist sein Blick bei den Kindern - er schaut den Hund nicht an, auch nicht schielen, er wird aufrecht gehen wegen dem Gewicht.
3. Hund merkt, Heimkommen hat mit mir nix zu tun
4. Alle freuen sich, der Hund merkt die Stimmung
5. Positve Verknüpfung möglich durch die Beschäftigung mit Dir - ob es funktioniert wird man sehen
6. Schlimmstenfalls: Meine Güte, eine Pipipfütze - wenigstens klebt die nicht, mit kleinen Kindern pappt es immer irgendwo
7. setz noch eins drauf: erster Weg von Mann in die Küche: Fressen für Hund herrichten und hinstellen. Achte drauf, dass er hungrig ist: Liebe kann schonmal durch den Magen gehen.Wenns überhaupt nicht funktioniert, unbedingt Trainer. Das oben geschriebene wäre das, was ich aus dem Bauch raus machen würde. Es geht sicher auch anders, sachlicher, zielorientierter - aber das muss Dir dann wirklich ein Trainer erklären......
Zum Gassigehen:
Euer Hund hat nicht nur drinnen ein Problem, sondern auch draußen. Er vertraut darauf, dass die Bedrohungen in seinem Sinne gemanagt werden - wem er nicht vertraut, dem traut er das nicht zu, heißt, er will nicht mit: "Brrrh, gibt eh nur Stress für mich, mag ich nicht".Also erstmal das eine Problem lösen: Vertrauen zu Deinem Mann aufbauen, dann funktioniert auch das andere. Geht öfters mal gemeinsam und drück Deinem Mann die Leine in die Hand. Kontrolliere, ob er auch wirklich was macht, wenn der Hund Ängste zeigt. Hinterherschleifen ala "Augen zu und durch" geht später mal, aber am Anfang nicht..... denn dafür muss der Hund wissen: wenn die jetzt wirklich drauf bestehen, dann ist auch nix dabei - mir ist zwar nicht wohl, aber okay....
Hundeschule ist nicht unbedingt schlecht. Wenn er Dir einerseits vertraut und Dir gehorcht, dann kann es durchaus sein, dass es ihm gelingt mit dieser erlernten Disziplin die Situation auszuhalten.
Du könntest ihn z.B. an seinem Ruheplatz abliegen lassen, bis der Türtrubel vorbei ist. -
Zitat
ein hund muss dich nicht unbedingt sehen können um dich zu erkennen - meine hunde riechen mich auch. überdenk's nochmal, niemand will dir was schlechtes hier :)
Pepper hatte auch Probleme mit einem Auge (wegen einem Hornhautgeschwuer) und hat mich teilweise auch nur erkannt, wenn ich sie angesprochen habe (kam immer drauf an, wie das Licht war/die Sonne stand). Bis ich sie angesprochen habe, hat sie erstmal Alarm geschlagen und nein..die hatte definitiv keine Angst vor mir. Zum Erkennen mittels Nase war sie meist zu weit weg..
-
Auch dir will ich danken, sind wertvolle tips. Ich werde trotzdem erstmal abwarten, was die trainerin heute sagt, um halb sechs will sie da sein.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!