Hund traut sich garnichts.. :/
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LiebtAvaro -
21. Juli 2011 um 20:32
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Ich sehe das mal einfach als weiteren kleinen Fortschritt an, wenn Avaro mich nun jedes mal, wenn ich ihn streichel bzw meine Hand in seine Nähe bewege, mit dem Kopf auf sie zukommt und erstmal anfängt dran rumzuschlecken.
Auch während dem Kraulen nuckelt er mir den halben Arm ab^^
Gestern abend hat er seinen Kopf irgendwann in meine Handfläche gelegt und ist eingeschlafen.
Zuerst lag meine Hand nur vor ihm auf dem Boden, er hat sich dann mit der Nase in Richtung meiner Hand hingelegt und irgendwann (ich hab einen auf schlafend getan) merkte ich seine Nase an meiner Hand :)
Und so lagen wir da, seine Nase an meiner Hand, er am dösen.
Fand ich schon sehr süß. -
25. Juli 2011 um 12:59
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Hund traut sich garnichts.. :/ - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das klingt doch supertoll!!! Das ist schon mehr wie manch anderer mit einem Angsthund erreicht hat.

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Nur mal zur Erinnerung: Der Titel Deines Threads hieß: Hund traut sich gar nichts
Da seid Ihr schon einen ganzen Schritt weiter, oder nicht??? -
Inwiefern das schon einen ganzen Schritt weiter ist hab ich heute erfahren.
Ich ging raus aus der Wohnung um zur Arbeit zu gehen. War sonst auch nie ein Problem, bisher immer alles gut gelaufen.
Kurz daraf rief mich meine Mitbewohnerin an, dass der Hund hier rumjaulen und bellen würde O_o
Ich hab Avaro sonst nie bellen oder jaulen gehört, nie hat er bisher ein Laut von sich gegeben- bis heute.
Ich bin dann zurück um zu gucken was ihm fehlt. Futter war da, Wasser war da, Spielzeug war da, Decke war da, Tür war auf. Alles wunderbar. Eigentlich.
Bin dann wieder raus, da rief mich meine Mitbewohnerin wieder an, dass er immernoch jaulen würde.
Ich also wieder zurück, kaum war ich wieder da war er wieder still.
habe dann mal so getan als würde ich die Wohnung verlassen, bin aber drinnen geblieben. Und siehe da, er fing das Winseln an.
Hab ihm dann den Fernseher angelassen, daraufhin ging es.Nun ist meine Überlegung: Kann er wirklich, trotz dass er sich kaum bewegt, kaum anstalten macht auf mich zuzugehen, schon so eine große Bindung zu mir aufgebaut haben, dass er mich urplötzlich von heute auf morgen so arg vermisst wenn ich die Wohnung verlass?
Ich mein , würd der kleine ja an der Leine gehen würd ich den ÜBERALL mit hinnehmen.Bitte kurz um Rat.
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Na ja, ich würde auf jeden Fall mal sagen, dass er sich mit Dir wohler fühlt, als ohne Dich. Finde ich schon mal ganz toll!
Jetzt heisst es nur das richtige Mittelmaß zu finden. Dafür gibt es aber bessere Experten als mich.
trotzdem würde ich heute noch ne Flasche Sekt aufmachen -
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Auch, wenn ich mich wiederhole, Hundetrainer.
Da wirst du nicht drumrum kommen. 
Das Problem der Trennungsangst löst du nicht, indem du ihn überall mit hin nimmst, was bei einem Angst-Hund eh nicht wirklich machbar ist. Weil viel zu viel Stress, zu wenig Ruhephasen etc. Nemo hat ja auch vor vielem Angst und da ein paar Baustellen, die schlecht trainierbar ist, Gerüche bzw. Rauch. Der füllt sich generell in der Wohnung wohler als draußen in der lauten Welt.
Such mal nach konditionierter Entspannung/Entspannungstuch/Dufttuch u.ä. Das könnte ihm helfen. Für den Aufbau ist es aber von Vorteil, wenn du einen Trainer vor Ort hast, der es dir zeigt. :)
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ZitatAlles anzeigen
Inwiefern das schon einen ganzen Schritt weiter ist hab ich heute erfahren.
Ich ging raus aus der Wohnung um zur Arbeit zu gehen. War sonst auch nie ein Problem, bisher immer alles gut gelaufen.
Kurz daraf rief mich meine Mitbewohnerin an, dass der Hund hier rumjaulen und bellen würde O_o
Ich hab Avaro sonst nie bellen oder jaulen gehört, nie hat er bisher ein Laut von sich gegeben- bis heute.
Ich bin dann zurück um zu gucken was ihm fehlt. Futter war da, Wasser war da, Spielzeug war da, Decke war da, Tür war auf. Alles wunderbar. Eigentlich.
Bin dann wieder raus, da rief mich meine Mitbewohnerin wieder an, dass er immernoch jaulen würde.
Ich also wieder zurück, kaum war ich wieder da war er wieder still.
habe dann mal so getan als würde ich die Wohnung verlassen, bin aber drinnen geblieben. Und siehe da, er fing das Winseln an.
Hab ihm dann den Fernseher angelassen, daraufhin ging es.Nun ist meine Überlegung: Kann er wirklich, trotz dass er sich kaum bewegt, kaum anstalten macht auf mich zuzugehen, schon so eine große Bindung zu mir aufgebaut haben, dass er mich urplötzlich von heute auf morgen so arg vermisst wenn ich die Wohnung verlass?
Ich mein , würd der kleine ja an der Leine gehen würd ich den ÜBERALL mit hinnehmen.Bitte kurz um Rat.
kann selbstverständlich sein, dass er dich bereits vermisst - ich habe eine hündin, die hat sich von mir erst nach ca. 1 1/2 jahren anfassen lassen - jetzt kann ich sie allerdings knuddeln ohne ende.
ich empfehle bzw. rate dir dringend, such dir einen GUTEN!!! trainer..... angsthunde sind relativ schwierig und du kannst im handling viel verkehrt machen
wenn du allerdings die geduld u. zeit aufbringst, die solch ein hund benötigt, hast du die treueste seele neben dir, die du dir vorstellen kannst.
ich hatte vor meiner angsthündin bereits 4 jahre einen hund, ich dachte, ich kenne alles über hunde und von hunden - ich hatte falsch gedacht.
ohne professionelle gute!!!!!! hilfe hätte ich das nie so hingekriegt wie jetzt
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Hi, hab bisher nur still mitgelesen und muss dir jetzt mal sagen, dass du das mit Avaro ganz toll machst, wie ich finde.
Es ist definitiv ein großer Schritt, dass er nun gewinselt/ gejault hat, als du weggingst. Von ernsthafter Bindung würde ich da jetzt aber noch nicht sprechen. Ich denke er hat langsam gemerkt, dass von dir keine Gefahr ausgeht und traut sich langsam ein bisschen Vertrauen zu fassen- ergo er will dich nicht verlieren, er fühlt sich zwar immer noch nicht wirklich wohl, aber wohler mit dir als ohne dich.
Das ist einerseits ganz toll, keine Frage.. andererseits kann das auch ein ziemliches Problem werden glaube ich =/ du musst deinem Hund nicht nur erstmal beibringen, dass er überhaupt wieder vertrauen kann, sondern auch, dass er dir vertrauen kann und im gleichen Zuge, dass nichts schlimmes passiert, wenn du ihn verlässt. Ganz schön schwierig stelle ich mir das vor.
Weißt du wie man das Alleinebleiben allgemein aufbaut? Erstmal wichtig- nicht wieder reinkommen, wenn er fiept (Bestätigung fürs Fiepen), sondern wenn er leise ist. Kein großes Tamtam wenn du gehst, kein großes Tamtam wenn du kommst.Ich lese auf jeden Fall gespannt weiter mit und drück dir ganz doll die Daumen, dass es mit Riesenschritten voran geht!
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Es gibt Neuigkeiten, Avaro ist leider nicht mehr bei seinem Frauchen. Wohin er gegeben wurde, weiß ich allerdings auch nicht. Leider.
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Zitat
Es gibt Neuigkeiten, Avaro ist leider nicht mehr bei seinem Frauchen. Wohin er gegeben wurde, weiß ich allerdings auch nicht. Leider.
Was, wieso, weshalb, warum?

Sie war doch auf dem besten Weg und wurde sogar von Avaro, wenn auch nur mit Kleinigkeiten, dafür belohnt...!!!
Zitat
"gib einem hund mindestens genauso lange zeit, sein verhalten zu ändern, wie er zuvor zeit hatte es zu lernen und auszuführen".Besser und deutlicher hätte man es nicht auf den Punkt bringen können.
Nehmen wir doch nur uns Menschen, wir wissen heute noch das 1+1=2 sind und überlegt mal wann wir das gelernt haben...!!!
Genau so erinnere zumindest ich mich noch ganz genau wann ich, es waren zum Glück nur drei Mal, so richtig den hintern versohl bekommen habe. (es sei angemerkt, ich hatte es verdient
)Mal abgesehen davon wie oft Muttern mit dem Kochlöffel hinter uns her ist und wir uns einen spaß draus gemacht haben.
Aber auch das das weiß ich noch als wäre es gestern gewesen ;-) Und das alles ist jetzt ca. 30 Jahre her... - Vor einem Moment
- Neu
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