schmerzgrenze beim futter
-
-
DSH Bauer, haben Deine Hunde Verdauungsprobleme (zB Blähungen)?
Ich kenne nur einen Hund, der mit diesem Zeug ernährt wird und bei dem Zuhause riecht es wie in einer Gaskammer :furz:
-
3. November 2010 um 00:59
schau mal hier:
schmerzgrenze beim futter - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Ich finde von Pedigree auf Bestes Futter hab ich doch schon viel dazugelernt

Tut mir leid, aber das ist als würde jemand sagen: Ich weiß ja, dass es falsch ist auf meinen Hund mit Gewalt einzuwirken - aber ich bin ja immerhin von prügeln schon aufs Sprühhalsband gekommen, also habe ich ja dazugelernt (obwohl mans eigentlich besser weiß)

-
Zitat
DSH Bauer, haben Deine Hunde Verdauungsprobleme (zB Blähungen)?
Ich kenne nur einen Hund, der mit diesem Zeug ernährt wird und bei dem Zuhause riecht es wie in einer Gaskammer :furz:
Stuhlgang schmeckt, Essen regelmäßig, so um die 6 Pfürze je Hund und Monat (da bringe ich mehr als die beiden zusammen). Nö, keine Probleme, ehrlich nicht.
@ geordie
Bindegewebe ist doch ein Leckerbissen. Was hat denn der böse Wolf mit Rotkäppchen gemacht? Er hat es mit Haut und Haaren gefressen. Das tun Caniden allgemein, also auch Hunde. Wenn du ein möglichst naturnahes und völlig hundegerechtes Futter möchtest (TroFu), dann besteht das aus getrockneten und pelettierten ganzen Tieren incl. Magen- und Darminhalt, ganzen Fischen, Beeren, Körnern usw. Da kann auch Orjen oder sonstwas nicht mithalten. Tut aber nicht Not, denn passig aufbereitet kann der Hund sogar vorwiegend pflanzlich ernährt werden und braucht vergleichsweise wenig Fleisch.Und wenn wir uns einmal die Hunde etwa in großen Teilen von Dänemark ansehen, einem nordeuropäischen entwickelten Land also, dann glaube ich kaum, dass du Robbenspeck als angemessenes Futter ansehen würdest. Dennoch schwören die Dänen auf Grönland (ja, die Eskimos dort sind Dänen) darauf und das seit Jahrhunderten und sehr erfolgreich.
Und die Lappen in Skandinavien würden vielleicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil Hunde doch Rentierfleisch brauchen. Auch seit Jahrhunderten erfolgreich erprobt.
-
@ rather_ripped
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass Blähungen verstärkt auftreten bei bestimmten Nahrungsmitteln (z.B. Hülsenfrüchte) und bei Nahrungsumstellungen etwa von Vollkorn- auf Auszugsmehl und umgekehrt.Ich erkläre mir das damit, dass sich die Darmflora erst einmal an die geänderte Ernährung anpassen muss.
Welcher Zusammenhang bei dem von dir genannten "Eichmann-Hund" gegeben ist, weiß ich auch nicht. Aber in dem Falle hätte ich ein gesteigertes Eigeninteresse an einer Futterumstellung.

-
Unsere Pflege-Galga hat Alnutra bekommen, als sie zu uns kam. Das war das Futter, was sie mitbrachte. Da ich nach zwei Tagen die Nase voll davon hatte, Dutzende, erbärmlich stinkende, RIESIGE und breiige Haufen aufsammeln zu müssen, haben wir sie ganz schnell auf MM umgestellt. Das war das einzige Futter, was für mich ganz fix zu bekommen und vom Preis-Leistungsverhältnis für die Futtermengen die sie braucht, okay war.
Nach zwei Tagen war der Output 1A und auch sonst sind verschiedene postive Veränderungen zu beobachten. (Wir bezahlen für 15 Kilo übrigens 34,99 )
So unterschiedlich können Erfahrungen mit billigen bis günstigen Futtersorten sein.
LG von Julie - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Ich kann dieses Gelabere um Stiftung Warentest und Discounterbilligfutter nicht mehr ertragen, ich sach dazu nur "BILD Dir eine Meinung"
....Mal zur Abwechslung was Konstruktives, also die REINE Beantwortung der hier gestellten Frage: Sehr gut/verantwortbar(!) und dennoch sehr günstig sind die Köbers Sorten, würde allerdings nur die nehmen, bei denen der Rohaschewert kleiner oder gleich 6 ist, auf keinen Fall die anderen Sorten dauerhaft füttern (extreme Nierenbelastung); super (weil versandkostenfrei) bestellen kann man es bei
http://www.tierischguut.de
-
Ich füttere Josera Festival, liebe gei 42 Euro pro 15 Kilo.
Liebäugle aber mit Bestes Futter.
Meine Schmerzgrenze liegt wohl bei 45 Euro pro Futtersack. :)
-
Zitat
Unsere Pflege-Galga hat Alnutra bekommen, als sie zu uns kam. Das war das Futter, was sie mitbrachte. Da ich nach zwei Tagen die Nase voll davon hatte, Dutzende, erbärmlich stinkende, RIESIGE und breiige Haufen aufsammeln zu müssen, haben wir sie ganz schnell auf MM umgestellt. Das war das einzige Futter, was für mich ganz fix zu bekommen und vom Preis-Leistungsverhältnis für die Futtermengen die sie braucht, okay war.
Nach zwei Tagen war der Output 1A und auch sonst sind verschiedene postive Veränderungen zu beobachten. (Wir bezahlen für 15 Kilo übrigens 34,99 )
So unterschiedlich können Erfahrungen mit billigen bis günstigen Futtersorten sein.
LG von JulieBei uns kostet MarkusMühle auch nur 34,99 € á 15 kg
Dieses Futter ist das einzige Trofu, welches noch i. den Napf meines Hundes kommt. Würde aber auch nicht nur Trofu füttern, bekommt meiner nur Morgens u. Abend´s Selbstgekocht od. ne hochwertige Dose.Was das Alnatura, (EDIT: Boomer, bitte hör endlich auf, so rufschädigend zu formulieren. Das kann man auch anders und moderater und als eigene Meinung formuliert ausdrücken! ) anbelangt, dazu sollte man erst mal begreifen, nach welchen Kriterien getestet wurde. HH die sich damit ausführlich auseinander setzen u. denen es wichtig ist was im Napf landet wissen das. XXX
Ein Futter das als erste Zutat Getreide auf der Liste stehen hat verdient für mich alles, aber sicher kein Sehr gut. Ich hab ein Hund u. kein Huhn ;-)
Und mal ganz ehrlich, was soll ein Futter wert sein, wo das Kilo gerade mal 1 € kostet ;-)
Aber muss ja jeder selbst wissen ob er seinem Hund Futter mit Nebenerzeugnissen (XXX) und oder Tiermehle (XXX) gibt. Was viele leider nicht wissen, das die Hersteller, um die Wertlosigkeit des Futters zu kompensieren und weil viele Tiere das Futter nicht anrühren würden, das Ganze mit Aromen, Fetten, Geschmacksverstärkern, Süßstoffen und suchterzeugenden Lockstoffen aufgepeppen. Wenn sich manche Tiere mit Heißhunger auf „ihr Lieblingsfutter“ im Napf stürzen, liegt die Erklärung dafür oft nur in den hier verwendeten Lock- und Füllstoffen, nach denen die Tiere eine Art Sucht entwickeln.
Da gebe i. lieber ein paar Euro mehr aus u. verfüttere ein Trofu, welches keine Abfälle verwendet. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert-biologischen Anbau und werden von den Herstellern freiwillig voll deklariert. Welches keine Füllstoffe, keine Tiermehle, keine Farbstoffe (die oft in Tierversuchen getestet werden), keine Aroma-, Geruchs- und Lockstoffe (Zusatzstoffe, die die Akzeptanz von Futter aus minderwertigen Rohstoffen erhöhen sollen), keine Antioxidantien, keine Nebenerzeugnisse (minderwertige Erzeugnisse tierischer und pflanzlicher Herkunft), keine Konservierungsmittel, keine Aromastoffe, und auch keine Gentechnik.
-
Hallo,
was ich bei der Fütterung einer Dogge/bzw. eines Doggen-Mixes noch dringend beachten würde, ist die bei dieser Rasse erhöhte Gefahr einer Magendrehung.
Und da ist die Erfahrung von Züchtern, Doggenleuten und z. B. den Tierfreunden Niederbayern die, dass minderwertige Trockenfutter, die einen sehr hohen Getreideanteil (womit sie für Gasbildung im Verdauungstrakt sorgen) haben und herstellungsbedingt zum starken Aufquellen im Magen neigen, die Gefahr zur MD drastisch erhöhen.Also, wenn schon Trockenfutter, dann eines in einer Qualität, die nicht dem von Schweinefutter gleicht und auch eines in einer guten Qualität, die nicht allein schon durch die Zusammensetzung Fehlgärungen hervorruft.
Die Tierfreunde Niederbayern, DER Doggenschutzverein schlechthin, der zwölfendrölfzig Doggen in den letzten Jahren in der Vermittlung hatte, schwört mittlerweile auf BARF. Deren vielfach gesammelten Erfahrungen mit Fütterung und Magendrehung bei der Dogge haben sie auf ihrer Homepage festgehalten - vielleicht liest Du Dich da mal ein wenig ein:
http://www.tierfreunde-niederbayern.de/
(links im Menü gibt es einen Button Magendrehung und einen Button Barf)Wir selbst haben fünf Hundis, davon 2 Doggen - finanziell macht es keinen großen Unterschied, ob man ein gutes Mittelklasse-Trockenfutter füttert, oder barft. Am Anfang vielleicht, denn an einige Barf-Komponenten muss man sich eventuell erst rantasten, aber sobald man einen Schlachthof als Futterquelle hat und nicht mehr rein auf Barf-Shops angewiesen ist, limitiert sich die Kostenfrage sehr schnell.
LG, Chris
-
Zitat
Tut mir leid, aber das ist als würde jemand sagen: Ich weiß ja, dass es falsch ist auf meinen Hund mit Gewalt einzuwirken - aber ich bin ja immerhin von prügeln schon aufs Sprühhalsband gekommen, also habe ich ja dazugelernt (obwohl mans eigentlich besser weiß)

Äh, du vergleichst "Bestes Futter" mit nem Sprühhalsband? Aha.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!