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Beiträge von Luigi

    Zitat von "Janepepe"

    also ich hab jetzt nicht alles durch gelesen, bin aber schon ein bissle auf Samojanas seite.
    Jane bekommt Fleisch, Innereien,Knochen die ganze Bandbreite und Mittagessen und wenn sie mag darf sie obst, Gemüse knabbern :D aber am Stück nicht geschnitten :roll:
    So ernähre ich sie schon seit 3 Jahren ihr geht es supi meinem Mädel


    So füttert Samojana aber nicht. ;)

    Zitat von "Lakasha"

    Dann haben wir ein völlig unterschiedliches Empfindungsgefühl was das anbelangt. Gut, ich kenne auch keine Hardcore-Barfer und niemanden der nach 2 Jahren barf immer noch abwiegt, ausrechnet usw.


    1. Der Thread ist inhaltslos, da der pflanzliche Anteil weder befürwortet noch abgelehnt wird, er wird auch nicht näher benannt (welche Pflanzen, wie zubereitet, überhaupt zubereitet, wie groß ist pflanzlicher anteil usw.).
    2. Der Begriff Barf wird hier ständig benutzt, ohne ihn zu definieren.
    Frischfütterung mit einem Anteil von bis zu 50% Fleisch ist z.B. für mich kein Barf, entspricht auch nicht den Definitionen in gängiger Barfliteratur.

    EDIT: Beitrag wegen mangelnden sittlichen Nährwertes (geht in einem Futterthread gar nicht) gekürzt.


    Bitte die Wortwahl der Wichtigkeit des Themas und dem schönen, sonnigen Wetter draussen anpassen. Danke!
    [/quote]


    Traurig einige Mods hier. Dabei sollte gerade dieser die französiche Mentalität kennen... :roll:

    Zitat von "Lakasha"

    Ich sehe es nur dann kritisch bzw. fühle mich da nicht so recht zu Hause, wenn nur Futtermethode XY die richtige ist und alles andere bullsh.... Wenn keine andere Meinung mehr zählt, weil weitab vom Pfad...
    wenn man ewig sich nur an Zahlen aufhängt, abwiegt usw. Und auch jene die alles nieder machen, egal was man füttert und wie man füttert und auch die Vergleiche mit den Wölfen...


    Und das ist nunmal Barf. Unter anderem, aber vor allem. :D


    Und zu den Büchern: Klar kann man die lesen und horten, aber man muss sie nicht ernst nehmen. An Literatur haben wir von der vegetarischen Hundeernährung über M/Z bis RFK alles da, na und? Weil ich ein Buch überfliege, heißt es nicht, dass ich es als Bereicherung empfinde oder gar tue, was man mir darin predigt.


    Und auch hier gilt wie im Netz: Zu jeder These gibt es das passende Skript/Buch, mit 1000000000 angeblicher Studienergebnisse, die dieses oder jenes beweisen. :lol:

    Wo artet denn hier was aus? :roll:


    Hier kann jeder Fotos reinstellen (fast) wie er will, hier kann jeder über das lachen was er für angebracht hält und was seinen Geist so beschäftigt, hier und überall im Netz kann sich jeder die Info suchen, nach der ihm der Sinn steht, und je nachdem was er an Meinung bestätigt bekommen möchte, das wird er über kurz oder lang auch finden....


    ICH finde es nicht witzig :D , ICH finde es PEINLICH und engstirnig, es war auch nur 1 von 10000000 Beispielen, die gerade und INSBESONDERE die Barf-Fraktion wiederspiegelt...


    Und übrigens: Es interessiert mich NADA ! :headbash: :lachtot:

    Zitat von "TerrierP0wer"

    Vor 20-30 Jahren sind meine Eltern regelmäßig zum Schlachter gefahren und haben für ihre Hunde Schlachtabfälle & Co geholt. Damals gab es das Wort BARF noch gar nicht :tropf:


    Ja und? :???:
    Das hat weder was zwingend mit Barf zu tun noch mit den Mischungsverhältnissen, wie was gefüttert wurde...

    Zitat von "Bernese"

    Mit Interessengruppen sind jene "Ernährungsfachleute" gemeint, die Broschüren, Bücher und Futterpläne verkaufen, Internetplattformen zwecks Eigenwerbung betreiben, Pülverchen, Kräuterchen, etc. anbieten. Internet-Shops für BARFer gibt's wie Sand am Meer. Da sind viele auf den lukrativen Roh-Zug aufgesprungen. Dahinter sehe ich keine Verschwörung, sondern schlichtweg Marktwirtschaft.


    Ich gebe Samojana Recht. Auch ich bin froh, dass inzwischen immer mehr Menschen begreifen, dass da nicht nur das reine Hundewohl hinter steckt, sondern knallhartes Profitdenken.



    Natürlich ist das Profitdenken (gibt es da ein anderes außer "knallhartes" :muede2: ), aber Profitdenken steht letztlich hinter JEDER Ernährungsphilosophie, von Tütensuppe bis Tofu.
    Und zahlen muss man übrigens auch immer, egal ob fürs Pülverchen, für das Trofubröckchen oder das lustige Biohuhn. Wen interessiert's?


    EDIT: Beitrag wegen mangelnden sittlichen Nährwertes (geht in einem Futterthread gar nicht) gekürzt.


    Bitte die Wortwahl der Wichtigkeit des Themas und dem schönen, sonnigen Wetter draussen anpassen. Danke!

    Bei diesen ganzen "Argumenten" wird vor allem das Hauptargument außer Acht gelassen:
    Es gibt nicht "den Hund", es gibt nicht "die richtige Ernährung".
    Dies ist schlicht und ergreifend abhängig vom Individuum, wir füttern auch immer (leicht) angepasst.
    Dabei handelt es sich nicht nur um Faktoren wie "Krankheiten", sondern eben Gewicht/Leistungsfähigkeit/Alter/Verwertung usw.


    Als kleines Beispiel bekommt unser 10kg Hund im Verhältnis zum KG viel weniger Protein als unsere großen Hunde (obwohl es eher anders herum sein müsste ;) ), er verträgt ebenfalls unabhängig von der Gesamt-Proteinmenge keine großen Mengen an tierischen Proteinen, völlig unabhängig, wie hochwertig diese sein mögen (Muskelfleisch, Milchprodukte usw.), ebenso kommt er weniger gut mit viel Fett zurecht (wird fett, die anderen nicht) und braucht langkettige Kohlenhydrate als "Blutzuckerhalter"...
    Füttern wir ihn anders (und die Experimentenliste ist lang), ist das Ergebnis immer wieder ein völlig überdrehter Kleinhund, und das bei viel Sport und geistiger Auslastung, spielt keinerlei Rolle; wird er ihm entsprechend "richtig" gefüttert, ist er ausgeglichen, glücklich und ZUFRIEDEN.
    Und das ist das entscheidende Ergebnis.


    Andere Hunde hier reagieren auf Futterverschiebungen genau zu 0%, also alles immer im grünen Bereich, sie bekommen darum Protein in normalen Mengen und etwas mehr Fett (und KH).
    Würde Handlungsbedarf bestehen, würde ich natürlich auch hier anpassen, tut es aber nicht.
    Um solche Gedankengänge wie "Gemüse ja/nein, Getreide ja/nein, Fleisch roh/gekocht, wieviel Fleisch, wieviel KH, wieviel Fett, Milchprodukte ja/nein" usw. mache ich mir keine Gedanken im Generellen (da für mich alles in Frage kommt - hängt für mich nur von der Qualität der Produkte und einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander ab), ABER bezogen auf den jeweiligen Hund mit seinen jeweiligen Bedürfnissen, die sich auch noch (zu Hilf! :D ) im Laufe seines Daseins durchaus ändern können.

    Zum Futter von Josera: Außer Protein 24 und Fett 14 ist ja nicht viel bekannt....


    Weiß nicht, ob ich es mal testen werde, wir hatten mal das Festival, die Hunde vertragen alles hier (und werden ja auch frisch ernährt), die Verdauung war gewohnt okay, aber sie haben derart bestialisch über die Haut (nicht aus dem Maul) gestunken (sonst kein Hundegeruch), dass ich an der Proteinqualität bei Josera insgesamt eher zweifle... :hust:

    Zitat von "Terry79"

    auch nicht das "Non-Plus-Ultra"
    -im Gegenteil; der Tierarzt meines Vertrauens hat mich drauf aufmerksam gemacht, dass es auch keine naturgesunde Ernährung ist - denn getreide & co braucht der Hund auch!


    Das stimmt leider nicht, was TÄ halt so erzählen, keine Ahnung und 50% des Umsatzes werden mit Royal Canin, Hills und Co. gemacht (Getreide winkt mit dem Zaunpfahl), neben Totimpfen und Totentwurmen... :D und lustigen Antibiotikaspritzchen, hätte ich doch glatt beinahe vergessen...


    Zum Getreide: Der Hund braucht kein Getreide, der Hund braucht neben Proteinen eine Energiequelle, das können Kohlenhydrate oder Fett sein. KH sind nunmal zuhauf in Getreide zu finden, Gemüse hat (außer noch Kartoffeln) aufgrund des hohen Wassergehalts recht wenig davon zu bieten... füttert man fettarm, muss man zwangsläufig auf eine Menge Getreide zurück greifen, wesentlich bekömmlicher ist für den Hund allerdings ein geringerer Kohlenhydratanteil und viel Fett, denn Fett belastet den Verdauungstrakt nicht so immens wie zig KH und Ballaststoffe (schnellere Futterpassage/schlechtere Futterverwertung, häufig/viel Kot). Anders herum kann man bei viel KH in der Ration auch nicht all zu fetthaltig füttern, das führt ebenfalls schnell zu dünnem Stuhl (die schnelle Futterpassage wird dann quasi durch das Fett nochmal "geschmiert"). ;)

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