Mein Hund tötet Katzen > LANG!
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Hallo,
...mich verblüffen immer wieder solche Threads.
Hunde und Katzen sind von Natur aus Feinde und das Jagen von Katzen
steckt in unseren Hunden drin.
Auch Kleintiere -Mäuse, Ratten, Kaninchen u. Ä.- zählen eigentlich für
für einen Hund zur Beute.Trotzdem sind Hundehalter immer wieder überrascht und entsetzt,
wenn ihr Hund eine Katze ein Meerschweinchen oder Hamster tötet,
die gar im gemeinsamen Haushalt leben.
Das geht so weit, dass die Leute ihren Hund nicht mehr leiden mögen,
oder -wie hier- über Reizstrom und ähnliche Methoden nachdenken.Einen Hund ablehnen, ja bestrafen, weil er seinem natürlichen Instinkt
nachgeht?Natürlich ist es schön, wenn man verschiedene Tiere zusammen halten
kann und diese sich vertragen.
Wir haben auch zwei Hunde und eine variable Zahl an Katzen.
Das funktioniert ganz gut, auch wenn unser Jimmy ganz gerne mal
unsere Lucy -eine der Kätzinnen- durch die Bude jagt.Gut, das ist immer spielerisch und manchmal hat man den Eindruck, sie
provoziert das direkt und versucht den Jimmy zu ärgern.
Katze
halt.Trotzdem kann das auch mal ins Auge gehen. Man steckt nicht drin.
Und dann?
Wie macht man einem Hund -gar einem Jagdhund- klar, dass er was
falsch gemacht hat? Wo es für ihn doch etwas ganz und gar normales,
natürliches ist.
Ihn dafür bestrafen...?Dieses Zusammenleben von Tieren, die dieses von Natur aus nicht tun,
ist für mich die Ausnahme, das Besondere.
Nicht, wenn diese -vom Menschen erzwungene- Wohngemeinschaft
funktioniert.Wenn wir mit den Hunden spazieren gehen und eine der Katzen läuft mit,
sind viele Leute erstaunt. Nicht selten hört man dann: 'Wenn unser Hund
eine Katze auch nur sieht... aber dann! Na, da haben sie aber Glück'Glück. Genau.
Es könnte auch anders sein, kann sich aber auch an einem Tag plötzlich
ändern.
Wir sollten einfach mal versuchen, etwas mehr wie unsere Tiere zu
denken, uns in sie hineindenken, als ihnen unser menschliches Denken
zuzuschreiben und es ihnen aufzuzwingen.liebe Grüsse ... Patrick
Patrick, du bringst es auf dem Punkt!

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6. Juli 2010 um 13:18
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Mein Hund tötet Katzen > LANG! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
komisch, dann wird wohl mein anwalt keine ahnung haben...hm komisch und meiner wohl auch nicht
Hat der doch gerade einen Prozeß deswegen gewonnen. 
Es geht in meinem Beispiel um einen abgesicherten Bereich, d.h. Garten eingezäunt, ein dritter, egal ob Tier oder Mensch kann sich nur bewußt Zugang verschaffen. Also nicht zufällig da rein laufen. Das gilt auch für einen Einbrecher im Haus, anders wäre die Rechtslage wenn ich denke es sind Einbrecher auf dem Grundstück und ich lasse bewußt den Hund raus, in der Absicht das er diese stellt.
Mit dem das es dann halt Pech ist, wenn der Katze etwas passiert, wollte ich nur sagen, das ich mich nicht in der Verantwortung sehe, wenn jemand in meinen Privatsphäre eindringt und demjenigen passiert etwas.
Wirft jemand sein Handy über meinen Zaun in meinen Garten und ich trete da drauf, hat derjenige keinen Anspruch auf Schadensersatz wenn es kaput ist. Schmeisst er es mir an den Kopf und ich habe ne Gehirnerschütterung, ist die Sache anders.
Toll geschrieben

Viele Menschen vergessen, das Hunde und Katzen eine völlig unterschiedliche Körpersprache haben. z.b. das Signal "Schwanzwedeln"
lg
Snoepje
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Hier war der Fall aber genau andersrum. Hier wurde Geld an den Einbrecher bezahlt.
https://www.dogforum.de/fpost8478875.html#8478875
Wie gesagt, es gilt auch die Verhältnismäßigkeit. Einen Einbrecher stellen und abwehren (durch Körperhaltung, Bellen, Knurren) ist wieder etwas anderes, als ihn Beißen, nur weil er ums Haus geht und ein offenes Fenster sucht.
Ich denke, dies ist zu komplex um pauschal sagen zu können "der Hund darf sein Revier "bis auf den Tod" verteidigen", als das man diese Aussagen pauschalisieren kann.
Hier ist man mit dem Rat der Vorsichtigen "im Fall der Fälle bist du der Gelackmeierte" sicherlich besser bedient.
Um nicht ganz offtopic zu werden: Ich persönlich würde, wenn die Katzen es sich bei mir im Hundegarten gemütlich machen würden versuchen, es ungemütlich zu machen, z.b. beliebte Schlafplätze oder Sonnen plätze irgendwie verbauen oder unbeliebte Pflanzen setzen.
Ganz verhindern wird man es nie können, denn die "Viecher" (nicht böse gemeint *zwinker*) halten sich ja nicht an Gartenzäune oder ähnliches und eine Katze von 3 Straßen weiter ist nicht unbedingt mit meinem Hund bekannt, aber wenn es öfters wäre, dass sich fremde Katzen bei mir vergnügen würden, würde ich es so halten.
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Hier war der Fall aber genau andersrum. Hier wurde Geld an den Einbrecher bezahlt.
https://www.dogforum.de/fpost8478875.html#8478875
Wie gesagt, es gilt auch die Verhältnismäßigkeit. Einen Einbrecher stellen und abwehren (durch Körperhaltung, Bellen, Knurren) ist wieder etwas anderes, als ihn Beißen, nur weil er ums Haus geht und ein offenes Fenster sucht.
Ich denke, dies ist zu komplex um pauschal sagen zu können "der Hund darf sein Revier "bis auf den Tod" verteidigen", als das man diese Aussagen pauschalisieren kann.
Hier ist man mit dem Rat der Vorsichtigen "im Fall der Fälle bist du der Gelackmeierte" sicherlich besser bedient.
Um nicht ganz offtopic zu werden: Ich persönlich würde, wenn die Katzen es sich bei mir im Hundegarten gemütlich machen würden versuchen, es ungemütlich zu machen, z.b. beliebte Schlafplätze oder Sonnen plätze irgendwie verbauen oder unbeliebte Pflanzen setzen.
Ganz verhindern wird man es nie können, denn die "Viecher" (nicht böse gemeint *zwinker*) halten sich ja nicht an Gartenzäune oder ähnliches und eine Katze von 3 Straßen weiter ist nicht unbedingt mit meinem Hund bekannt, aber wenn es öfters wäre, dass sich fremde Katzen bei mir vergnügen würden, würde ich es so halten.
ja sicher... ich hab meinen hund ja auch net rausgelassen, dass der die leute stellt. kann ja nicht ahnen, dass die die gartentür aufmachen und einfach reinlaufen... finde das ehrlich gesagt extrem dreist...
und naja... ich sag immer nur, wenn alles stimmen würde, was hier geschrieben wird, dann gäbe es keine unerzogenen hunde auf der welt...
möchte jetzt nicht unterstellen,dass das mit dem schmerzensgeld an den einbrecher net stimmt, aber der fall ist hier auch nur in 2 sätzen geschildert, so dass man eigentlich gar nix über die genauen umstände weiß... vielleicht hat der hund den einbrecher ja verfolgt und erst auf der straße erwischt... da ist die sachlage ja schon anders... aber aufgrund von internetseiten und einem forumsbeitrag felsenfest zu behaupten mein anwalt weiß nicht wovon er spricht ist schon ... naja...habs falsch gelesen, nehms zurück, das war ja im haus...
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Zitat
Ich denke, dies ist zu komplex um pauschal sagen zu können "der Hund darf sein Revier "bis auf den Tod" verteidigen", als das man diese Aussagen pauschalisieren kann.
Um nicht ganz offtopic zu werden: Ich persönlich würde, wenn die Katzen es sich bei mir im Hundegarten gemütlich machen würden versuchen, es ungemütlich zu machen, z.b. beliebte Schlafplätze oder Sonnen plätze irgendwie verbauen oder unbeliebte Pflanzen setzen.
Faesa, da bin ich bei dir, ich sehe mich da ja selbst auch in der Pflicht, alles dafür zu tun, daß es gar nicht erst zu Vorfällen kommen kann. Bin aber nicht bereit meinen, und damit auch den persönlichen Freiraum meines Hundes, wegen freilaufenden Katzen einzuschränken. Komisch daß sich kaum ein Katzenhalter eine Kopf darüber macht wenn ihr Tier z.b. Vögel oder Küken tötet.
Zitat
und naja... ich sag immer nur, wenn alles stimmen würde, was hier geschrieben wird, dann gäbe es keine unerzogenen hunde auf der welt...
möchte jetzt nicht unterstellen,dass das mit dem schmerzensgeld an den einbrecher net stimmt, aber der fall ist hier auch nur in 2 sätzen geschildert, so dass man eigentlich gar nix über die genauen umstände weiß... vielleicht hat der hund den einbrecher ja verfolgt und erst auf der straße erwischt... da ist die sachlage ja schon anders... aber aufgrund von internetseiten und einem forumsbeitrag felsenfest zu behaupten mein anwalt weiß nicht wovon er spricht ist schon ... naja...habs falsch gelesen, nehms zurück, das war ja im haus...
Oder sie hatten vielleicht den falschen Anwalt

Aber genug OT
Die Idee mit dem ungemütlich machen finde ich gut, vielleicht gibt es ja Pflanzen die Katzen nicht leiden können. Oder ein eigener Kater markiert das Revier so, das sich kein anderer mehr rein traut.
lg
Snoepje
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Ich finde es ja schon wirklich interessant wie groß das Verständnis für Katzen ist und was sieles für Freiheiten habe.
Aber ich soll auf meinem Grundstück mein Hund kontrollieren. Man kann. Genauso gut Katzen in einen gesuchtesten Freilauf lassen.Wenn ich das nicht bieten kann schaffe ich mir keine an ich lasse mein Hund auch nicht auf Nachbarsgrundstück. Jeder freut sich wenn er sein Hund n den Garten lassen kann und auch wenn er ausgelastet Kater schützt seine familieund die Katzen vor Eindringlingen .
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Unser Garten ist Hunderevier... fremde Katzen betreten das auf eigene Gefahr und Verantwortung!
Ich werde sicher NICHT meine Hunde nur im Haus und im Zwinger lassen, weil sie sonst eine fremde Katze/Igel/Maus/Vogel auf UNSEREM Grundstück jagen könnten! Leute, das ist der Lauf der Natur!
Wir haben auch eine eigene Katze, und die wird jetzt nach intensivem Üben und immer noch einer Portion Vorsicht meinerseits akzeptiert und in Ruhe gelassen (ja, so was können Hunde lernen! auch ehemalige Katzenkiller und OHNE Elektroschocks und co!). Die Katze kann durch den Garten sprinten, sich jaulend auf der warmen Betonplatte räkeln, niemand geht sie (mehr) an. Die Hunde rasen wild spielend durch den Garten, und TROTZDEM springt keiner (mehr) in der Aufregung auf die Katze.
Aber fremde Katzen werden gejagt und, wenn die Gelegenheit da wäre, sicher auch getötet. Gleich wie Igel, Mäuse oder gestürzte Jungvögel gejagt/getötet werden (von der Katze wie auch von den Hunden, kommt Gott sei Dank sehr selten vor), wenn sie das Grundstück betreten.
Wenn man mit so was nicht leben kann, sollte man sich keine Raubtiere als Haustiere halten!
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Zitat
Wenn man mit so was nicht leben kann, sollte man sich keine Raubtiere als Haustiere halten!
Du hast es auf den Punkt gebracht.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Für mich ist es völlig unverständlich, wie einige User erwarten können, dass man seinen Hund nur unter Aufsicht in den Garten lassen soll. Meiner liegt bei dem Wetter den lieben langen Tag ( angesehen von unseren Spaziergängen ) irgendwo im Schatten und lässt es sich gut gehen und nein... ich bin nicht immer dabei!!
Er döst so friedlich vor sich hin... aber wenn eine Katze es wagt, sich auf unser Grundstück zu begeben, dann ist der in 2,5 sec. von Null auf Hundert.
Bis jetzt hat die Katze es immer noch unters Tor oder unter den Zaun geschafft, aber für die Zukunft kann ich da nix garantieren.
3 Häuser weiter ist ein Ehepaar eingezogen mit 7 Katzen.( alles Freigänger ) Ich habe den beiden aber gleich gesagt, sie mögen die Katzen informieren, dass Grundstück Nr. 7 tabu ist
. Deswegen bekommt mein Hund ganz sicher keinen Maulkorb und kein Gartenverbot.
Der TS hilft das ganz sicher nicht, aber ich glaube, alle Freigängerkatzen leben mit einem gewissen Risiko, das sich eben nicht ganz ausschließen lässt. -
Ich würde Hunde generell nicht ohne Auffsicht im Garten lassen,und das nicht nur wegen der Katzen
Erstens hält selbst ein 2 Meter Zaun meine Hunde nicht wenn sie wirklich rauswollen,das hat Hexe mir bereits mit 9 Monaten klar gemacht
Und zweitens wurde mal einer unserer Hunde im 200 Seelen Dorf in unserem Garten vergiftet,wer das verantworten möchte.... - Vor einem Moment
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