Mein Hund hat (fast) getötet, aber er darf bleiben ;-)
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Luigi -
24. Juni 2010 um 19:07 -
Geschlossen
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lesezeichensetzundmorgenles
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25. Juni 2010 um 02:46
schau mal hier:
Mein Hund hat (fast) getötet, aber er darf bleiben ;-) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Plage heisst, dass ne Art , viele andere Arten auslöscht. Und wenn du das mit den Menschen vergleichst, müsstest Du ein Massenmörder werden,um Deiner Aussage gerecht zu werden,rather ripped,Trash. Bisschen ruhiger mal hier Mensch...
Ihr bringt Themen hier rein,die absolut nichts mit dem Thema zu tun haben, und alles zum überlaufem bringen.

Und an alle anderen. die glauben, sie könnten hier eine "wilde Beisserei" veranstalten:
Das geht jetzt langsam wirklich zu weit. Nicht genug, dass ich mich schon schäme ein Mensch zu sein - aber für EUCH möchte ich mich jetzt nicht auch noch SCHÄMEN müssen. Uns falls ihr das auch wissen wollt: ich bin kein Veggie, aber was wir an Fleisch und Wurst verzehren holen wir beim Biobauern, ebenso Eier und Milch.
Und das geht mir langsam richtig auf den Geist, dass man sich auch noch für seine Ernährung rechtfertigen muss.
Wir sind doch alle Erwachsen - Oder??????Ich klinke mich hier jetzt auch aus, und nehme wieder eine "brisante Themen" Pause - das ist ja nicht zu ertragen, wie hier alles zerpflückt wird.........
Kinder, Kinder

Schnauze voll und Tschüss
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Wir wohnen auch in einer sehr waldreichen Gegend, mit allerlei Getier, auch Wildschweinen.
Was ich hier in dem Fall wirklich nicht verstehe ist, daß der Waldaufseher, der ja auch gleichzeitig Heger des Waldes ist, nicht verständigt wurde.Wenn uns das passiert wäre, hätte ich ihn mit Sicherheit angerufen und ich bin überzeugt, er wäre mit seinen beiden Hunden los und hätte den Frischling gesucht.
Viell. war der Frischling krank, denn es ist ja vollkommen unnormal das er allein ohne Bache und Rotte im Wald herumläuft, allein deswegen hätte ich es schon gemeldet. -
Guten Morgen!

Es wäre schön, wenn es wieder um das eigentliche Thema ginge, wenn das noch möglich ist, ohne Provokation und Entgleisungen (thematisch und sprachlich). Es ist doch am Ende hier jeder unzufrieden, fühlt sich angegriffen, wird sauer, wenn er das liest etc pp. Dazu ist so ein Thread doch nun wahrlich nicht gedacht.
Es wäre schade, wenn der Thread geschlossen werden müsste, weil er einfach nicht sachlich zum Ausgangsthema zurückfindet. -
Ui, ich lass mal wieder meine Standardantwort für die "Warum macht der Mensch das?" - Frage da:
Weil er es kann. -
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Zitat
Mal fernab von jeglichen Mutmaßungen und moralischen Aspekten...
Wie sieht das rechtlich aus, muss man nicht verletztes Wild sofort melden, damit eine Nachsuche gemacht werden kann?
Mir wurde das zweimal nahegelegt...einmal in der Fahrschule, wenn ich ein Tier anfahre und es flüchtet, muss ich es melden. (Unabhängig von Versicherungskrams, ich hab eh nur Teilkasko)Und einmal von einem Jäger hier in der Nähe, falls meine Hunde mal was erwischen sollten, kann ich es auch gern anonym melden...
Aber melden muss ich es...Weiß da jemand was ?
Ich zitiere nun zum ersten mal einen kompletten Beitrag von mir selbst...und frage noch einmal, ob vielleicht jemand was weiß? Hier waren doch mal Jäger angemeldet?
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Ich kann dir die Frage nicht mit 100% Sicherheit beantworten Corey, meine aber auch, dass man dazu verpflichtet ist, einen Wildunfall zu melden.
Zählt dieser Zwischenfall als Wildunfall? Keine Ahnung.
Abgesehen davon, nur weil man zu etwas verpflichtet ist (oder wäre), heißt das ja noch lange nicht, dass man auch danach handelt.
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Coreys Mami, mir wurde auch immer gesagt, wenn man einen Wildunfall hat, muss dieser gemeldet werden !
(übrigens zahlt die Teilkasko in so einem Fall - Teilkasko ist für Wildschäden usw.
)
Als ich mal n Wildschwein angefahren habe und es in den Wald geflüchtet ist, habe ich den Jäger angerufen, und er ist in den Wald gestapft und hats erlöst (weiß ich, weil der Jäger unser TA ist und dieser mir das im Nachhinein erzählt hat)
Sich darauf zu verlassen, dass es den Jäger eh nicht interessiert finde ich unmöglich.
Ich könnte nicht mehr ruhig schlafen.in due Situation ansich kann jeder kommen, der seinem Hund ein Stück weit Freiheit gewährt - und wenn es nur 10m sind - aber was man daraus macht das ist für mich das entscheidende !
LG
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Morgen!
Also ich lese hier nicht mehr mit, möchte aber einmal betonen, warum ich die Geschichte hier überhaupt erzählt habe, nämlich darum:ZitatAuch ich hatte, aber ich bin immerhin keine 18 Jahre, sondern doppelt so alt, anfängliche Berührungsängste mit meinem Hund , habe noch im Wald "irrational als Übersprungshandlung" sein Maul auf evtl. Frischlingsreste hin untersucht und hatte auch mehrere Tage nicht den Hauch eines Kuschelbedürfnisses mit egal welchem Hund, aber kein Hund ist ein Mörder (moralische Wertung bei einem Tier geht nicht, gell..) und egal ob man nun schuld war oder nicht, die Gefühle gegenüber dem Hund kommen und gehen auch wieder (ich meine die negativen), betrachte es als Persönlichkeitsentwicklung (jeder Erfahrung ist gut) und versuche, solche Situationen komplett zu vermeiden.
Übrigens kuschel ich auch wieder (jaaa, ich habe auch diesen schlimmen Hund wieder liiiiiieb) und ich habe den Hund natürlich nicht angebunden oder sonstwas mit ihm veranstaltet, aber der Blickkontakt in den ersten Tagen danach und ebenfalls nette Berührungen hielten sich doch arg in Grenzen, sämtliche Aktionen wurden auf ein Minimum reduziert (also nur recht emotionsloser Spaziergang etc.), bis ICH wieder auf dem Damm war.
Fazit: Man sollte sich selbst auch Zeit geben, nach Alter und Erlebnis etc. angepasst, wieder in einen annehmbaren Normalstatus zu fahren, bis dahin sollte man nach Möglichkeit Neutralität wahren und sich auch zu nichts zwingen, natürlich anders herum den Hund auch in keinster Weise "leiden" lassen.
Voraus gegangen war ein anderer Thread, in dem eine Fragestellerin erzählte (18 Jahre jung), dass sie aufgrund eines Beißvorfalls ihres Hundes gegenüber ihren Meerschweinchen (zugegeben sehr fahrlässig) ihrem Hund gegenüber sagen wir mal gemischte Gefühle hätte... diese Reaktion ist in meinen Augen vor allem in diesem Alter völlig normal, das war's.In diesem Kontext habe ich meine Geschichte eher sarkastisch geschildert, da die TS im Fall mit den Meeris noch nicht mal dabei war und mein Erlebnis leider einen ganzen Zacken "intensiver".
Danke für die User dieses Forums, die mir positive Kommentare geschickt haben, beruhigt mich doch, dass es auch verständige Menschen gibt
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Allen anderen sei gesagt, Eure Statements verpuffen im Nichts, denn wo kein Inhalt, da kein Eindruck. Meinen Sarkasmus werde ich mich Verlaub beibehalten, denn dies ist die gesündeste Form, mit solchen Erlebnissen umzugehen, und es gibt wesentlich schlimmere im Leben, wer's nicht versteht, soll rot bömmeln oder den Kopf 3 Stunden an die Wand schlagen, vielleicht wird's irgendwann besser (ich fürchte leider nein...).
Ich wünsche euch einen entspannten Tag !
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ich habe nun nicht alles gelesen, muss ich ja auch nicht
aber mein Mann ist Jäger und arbeitet bei einem großem Gut mit ca 20000 ha Eigenwald und Jagd als Forstwirt
grundsätzlich sollte jeder " wildunfall" gemeldet werden, schon um das Wild nicht unnötig leiden zu lassen
und mein Mann sein Chef ( der Förster des gutes) und seine Kollegen, gehen jedem Hinweis nach, suchen das verletzte Tier, was manchmal nicht einfach ist, allerdings sind die Jagdhunde gut ausgebildet und in 95% der Fälle spüren sie das Stück auch auf
gesetzlich verpflichtet ist man wohl nicht, den " unfall" zu melden, aber moralisch steht das doch ausser Frage
Bei wildunfallen mit dem Fahrzeug, kann man es seiner Kaskoversicherung ( falls vorhanden) melden, und bekommt zumindest einen Teil ersetzt
in dem eingangspost gehe ich wohl davon aus, das der frischling wohl ohne mutterbache unterwegs war, führende Muttertiere sind agressiv und können einen Hund töten
warum der Frischling ( wie alt könnte er gewesen sein?) alleine ohne die rotte unterwegs war, kann man nur spekulieren, vielleicht wars auch schon ein Überläufer, die laufen schon mal alleine - Vor einem Moment
- Neu
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