Ab welchem alter kann ich Dusty kastrieren?
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Nach der Kastration hat es von heute auf morgen aufgehört, er hat nicht einmal mehr der Versuch gestartet(soviel zum Thema Erziehung).
Kenne mich mit Rüden zwar nicht besonders aus, aber ich würde schon sagen, dass man sehr viel mit Erziehung erreichen kann. Nur weils mit der Kastration sofort aufhört, ist das nicht das Wundermittel.
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Was Erziehung grübel
Damit meine ich dass hier immer gesagt wird, bei Fragen,wenn es um die Kastration geht, dass man es mit Erziehung versuchen soll.
Ich habe ihm NIE erlaubt wild herum zu rammeln, und es immer unterbunden. Aber manchmal ist die Kastration halt doch die bessere Lösung für alle.
Finde schade, dass man oft von einigen so abgewertet wird, wenn man seinen Hund Kastrieren lassen möchte. Bei uns war es die beste Lösung. -
Hi,
ich hatte auch mal so einen "super-potenten". er ist jetzt seit 2 jahren kastriert und besteigt nicht mehr alles was da heiß rum läuft. es braucht manchmal so seine zeit bis die hormone runter kommen.
zum themenstarter: ich finde es absolut richtig das du deinen hund mit dieser geschichte kastriert hast. es ist ein kleiner eingriff, der einem super potenten hund ein " normales" leben bereitet und den ständigen "druck" nimmt....LG
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Ich kann in deinem Fall da auch nichts positives abgewinnen.
Klar, Erziehung in Sachen Sexualtrieb dauert. Dauert lange.Bestimmt gibt es Fälle, in denen es besser für den Rüden ist.
Aber in deinem Fall, aus diesen beiden Postings betrachtet, würde ich sagen, es war die beste Lösung für Dich , nicht für den Hund.
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ich fand es etwas früh den Rüden kastrieren zu lassen und die Hormonumstellung kann sogar monate dauern.
man hat zwar schnell einen effekt , halt kein testestoron mehr gebildet wird , aber es dauert lange bis alles soweit raus ist. -
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Rammeln hat ja auch nicht unbedingt was mit den Eiern und "Sexlust" zu tun...
Ich kenn genug Hündinnen die ihre Spielpartner/innen auch besteigen.
Meine besteigen sich auch hier und da - und Gordon nimmt nach wie vor wenn er Stress hat seine Decke zwischen die Beine.
Das wird nur leider zu oft vergessen. Ich erinner mich nru an die Wortes des "Erzeugers" meiner beiden "Guck mal du hast schwule Hunde! Ey ihr, ihr habt doch beide gar keine Eier mehr"Das der kleine dem großen gerade heftigst den Rang streitig gemacht hat (mit Erfolg) wolte er mir nicht glauben - nein,die wollten poppen.
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Wie wohnst du denn? Kannst du wenig frequentierte Wege laufen?
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Aber in deinem Fall, aus diesen beiden Postings betrachtet, würde ich sagen, es war die beste Lösung für Dich , nicht für den Hund.
Ich habe auch eine Fürsorgepflicht meinen Kids gegenüber, und wenn sie jeden tag ununterbrochen gerammelt werden, und ich nur hinterher bin, um aufzupassen, dass sie nicht irgendwann wo gegen gedonnert werden, finde ich das schon wichtig.
Bis die Erziehung fruchtet,(die vielleicht nichts gebracht hätte) wäre hier nur stress gewesen.
Und in unserem Fall war es ja wirklich so, dass es sofort aufgehört hat.
Alle anderen Problemchen bekommen wir in den Griff mit Erziehung, aber das wurde echt zum Problem.
Und selbst, wenn es für mich die beste Lösung war, kanns ja schon nicht verkehrt sein, denn wenn es mir gut dabei geht, dann wirkt sich das auch auf den Hund aus. -
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Ich kann in deinem Fall da auch nichts positives abgewinnen.
Klar, Erziehung in Sachen Sexualtrieb dauert. Dauert lange.Bestimmt gibt es Fälle, in denen es besser für den Rüden ist.
Aber in deinem Fall, aus diesen beiden Postings betrachtet, würde ich sagen, es war die beste Lösung für Dich , nicht für den Hund.
Nun sollte man aber auch so wohlwollend-ehrlich sein und zugeben, dass die Erziehung in Sachen Sexualtrieb schon einen ganz eigenen Level einnimmt.
UND im Gegensatz zu vielen anderen Problemen - z. B. Jagdtrieb, Leinenaggressionen, etc.), die man 2 x am Tag oder so während des Spazierengehens "bearbeitet", 24h rund um die Uhr ein Thema ist...ICH habe tatsächlich Verständnis dafür, dass man nach einiger Zeit des ernsthaften Versuchens, "klein" beigibt, sich eingesteht, dass man diesem Problem erzieherisch nicht gewachsen ist( was aber nichts darüber aussagen muss, dass man generell ein Erziehungs-Depp ist) und den Hund kastrieren läßt.
LG, Chris
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Und selbst, wenn es für mich die beste Lösung war, kanns ja schon nicht verkehrt sein, denn wenn es mir gut dabei geht, dann wirkt sich das auch auf den Hund aus.Und auch DAS kann ich ab einem bestimmten "Leidensdruck" für die Menschen in einem Hundehaushalt unterschreiben.
LG, Chris
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