Dieses Betteln, ich krieg die krise!!!
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Chico hat das zum Glück schnell begriffen, aber manchmal meint er auch noch, dass er zumindest kurz mal gucken muss, was wir denn essen und starrt uns dann von seinem Platz aus an. Wenn wir ihn dann ignorieren ist auch Ruhe.
Ja, Geduld ist eine Tugend. Ist etwas lästig, weil man nicht in Ruhe essen kann, versteh ich, aber wenn ihr nicht dran bleibt, könnt ihr nie in Ruhe essen... der eine lernts schneller, der ander langsamer... - Vor einem Moment
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Hallo,
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Da meine Hunde nie was kriegen am Tisch, auch keine Aufmerksamkeit, hatte ich bisher mit Betteln kein Problem.
Nur heute gab es Grillhähnchen, das scheint wohl gut zu riechen, da stand sie mit großen fragenden Augen vor dem Tisch.
Mit "Ab auf die Decke" ist sie aber gleich auf ihre Decke gegangen. Natürlich hat sich hinterher ein Stück Hühnerfleisch bekommen.
Ich würde ihn mehrmals zur Decke zurückbringen (ohne Leckerlies) und wenn das nicht hilft ganz ausm Raum raus oder anleinen.
Den Hund, nicht die Kinder !
Grüße Bernd
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Zitat
Was bringt mir denn festbinden? Ich moechte ja das Hund freiwillig dort bleibt wo er abgesetzt wird und nicht von der Leine festgehalten wird.
Deshalb leinst du deine Hunde draussen auch nie an, sie sollen ja freiwillig bei dir bleiben ;-)
Tanja, nicht jeder ist in der Lage überzeugend auf den Hund einzuwirken. Wenn ich mir dieses "hin und her" eine Weile angetan habe, dann werd ich wohl kaum in der Lage sein eine Grenze zu setzen ... damit aber jeder an das selbe Ziel kommt, muß man sehen, welche Möglichkeiten man hat.
Und in dem Falle heißt das, man läßt sich nicht auf die Diskussion ein, sondern setzt sein Kommando durch und basta !Du würdest Mia auch nicht zig mal zurückbringen und ihr jedes mal eine goodnightstory vertellen, sondern einmal deutlich werden, oder. Beim Hund werd ich halt auch konsequent.
Wie heißts immer so schön: Jeder nach seinen Möglichkeiten ;-)
Gruß, staffy
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Konsequent ist ja absolut richtig, aber man kann nicht Kinder und Hunde erziehungstechnisch vergleichen.
Ein Kind kann verstehen was man sagt, aber einem Hund muss man immer erst zeigen was man sagt, er kann ja mit Worten nichts anfangen.
Deswegen muss man ihm zeigen, dass er auf seine Decke soll und nicht zurückkommen wenn das Kommando erfolgt. Bleibt er auf seiner Decke muss man ihm mit einer Belohnung zeigen, dass er es richtig macht.
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Moin,
es gibt ja bei solchen Dingen immer unterschiedliche Maße. Unser Diego aus Spanien hat sich vermutlich durch Betteln eine ganze Weile über Wasser gehalten, er hat sooooooo einen blick drauf und klappert dazu noch mit seinen Ohren, dass das Brot allein in seine Richtung wandert....
Er kommt manchmal auch noch nach dem 8. mal zurück bringen zurück. Mit eingezogenem Schwanz bis zur Nase und notfalls beinahe robbend..... Das war für ihn lange Zeit ein Erfolgskonzept, vor allem Hartnäckigkeit brachte ihn zum Ziel.
Er muss bei uns in der Küche in seinem Korb liegen. Das klappt mittlerweile ganz wunderbar. Aber wenn wir zumBeispiel warm essen, dann geht nichts mehr. Und nach dem 10 Mal "Diego Korb" und einem Aufstehen von mir, schmeckt mir mein Essen dann auch nicht mehr, denn das gemeinsame Essen ist einfach ein Highlight unseres Tages.
In solchen Momenten binde ich ihn auch an. Nach dem 5. Mal. Er weiß auch genau was das bedeutet und bleibt dann liegen. Trotzdem wird das langsam besser und auch weniger, es kommt mittlerweile nur noch so ein bis zweimal in der Woche vor. Aber es schont unsere Nerven. Ich bin sicher, das er eines Tages nicht mehr aufstehen wird, vielleicht dauert es so ein wenig länger - aber das darf es auch.
Liebe Grüße
Sundri -
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Wenn wir essen müssen die Hunde auch auf ihren Platz!
Das hat schon ne Weile gedauert bis sie das kapiert haben. Mitunter habe ich Carina 6 mal auf ihren Platz zurückgebracht ... irgendwann hat das gesessen.Wenn ich jetzt den Tisch decke, brauche ich die Hunde nur anzuschauen und mit dem Kopf richtig Körbchen zu nicken, dann verschwinden beide dorthin.
Hab Geduld und bleib konsequent
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Sundri: Wir haben auch einen spanischen Diego zu Hause

Hat auch lange gedauert, aber mit Geduld schafft man es auf jeden Fall. Meine Meinung

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Ich würde sie konsequent an ihren Platz bringen, nicht nur schicken.
Diese Situation kann man ja auch außerhalb der normalen Essenszeiten üben, dann ist es auch einfacher wegen der Kids.
Dabei hat man dann auch mehr Zeit, zu beoachten und das ranrobben zu unterbrechen.

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Halli hallo,
endlich jemand mit dem gleichen Problem!
Unser 4 Monate alter Rüde ist nämlich auch ganz vorne mit dabei, wenn's um's Betteln am Esstisch geht.
Er kommt zwar auch nicht auf den Tisch, aber dann fängt er an mit herzzerreissendem Gejaule und Gequietsche und wenn er dann einfach weiter ignoriert wird, wird er total giftig und knabbt in die Füße, um zur gewünschten Aufmerksamkeit zu kommen.
Ich habe es schon öfter mit einem "Nein!" und anschließendem Ignorieren, generellem Ignorieren, auf einen Stuhl in die Ecke hocken (um das wieder herlaufen zu unterbinden), festbinden (was zu noch mehr Gejaule führt) und 1-minütiges vor die Tür setzen bis er aufhört mit dem Gequietsche versucht...
Alles erfolglos.
Hat sonst noch jemand irgendeine ratsame Idee? Es ist echt zum Haare raufen..
Beste Grüße, Lela -
Ich würde dieses Hinundher garnicht so lange mitmachen.
1. Hund Kommando "auf die Decke" o.ä. beibringen bis es klappt.
2. das Gleiche (im Training) unter Ablenkung (= Essen) fordern
3. nach dem ersten Aufstehen ohne Erlaubnis Leine dran und Schluß mit lustig. - Vor einem Moment
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