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Traurig! Junkie quält Hund!

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    Hallo


    Wir und meine Kolleginen haben gestern eine Frau(Junkie) beobachtet die einen Hundewelpen ca.5Monate alt über 3 Stunden an einem Baum gebunden hatte. Der welpe sass auf dem eisigen Boden ohne Schutz vor Kälte und weinte und winselte und zitterte am ganzen Leib.


    Wir baten die Frau den Hund ins warme zu bringen, die Antwort war "Es würde uns nichts angehen und es sei nicht Ihr Hund.
    Die Frau wurde Agressiv.


    Was nun?
    Wir versuchten im TH anzurufen es ging niemand an das Telefon, HM :???:
    OK, wir riefen bei der Polizei an.
    Zu erst wollte der Beamter am anderen Ende niemanden vorbei schicken, aber nach dem wir dem netten Beamten erklärt habe das es ein Welpe sei und wir Minus Grade haben schickte er doch noch eine Streife vorbei.


    Als die Beamten die Frau baten den Hund ins warme zu bringen wurde sie auch denen gegenüber Ausfallend.
    Die Frau ist bei der Polizei übrigens schon bekannt.
    Die Beamten riefen bei der Tierrettung an erklärten und alles kamen auch irgendwann vorbei.
    In der zwischen Zeit wurde die Frau von einer anderen Streife mit genohmen.


    Armer Hund!
    Hoffentlich geht es dem gut!

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  • Hoffentlich findet er bald eine nette Familie. :(


    Ich finde es auch klasse, dass ihr Euch da eingesetzt habt und bei der Polizei hartnäckig ward. Ich bin bestimmt nicht zimperlich, aber einen kleinen Welpen bei Minusgrade unter einem Baum stundenlang anzubinden geht gar nicht. Und diese Frau scheint ja noch nicht mal in der Lage zu sein, für sich selber zu sorgen, wie soll sie das dann für einen Hund können?


    Versteht mich nicht falsch. Manche Junkies kriegen das ganz gut hin, aber ich denke, irgendwann ist die eigene Sucht einfach zu groß, dass man nur noch bestrebt ist diese zu beruhigen.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich wo solche Typen eigentlich einen Hund herkriegen?
    Da wird seitens der Tierhilfe-Orgas und Tierheime ein Riesen Bohei gemacht und ganz normale Mitmenschen kriegen schon keinen Hund (bsp. weil sie halbtags arbeiten oder in der 2. Etage ohne Aufzug leben), Privatleute verlangen zumindest auch Geld, das diese Leute doch gar nicht haben können.
    Woher zum Teufel kommen also deren Hunde?

  • Zitat von "Osiris"

    Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich wo solche Typen eigentlich einen Hund herkriegen?
    Da wird seitens der Tierhilfe-Orgas und Tierheime ein Riesen Bohei gemacht und ganz normale Mitmenschen kriegen schon keinen Hund (bsp. weil sie halbtags arbeiten oder in der 2. Etage ohne Aufzug leben), Privatleute verlangen zumindest auch Geld, das diese Leute doch gar nicht haben können.
    Woher zum Teufel kommen also deren Hunde?


    Aus den Ups-Würfen anderer Junkies :???: .

    Gruss Liane

  • Zitat von "eljott"

    Aus den Ups-Würfen anderer Junkies :???: .


    Klar. Sehe öfter mal obdachlose Punks (naja, vielleicht haben die ja Wohnungen, aber die die den ganzen Tag, meist mit Hunden, in der Fußgängerzone sitzen....) mit trächtigen Hündinnen und Welpenscharen. Obs ein Oooops-Wurf war oder doch eine kleine Einnahmequelle...man mag es nicht beurteilen.



    Zu der Junkie/Welpen-Situation:
    Ich denke eh, ob der Hund nun gequält wird oder nicht: Ein Hund bzw. Haustier allgemein hat nichts in Händen von Drogenabhängigen zu suchen! Auch nicht bei Alkoholikern.

  • Mein Schnuffel kommt aus so einer Situation.


    Nur hat der Obdachlose auf den Hund eingeprügelt und 2 Studenten haben das Tierheim angerufen die gekommen sind und ihn gerettet haben.


    Hut ab vor den Leuten die an sowas nicht einfach vorübergehen sondern
    etwas unternehmen.


    *meinen imaginären Hut vor der TS zieh* :D

    Georg und Fellnase Merlin

  • Hi,


    ich finde das man das so pauschalisiert nicht wirklich fair. Nicht alle Penner oder Drogenabhängige misshandeln ihren Hund. Ich sehe oft, dass diese Leute stundenlang mit ihren Hunden anstehen, damit der Hund was ordentliches zu Essen bekommt. Viele Punks teilen ihr eigenes Essen mit ihrem Hund. Und solange ich Menschen auf der Strasse schlafen sehe, bin ich froh, dass sie in der Gesellschaft von einem Hund schlafen. Das Leben ist nicht nur hart zu Hunden, sondern auch zu Menschen. Es gibt sicherlich in allen Schichten Menschen, die ihre Tiere auf die eine oder andere Art misshandeln.


    LG tubovski

    » Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596 - 1650) «

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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