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kleine Hunde-große Hunde, unterscheiden eure?

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    Hallo,


    auch kleine Hunde sind ja vollwertige Hunde, sollten nicht anders behandelt werden etc. ... so die Meinung der Menschen hier Forum. Aber wie sehen es eure Hunde? Kleinhundbesitzer sind da natürlich auch gefragt...


    Ich hatte heute ein Erlebnis, das mich zu der Frage führt. Wir waren an der Talsperre unterwegs, gutes Wetter, daher relativ viel los. Dort begegneten wir auch 3 winzigen Wuschelhunden, die keifend auf uns zu geschossen kamen. Lucy guckte irritiert, ignorierte die Hunde dann erstmal. Einer sprang hartnäckig bellend um Lucy rum und sie haute daraufhin versuchsweise mit der Pfote dagegen (habe ich bei ihr noch nie erlebt...). Nicht böse, es wirkte ein wenig, als würde sie ein seltsames Kleinlebewesen auf die Reaktion testen wollen.
    Grisu sprang dagegen fröhlich herum, obwohl die Kleinhunde es nicht spielerisch meinten. Keiner meiner Hunde hat die drei auch nur Ansatzweise ernstgenommen. Wäre es auch nur ein großer Hund gewesen, der sich so aufgeführt hätte, Lucy wäre mit einem Satz hinter mir gewesen und Grisu hätte sich entweder gestellt oder unterworfen...
    Dies war heute ein recht extremer Einzelfall, aber ich erlebe es immer wieder, dass meine Hunde Kleinhunde nicht ernst nehmen. Bei Grisu durchaus auch weniger schön, da es ihm schnurzpiepegal ist, ob der Kleinhund droht, Angst hat, Desinteresse zeigt, Grisu zieht einfach sein Program durch . Bei Lucy eher positiv, sie reagiert auf Kleinhunde wesentlich gelassener als auf große Hunde...


    Wie sind eure Erfahrungen?

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  • Hallo,ich kann Dir da nur zustimmen.Auf unserer Gassirunde gehen wir an einem Garten vorbei,dort rennen 4 Yorkis rum und sind auch mächtig am bellen :roll: meine beiden gucken mich dann immer so an,als ob sie sagen wollten....seit wann können Katzen bellen :lachtot:


    aber wehe wir gehen am nächsten Garten vorbei...DSH...dann ist das Theater gross :ops:

  • Bobby unterscheidet nicht zwischen großen und kleinen Hunden, was meiner Ansicht nach daran liegt, dass er sich auch seiner eigenen Größe (eher gesagt seiner "Kleine" :D ) nicht bewusst ist.


    Er entscheidet nach Sympathie, nicht nach Größe. Da kann es schon mal sein, dass er den Kopf in den Nacken legt und dem auf ihn heruntersehenden Hund zeigt, wieviele Zähne er hat ;) !


    Andererseits hat er zwei riesige Freundinnen - bei denen muss er auch den Kopf in den Nacken legen und sogar etwas hochhüpfen, allerdings um ihnen ins Halsfell beißen zu können *g*.


    Was das Ernstnehmen angeht - ich bin immer wieder fasziniert, was ein Hund ganz offensichtlich aus dem Bellen eines anderen heraushört - Bobby jedenfalls bleibt entweder total gelassen oder reagiert mehr oder weniger aufgeregt, unabhängig davon, ob er den Bellenden kennt oder sieht - auch das zeigt mir, dass es nicht auf die Größe ankommt ;) !


    Aber vielleicht haben andere Foris ja ganz andere Erfahrungen ...


    Liebe Grüße
    Wauzihund

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  • Hi,


    ich kann dir da auch nur zustimmen.
    Champ kann mit kleineren Hund so garnichts anfangen und nimmt sie auch nicht ernst obwohl er selbst ja gerade mal knapp 40cm misst. Er ist aber ein kleines Kraftpakt und scheint sich wesentlich größer zu fühlen als er ist.
    Kommen kleine Hunde an, egal ab sie spielen wollen oder böse sind werden sie kurz beschnüffelt und das wars dann auch schon mit Interesse.
    Bei großen nimmt er Spielaufforderungen gerne an. Kommen große böse auf ihn zu, wehrt er sich oder beschwichtigt.

  • Naja, also diese kläffenden kleinen Tierchen ignoriert Diego auch. :^^:
    Aber wenn da son fetziger kleiner JRT oder sowas ankommt, dann ist er voll dabei und der wird auch wie ein Großer von ihm behandelt mit den gleichen Rechten und Pflichten :D
    Aber stimmt wohl, dass es ihn nicht interessiert, wenn kleine Hunde Terror an der Leine machen, bei großen sieht das gaaaanz anders aus :roll:

    Liebe Grüße
    Nastasja und Diego.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Chip ist so freundlich und geht auf Augenhöhe ;)
    Wird er blöde angemacht, dreht er sich weg und geht.
    Reagiert der kleine Hund und fordert ihn zum Spiel auf, gehts los...


    Würde sagen, er nimmt kleinere Rassen durchaus als existend wahr.


    Manchmal begegnen wir zwei Zwergpinschern.
    Naja, die beiden Westentaschendobis (ganz liebevoll gemeint!)führen sich tasächlich auf, als wären sie ganz große ;)
    Besonders der Rüde.
    Diesen läßt mein HUnd links liegen und gibt sich der Rennerei mit dem Mädel hin.

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

  • Also meiner ignoriert eigentlich alles was mehr als 10cm kleiner als seine 55cm ist :D Haben hier sehr viele kleine Hunde und wenn die Kontakt wollen dann schnüffelt er mal kurz aber dann ist auch schon wieder gut.


    Hab das Gefühl dass er denkt man kann mit denen eh nicht so gut toben. Was aber vielleicht auch daran liegt dass wir im Welpenalter eigentlich nie Kleinhunde getroffen haben die nicht kläffend in der Leine hingen und eigentlich nie frei liefen....


    Vielleicht alles eine Frage der Sozialisation....

  • Oskars beste Freunde sind ein Schäferhund, ein Labbi-Mix , ein kleiner Misch-Masch und ein kleiner Terrier.Die haben ne Menge Spaß zusammen und ihm ist es auch noch egal, wie groß oder klein die Hunde sind, er ist noch freundlich zu jedermann.
    Leider sind es immer wieder die Yorckshire oder die Jack-Russels, die immer wieder auf Oskar losgehen und er kneift den Schwanz ein!!
    Oskar ist ein Boxer-Dogge-Mix und normalerweise können die kleinen Biester ihn unter den Beinen durchlaufen :D

  • vielleicht lags auch daran, dass es wuschlehunde waren, die keine hundetypische gestik haben, vielleicht hat er sie sie deswegen nicht als Hund erkannt. vielleicht ist es bei Hunden, die mehr urtypische gestik haben anders


    Benny unterscheidet nicht nach Größe^^ auch nach Sympathie. Er gehört mit seinen 38 cm auch zu den Lütten^^


    Nami unterscheidet ganz extrem (sie ist ca 42 cm). Alles was gleichgroß und größer ist wird misstrauisch beäugt und auch angekläfft (aus unsicherheit). bei kleineren ist sie sehr viel gelassener und lässt sich auch auf ein spiel ein, bei größeren wäre das undenkbar^^

    Oujo: *23.11.2008 + 15.04.2011
    Maho




    Nankurunaisa!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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