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Hundefutter selbst kochen

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    :hallo: Ihr Lieben,


    meine Freundin kocht für ihren Hund das Futter. Der TA meinte, daß sei das beste für Hunde. Mich würde mal Eure Meinung und vorallem Erfahrung mit selbstgekochtem Futter interessieren (KeinBARF). Ich wäre auch bereit, für meine Hunde zu kochen, nur weiss ich nicht wie und was, denn die Zusammenstellung sollte ja ausgewogen sein. Wer weiss etwas?


    LG


    Nele

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  • Zitat von "Karo"

    Warum unbedingt totkochen und nicht roh füttern?


    Damits net so zappelt beim Essen...


    ..net ernst nehmen... bütte...

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  • seh ich genauso - dann doch gleich Barf füttern, ist zum Teil auch nicht so aufwendig wie kochen.
    Schau doch mal unter http://www.barfers.de oder http://www.hundewohl.de da findest du jede Menge Tipps und Anregungen - außerdem natürlich auch hier im Forum unter Ernährung - Barf. Artgerechter und gesünder ernähren geht eigentlich gar nicht :bindafür:
    Grüsse
    Nina

    Liebe Grüsse
    Nina
    ***************************************
    mit Billy & der Schäferbande
    & Toby im Regenbogenland
    ***************************************


    Ein Hund ist der einzige
    Freund,
    den man kaufen kann.

  • Genau, warum sich die Mühe machen mit dem Kochen, wenn's roh nicht nur weniger arbeit ist, sondern für den Hund auch artgerechter und gesünder?


    Ich barfe seit 3 Wochen. Mein Hund hat in dieser kurzen Zeit nicht nur körperlich eine Verbesserung durchgemacht, sondern aus seelich. Er ist ausgeglichener und etwas gelassener geworden. Außerdem schmeckt's ihm besonders gut (okay, in dem Punkt ist ein Cocker mit Schweinen und Mülleimern als Vorfahren kein Maßstab :freude: ). Ich bin wirklich froh, mit dem Rohfüttern angefangen zu haben und bedauere es sehr, daß ich das meinen vorherigen Hunden vorenthalten habe. :runterdrueck:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Man nehme 40% Fleisch, 55% Kohlehydrate und 5% Gemüse dazu ein gutes ÖL und Mineralstoffe wegen Jod, Zink, Calcium.... Fleisch bekommt man vielfältig auch in Dosen. Bei selber gemachtem Futter besteht halt die Gefahr, dass man Vitamine und Mineralien überdosiert oder vernachläßigt und dadurch Probleme bekommt. Bei der Tierernährungsberatungsstelle in München, Uni München, kann man aber das Futter analysiren lassen und die passenden Mineralien bestellen.

  • Kindhund nicht böse sein, aber rechnest du deine eigenen Mineralstoffe auch pingeligst genau aus??


    Warum Kochen? Um den 10000000 Vorurteilen zu entgehen, die einem als BARFer immer wieder so nett entgegenspringen vielleicht?


    Mir wärs nicht nur zu mühsam sondern auch zu tot gekocht...

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Zitat von "Kindhund"

    Man nehme 40% Fleisch, 55% Kohlehydrate und 5% Gemüse ........


    Wenn man 80% Fleisch und 20% Obst/Gemüse nimmt und jeweils die Sorten schön abwechslungsreich gestaltet, braucht man sich um die Ausgewogenheit an Vitaminen und Mineralen keine Gedanken. Höchstens ans Kalzium sollte man noch denken.


    Und wenn man Angst hat, daß man mal wieder die lange Liste der Vorurteile gegen das Rohfüttern um die Ohren gehauen bekommt, da muß man drüber stehen. Ich sag inzwischen nur noch, schaut meinen Hund an, dann wißt ihr alles. :freude:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Hi,


    Mangel an Proteinen führt zu Entwicklungsstörungen, Infektionsanfälligkeit und Blutarmut.
    Extreme Eiweißüberfütterung führt zu Hauterkrankungen, Überbelastung der Leber und Niere, Kalziummangel
    Zu viel Kohlenhydrate führen zur Verfettung
    Viel Rohfaser führt zur Gewichtsreduktion
    Zu wenig Rohfaser führt zu Kotabsetzungsproblemen
    Zu viel an Vitamin A führt zu Knochenverkalkung und zu viel an Vitamin D zur Gefäßverkalkung
    Vitamin C kann der Hundekörper selbst herstellen
    Langes Wässern und Kochen zerstört Vitamine
    richtiges Kalzium-/Phosphorverhältnis beachten
    Stets Kalcium, jodiertes Kochsalz und fettlösliche Vitamine zusetzen.
    wenig Leber ( Vitamin - A - Vergiftung )
    Brot und Teigwaren besitzen außer Energie keinen Nährwert


    Also ich weiß nicht, ob ich mir das antun möchte und den Herd muß ich dann auch noch saubermachen.


    Gruß

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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