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Beiträge von Karo

    Kann sein, ich hab die nie so wirklich drauf geachtet, weil ich eh ein anderes TroFu füttere und teilbarfe, von daher hatten meine Hunde so oder so genug Proteine. Ich finds nur von den Inhaltsstoffen am sympathischten; besser ausgedrückt so? :)


    Danke!
    Sowas hab ich mir schon gedacht....

    Zitat von "magix81"

    Die Auslastung des Aussies finde ich nun nicht soo das Problem...
    Eher, dass es je nach dem was man für ein Exemplar bekommt, dieser nicht unbedingt für ein solches Familien leben geeignet ist. Kann funktionieren, kann aber auch ganz schön in die Hose gehen... (gut, dass kann es bei jedem Hund).


    Ich meinen einfach nur, dass es gerade bei Aussies viele gibt, die nicht das stärkste Nervenkostüm haben. Da sie unter anderem für die Arbeit mit Rindern gezüchtet wurden, gehen sie mit denen nicht gerade zimperlich um, wenn das Rind dann mal nicht so will wie der Hund...
    Wenn man das auf die Kinder überträgt... :hilfe:


    nein, muss gar nicht ein schwaches Nervenkostüm sein. Er besitzt mehr oder weniger Schutztrieb und viel will-to-please und braucht einen selbstsicheren und souveränen Besitzer sonst nimmt ers in die Pfote. Grad bei nem Frauchen mit Angst eine ungüstige Kombination.

    Zitat von "Herwig"

    Ein "Worst Case Fall" der in den nächsten 5 Jahren vermutlich nicht zutreffen wird. Wir sind auch sehr viel draußen, schon alleine weil mein 2 1/2 jähriger Sohn dauernd raus will.
    Ich finde es übrigens nicht artgerecht einen Hund 6 Stunden im Haus einzusperren.


    Geht ihr absichtlich kaum auf das Geschriebene ein?

    Zitat von "Icephoenix"

    Karo: Als die Blähungen von Shira noch richtig schlimm waren, hatten wir Happy Dog und danach Josera... Bei ersterem wars noch viel schlimmer. Jetzt füttere ich Bestes Futter Fenrier, ohne Getreide, und die pupst vielleicht 1-2x am Tag, das finde ich nichtmehr aussergewöhnlich :)


    Na mich wunderts, weil unsere pupsen gar nicht. Danke :D

    Ja, mein ich doch. V.a. wenn der angestürmt kommende Hund nicht nur Kniehoch ist.
    Vielleicht wäre es ein guter Anfang, erstmal mit Tierheimhunden gassi zu gehen, oder mit einem Nachbarn beim Gassi mitzugehen. In Hundeschulen zu gehen um dort Kontakt zu suchen und zu lernen Hunde "zu lesen" und zu schauen, ob man die Angst abbauen kann.
    Ich würde jetzt nichts überstürzen, sondern Schritt für Schritt vorgehen und notfalls einfach ein anderes Haustier kaufen, wenn es gar nicht geht. Mein bester Freund und Zuhörer als Kind, war übrigens ein Kaninchen ;) (aber bitte zu zweit halten!)

    Zitat von "SojaDog"

    Hier gibt es einen Punkt der mir Kopfschmerzen bereitet! Denn es ist so das dir solche Situationen immer passieren können und auch werden! Das muss man wissen und man muss in solchen Situationen ruhig bleiben können!


    Ich bin auch dafür das ihr euch ein oder zwei Katzen anschafft!


    Naja... v.a. kommen viele Hunde unangeleint angerannt, wenn sie einen anderen Hund sehen. Im besten Fall bellen sie nur. Mir ist es schon oft passiert, bei unserem erste Hund, dass ein freilaufender Schäferhund o.ä. um die Ecke kam und sich direkt auf ihn stürzte, biss und ich ihn nur vor Schlimmerem bewahrt habe, indem ich eingriff.


    Klar, Katzen können kratzen und zwicken. Unser Kater hat seinerzeit meiner kleine Schwester schnell beigebracht dass man mit Lebewese zärtlich umgehen muss. Großer Vorteil: Katzen sind unabhängig! Aber auch verschmust, verspielt und tolle Zuhörer. Beim Spazierengehen kommen sie oft gerne mit.

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