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Epilepsi !

  • Brauche mal eure Hilfe !



    Der Hund meiner Tante leidet an Epilepsi ! es ist ein Chi-tzu und 3 Jahre alt !


    Hat jemand von euch vielleicht auch einen Hund mit dieser Krankheit ?
    Kennt jemand behandlungsmethoden ? Kann es auch von falscher Ernährung kommen ? Ich weiss das der Hund schon mal Schweinefleisch kriegt ! ( nicht Roh ! )


    Sorry das es so viele Fragen auf einmal sind aber vielleicht kann trotzdem jemand helfen !

  • Hi Tanja
    Leider bin ich auch keine Ikone auf dem Gebiet. Wir hatte mal einen Hund mit epileptischen Anfällen. Aber ich kann Dich beruhigen. Diese Krankheit kommt nicht vom Futter. Soviel ich weiß beruht diese Krankheit auf irgendwelchen Fehlern im Gehirn (ABER genau weiß ich es auch nicht) Diese können hauptsächlich durch Vererbung geschehen, aber auch durch Unfälle am Kopf oder traumatischen Ereignissen. Soweit ich weiß ist aber die Vererbungswahrscheinlichkeit viel höher. Wahrscheinlich wird es dann noch mehr Fälle in dem Stammbaum des Hundes geben.
    Die Behandlungsmöglichkeit beruht hauptsächlich auf Medikamenten, die die Anfälle aber sehr gut in den Griff kriegen können. Man darf sie nur nicht mehr absetzen. Aber das wird euch mit Sicherheit auch noch ein Tierarzt einverleiben!
    Gute Besserung an den kleinen Hund und heutzutage ist diese Krankheit gut in den Griff zu kriegen, auch wenn man den Hund nicht wirklich heilen kann!
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Hallo !
    Ich habe zwar selbst, zum Glück, noch nie Probleme
    mit Epilepsie gehabt, aber eine Bekannte von mir.


    Bei ihrem Hund war wahrscheinlich ein Herzfehler
    der Auslöser, zeit er Herzmedikamente bekommt
    geht es dem Hund wieder sehr gut, er hat nur noch
    ganz selten leichte Anfälle.


    Meine Bekannte war bei etlichen Tierärzten.


    Grüße Christine

  • Hallo !


    Der Spitz von meiner Freundin hat Epilsepsie.
    Das ist gar nicht so schlimm. Musst du nur vom TA speziell auf Medika einstellen lassen und dann kann der Hund sehr, sehr gut damit leben.
    Also, keine Panik. :lol:


    LG, Caro

    Be all you can be

  • hallo du...


    ich habe eine fast dreijährige bordermixhündin die vor ca. einem jahr zum ersten mal epileptische anfälle bekommen hat.


    bin dann gleich zum ta und der meinte zuerst ich soll mit den medis noch abwarten und schauen wie oft un stark sie die anfälle bekommt,.
    leider kammen die dann so ein bis zweimal im mon. realtiev häftig und mein mädel wurde auf tabletten eingestellt.
    nun sind wir sein gut 3/4 jahren anfallsfrei :gut:


    natrülich hab ich mir auch so meine gedanken gemacht woher sie die epilepsie hat die ja hunderte verschiedene ursachen haben kann.
    vom vererben, traumas, vergiftungen, tumorösen veränderungen im gehirn ( die jedoch auch durch massieve verhaltensänderungen des hundes begleitet werden ) bishin zur einfachen unterzuckerung.


    bei meinen mädel ist die epelepsi ziehmlich sicher ein spätschaden von einer schweren vergiftung die sie als welpe hatte.


    aber wie gesagt wenn der hund durch den ta richtig auf die medis eingestellt eigestellt wird kann er ein recht beschwedefreies leben führen.
    so wir wir ;)


    ich mache mit meiner maus immer noch agility, flyball und dogdance.
    das einzige was wird leider nicht mehr machen könnten ist die rettungshundarbeit da dies zu viel stress sein könnte und somit die gefahr von weiteren anfällen und somit die erhöhung der medis währe.


    l.g bianca und ayka

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    unsere 4jährige Münsterländermixdame hat auch Epilepsie, allerdings so wneig Anfälle das noch keine Medikamentengabe notwendig ist.
    Ich habe mich im http://www.gesundehunde.com Forum informiert und man sollte schauen das der Hund Taurin(gibts auch in der Apotheke) bekommt.
    Ist im Hühnerherz zB zu finden.


    Ausserdem sollte der Hund kein zucker und möglichst Getreidefrei ernährt werden.


    Aber mehr gibts es auf der Seite unter vielen Themen darüber nachzulesen.


    Lg
    Sandra

  • Also ich kann zu dem Thema Epilepsi soviel sagen.
    Meine Dackelhündin hatte auch bis jetzt glücklicherweise nur ein einziges mal nen Anfall.
    Sie war dann ca. 6 Monate in Behandlung.
    Sie hatte Spritzen und dann nur noch Tabletten bekommen.


    Der Tierarzt sagte zu mir das sowas durch stress vom Hund kommen kann.


    Ich habe somit ab diesem tage meinem Dackel viel viel ruhe gegönnt.
    Und es bekommt ihr wunderbar.
    Bis jetz toi toi toi nix mehr mit einem Anfall oder sonst der gleichen.
    Ich hoffe auch es passiert nie wieder.


    Wenn der Hund mal einen anfall haben sollte.
    Nie ihm gegenüber apatisch werden.
    man sollte versuchen wenn er grad einen Anfall hat so normal wie möglich gegenüber zu treten und ihn streicheln und dabei gut zureden.


    Ich weiß sehr sehr schwer gesagt ich habe es damals auch falsch gemacht aber ich habe mich darüber jetzt gut beraten lassen.


    Gruß Wackeldackel


    PS: Ich hoffe ich konnte wenigstens etwas helfen

  • Hallo meine 11 Monate alte Mix Hündin hatte am vergangenen Dienstag einen Epilepsie Anfall. Aber dazu hätte ich gerne mal was gewusst, sind eure Hunde nach so eine Anfall auch so Aggresiev ich konnte mich in keiner weise nähern ich glaube sie hätte mich zerfleischt. Danach ist bis jetzt alles wieder in Ordnung und gibt es nähere informationen dazu wann ich wieder mit so einem schrecklichen Anfall rechnen muß?Da meine Tierärztin gemeint hat es könnte einmalig gewesen sein und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das es ein einmaliger Anfall war.Ich wäre euch sehr Dankbar für eure Antworten ich fühle mich so hilflos.mfg pauligraumann und Lady

  • Hallo Pauligraumann(??),


    es kann dir leider keiner sagen, ob es bei dem einen Anfall bleibt - aber es ist schon mal gut, dass innerhalb von 24 Stunden nicht noch mehrere aufgetreten sind - sprich, der Hund nicht in eine Anfallsserie gerutscht ist.


    Bei meinem Rüden gab es dieses "aggressive" Verhalten unmittelbar nach einem großen Anfall auch - der Hund muss einfach erstmal wieder "die Festplatte hochfahren", das ist nichts seltenes bei solchen Anfällen. Kurze Zeit später ist normalerweise alles wieder gut - unser Hund hat das durch Bellen angezeigt - so lange haben wir ihn schlicht alleine im Raum gelassen - als wir das nach ein paar Anfällen so mitbekommen haben.


    Es gibt ganz viel Threads zu dem Thema, es werden leider irgendwie immer mehr, auch relativ aktuelle.


    Ich wünsche von ganzen Herzen, dass es bei einer "Eintagsfliege" bleibt,
    Katja

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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