gewalt in der hundeschule? achtung lang....
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also bei meiner huschu war es an der tagesordnung mit dem hund zu lernen und eine bindung her zustellen nicht ihn runter drücken oder sonstige sachen.
wenn dort einer seinen hund mal hart angepackt hat wurde sofort korregiert, da diese nicht die art war in meine huSchu, dann lieber dem hund zeit lassen und drei stunden für ein komando inwestieren.
von einer anderen huSchu vor ort habe ich nur schlechtes gehört, dort wurde alles mit zwang gemacht.
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Hi,
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so gehts leider in vielen hundeschulen zu.. ich hab auch endlich eine gefunden in der sowas niemals gemacht wird!
komischerweise reagieren viele wenn sie fragen wo ich den hundeschule gehe mit einem "wirklich??? also dort sind sie viel zu streng" usw."
ich bin mit bauchweh hingegangen muss ich sagen, weil einfach viel geredet wurde! inzwischen bin ich draufgekommen, dass dort einfach auch schutzhundesport angeboten wird (als einzige hundeschule bei uns) und da viele einfach vorurteile haben!
zuerst war ich in einer hundeschule wo groß darüber geredet wird "mit dem hund zu kommunizieren" und "die hundesprache zu lernen" und solche sachen... es hat echt toootal super geklungen! es wird auch keine BH angeboten oder sonsitges, weils enfach laut denen unnötig ist seinen hund zu "quälen" dort lernen sie auch nicht bei fuß gehen - weil das zwang bedeutet für einen hund! im endeffekt war die "hundesprache" genau das was du jetzt beschrieben hast mit schnauze zuhalten, auf de rücken drehen und ein kleiner 7 monate alter jackie ist meterweit durch die luft geschleudert worden weil er eine goldie dame besteigen wollte... aber es gehen trotzdem sooo viele leute dort hin weils anscheinend grad modern ist seinen hund "alternativ" zu erziehen.. -
15 Leute/Welpen und 2 Trainer ??????? Das gibts ja wohl nicht. Sind die Gruppen getrennt nach "sozialem Alter" ?
Ich unterbreche Welpen relativ selten, denn immerhin geht es beim Spiel auch um die Beißhemmung, was aber nicht heißt, dass ein Welpe den anderen niedermachen kann. Es ist total wichtig, hier den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. Wenn er immer weggerissen auf den Boden gezwungen wird, lernt er nur, dass andere Hunde gefährlich sind und er gegenhalten muss, der beste Weg zum Raufer und Beißer. Mit "sozialverträglich" hat das dann nichts mehr zu tun.
Gut, dass Du da nicht mehr hingehst.
LGR Jenny -
konnte leider nicht mehr editieren:
allerdings geht einer der trainer mit seinen !14! hunden ohne leiner quer durch die innenstadt und durch einkaufszentrem ohne das einer davon sich jemals vom rudel trennen würde!
also den haben sie ganz sicher als "alphatier" oder sontiges akzeptiert! -
In unserer HUSchu wurde das (leider) auch so gehandhabt. Mücke war zwar nie betroffen, dennoch war es an der Tagesordnung.
Die Praktik hab ich übrigens kürzlich in einem Erziehungsratgeber noch gelesen als etwas, was der Welpenbesitzer regelmäßig machen soll, damit der Hund lernt, dass der Mensch ihm physisch überlegen ist. So war die Erklärung dazu.
Naja...da kann sich jeder seine eigene Meinung drüber bilden
:irre: -
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Ja, da geht es um die Dominanztheorien, die dazu dienen den Hund grob behandeln zu können, ohne selber viel denken zu müssen oder mit dem Hund was zusammen machen zu wollen, nämlich so wie es hundsgerecht wäre. Ich lehne die unreflektierten Dominanztheorien ab.
LGR Jenny -
Zitat
konnte leider nicht mehr editieren:
allerdings geht einer der trainer mit seinen !14! hunden ohne leiner quer durch die innenstadt und durch einkaufszentrem ohne das einer davon sich jemals vom rudel trennen würde!
also den haben sie ganz sicher als "alphatier" oder sontiges akzeptiert!Das wuerden meine Hunde auch tun und ich habe noch keinen davon in eine "Alpha Rolle" geworfen.
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Zitat
Das wuerden meine Hunde auch tun und ich habe noch keinen davon in eine "Alpha Rolle" geworfen.
finde ich toll!!!
das kann ich nicht mal mit 1 hund
ist für mich kein grund jetzt yuna durch den raum zu werfen oder zu unterdrücken - es war nur ne anmerkung! -
es gab keine unterscheidung, weder nach alter noch nach größe...
und die körperlich kleinen hunde saßen dann nur bei ihren besitzern zwishcen den beinen....als murphy zu einem kleinen ging und wirklich nur geschnüffelt hat und zum spielen aufgefordert hat, hat der besitzer zu murphy "aus" gesagt und ihn weggeschoben :kopfwand: ....super aktion....ich hab ihn dann dort weggeholt....
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Jetzt musste ich wirklich mal grinsen, weil ich mir dies bildlich bei meiner Jenny, Neufi, vorgestellt habe...wer schon mal versucht hat, einen Neufi zu erziehen, weiß was ich meine! Diese Hunde kann man zu nichts bewegen, wenn sie damit nicht einverstanden sind! Sie haben ihren eigenen Kopf und hinterfragen alles!
Nein, das ist absolut nicht der richtige Weg um einen Hund zu erziehen! Ich gehe mit meiner Kleinen auch in eine HuSchu, für die ich auch länger gesucht habe. Dabei ist sie ganz in meiner Nähe. Es ist auch ein DSH Verein, über den viel geredet wird. Aber...die Trainerin ist super dort, lieb und kompetent und solche Dinge gibts da nicht!
Vorher habe ich mir so einiges angeschaut, war auch ein-zweimal da, das war nicht das Richtige, mit vielem hatte ich schwer Bauchschmerzen für meine ängstliche Maus aus dem Tierschutz!
In dieser HuSchu habe ich vorab mit der Trainerin meine Ansichten und Ziele besprochen und ihr auch gesagt, dass ich, wenn ich mit einer Anweisung nicht einverstanden sein sollte für meine Maus, diese auch nicht ausführen würde...das hat sie akzeptiert und gut ist! Aber bisher ist nicht zu irgendetwas gekommen, mit dem ich nicht einverstanden gewesen wäre in dieser Richtung!
Ich möchte, dass meine Hunde Vertrauen zu mir haben, und ich brauche nicht das Gefühl, hier der "Boss" zu sein! Ich nichts weiter als das Leittier hier....

LG, Steffi
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