Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wieviel habt ihr bezahlt?
-
-
für jack habe ich damals 250 € bezahlt. mix ohne papiere (border collie/ schäferhund). leider eine nicht sehr schöne geschichte, denn er war völlig verwurmt als wir ihn holten :<
unser zukünftiger wird 850 € kosten. bc mit papieren.
denke ein normaler züchterpreis. -
28. Februar 2006 um 22:03
schau mal hier:
Wieviel habt ihr bezahlt? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hallo,
Meine "liebe" ist ein Golden-Labbi-Mix, ..ich habe Sie von privat für 100 € bekommen, konnte die Menschen und Hundefamilie kennenlernen;
Sie ist ein echter Schatz, und bis jetzt *daumendrück* fit wie ein Turnschuh! :top:
Von einem Züchter hätte ich wahrscheinlich keinen Hund gekauft, ..da hört man ja oft soo Geschichten,.. -
Hallo krypton,ich habe mir am 20.10.2005 einen Golden Retriever Welpen geholt, es war ein Privatkauf. 500 Euro hab ich für Peppels bezahlt ohne Papiere.
Es grüßt Flämmchen -
Mein erster Hund, ein Labrador-Mix, aus dem Tierheim hat damals (1982) 150 DM gekostet. Vom TA gecheckt, geimpft und entwurmt.
Der zweite Hund, ein Husky-Mix, aus dem Tierheim (1998) hat 300 DM gekostet. Ebenfalls vom TA gecheckt, geimpft, entwurmt und gechipt. Bei ihm war die Gebühr ein bisserl höher, weil er ursprünglich aus Spanien kommt.
Meine Hündin, ein Gos d' Atura Català (katalonischer Schäferhund oder auch in Hütekreisen "Flocki" genannt), hat 800 Euro gekostet. Sie stammt aus den Niederlanden, von einer seriösen FCI-Züchterin, zu der ich auch heute noch einen sehr guten Kontakt habe. Sie war selbstverständlich vom TA gecheckt, geimpft, entwurmt und gechipt. Außerdem war sie schon als Welpe super sozialisiert, da sie beim Züchter in einem großen Rudel lebte.
Deutsche Katalanen sind ein bisschen teurer, aber ich habe damals keinen geeigneten Züchter bzw. Wurf gefunden.
-
Na dann will ich mich auch mal wieder hier im Forum melden...
Für Leila war lediglich eine Schutzgebühr von 175EUR (glaube das war der Preis) an das Tierheim fällig - aber ich sehe das weniger als 'Geld um einen Hund zu kaufen' als eher eine Spende für die laufenden Kosten.
Übrigens würde ich das genauso sehen, wenn ich einen Hund durch einen Züchter genommen hätte. Es geht, denke ich mal, weniger um das Geld für das Tier, welches man mit nach Hause nimmt, als um die Deckung der Kosten 'drumrum'. Sicherlich rechnet ein Züchter auch eine gewisse Gewinnspanne mit ein - aber den klassischen Stundenlohn kriegt er/sie ja auch nicht. Und wenn es ein seriöser Züchter ist, der den Titel auch verdient, wird er sicherlich nicht seine erste Millionen dank Hundezucht erwirtschaften :wink:
Grüße,
Nandi & das 'Leilamaus' - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hallo!
Ich bin auch relativ neu hier, aber das ist doch mal ein Thema, zu dem ich auch meinen Senf dazugeben kann.Lina, Lakeland Terrier, vom Züchter, 750€.
Benni, Mischling aus dem Tierheim, Bearded Collie (evtl) und noch ganz viele andere, 130€ zur Deckung der Kosten, die im Tierheim entstehen. Und noch ganz viel mehr Geld für die unzähligen Tierarztbesuche in dem Jahr, das wir ihn haben.
LG Johanna
-
Unser Benny ist ein reinrassiger (auch ohne Papiere) Beagle und hat 430 € gekostet bei einer Züchterin.Die ist in keinem Verein aber Benny ist super gelungen.Im übrigen sagt der Preis gaaaarnichts über die Qualität der Züchter aus.Das ist Geldmacherei mehr nicht.
-
Unseren damaligen Rottweiler Rüden hatten wir von Privat und ich glaub 250 DM gezahlt.
Unsere heutige Shi-tzu Dame haben wir auch von Privat und 250€ gezahlt.
-
Hej,hej
Na da bin ich ja platt, was da so für Preise stehen.
Mein erster reinrassiger Husky ohne P. hat nach Gebührenordnung 94,76 Euro gekostet im städtischen Tierheim. Dann 4 Huskies, haben mich 4 Euro gekostet, der Besitzer wollte nur, daß sie alle 4 zusammen bleiben können und nicht in die Nothilfe oder ind TH gehen. Und dann 4 Huskies für 250 Euro. Die waren beschlagnahmt und saßen im TH. Für den Besitzer entstanden jeden Tag 40 Euro Kosten.Mein Aufruf: HOLT HUNDE AUS DEM TIERHEIM.
Trotzdem meine Meinung zu Züchtern:
Züchter sind sehr wichtig für die Gesunderhaltung der Hunderassen und Vermehrung der Hunde entsprechend der Standards. Für einen Züchter hängt da viel dran. Anschaffung der Zuchttiere, Zuchtzulassung, Ausstellungen und Messen, Erziehung, Tierarztkosten einschl. der gesamten Untersuchungen (Bluttests, HD, ED OCD, Herz...). Das rechtfertigt dann auch den Preis und man erhält - höchstwarscheinlich- einen gesunden Hund.
Aber was ist mit den schwarzen Schafen: Importe aus allen Teilen der Welt, Zucht ohne Züchtereignung, Zucht mit nicht HD,ED,OCD freien Tieren, Massenzucht...
Kaum einer, der einen Hund kaufen will durchblickt den Markt. Und das gibt Raum für schnelles Geld mit zweitklassigen Tieren.Ich wünsche einen unfallfreien Tag.
-
Also unser Bobtail mit VDH-Papieren hat 1.200,- Euro gekostet, unsere Bordeauxdogge ohne Papiere (Eltern aber mit Papieren) 950,- Euro.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!