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Beiträge von Drea

    Hallo,


    der Labrador (14 Monate alt) von einem Bekannten hat Krebs oben auf dem Kopf (hat eine Beule dort, festgestellt durch Biopsie). Er wird nächste Woche operiert. Es entwickeln sich neben der großen Beule jetzt auch mehrere kleine.


    Hat jemand erfahrung mit so was? Wie sind die Heilungschancen? Wie hoch die Gefahr das es auf innere Organe übergegriffen (gestreut) hat?

    Hallo,


    könnte mir so was wie Animallovers nicht erlauben: 7 Euro die Stunde. Da er doch vormittags so 2 Stunden betreut werden soll bis ich da bin sind das 14 Euro am Tag=70 Euro in der Woche. Die Hälfte ginge ja noch.


    Bin verzweifelt. Habe nicht nur eine Trennung vor mir, sondern auch noch die Angst um meinen Hund. Ich will ja das es ihm gut geht, er ist für mich wie mein Kind. Könnte mich nicht von ihm trennen.

    Ich suche dringend auf Grund von Trennung für meinen lieben Bobtailrüden (2 Jahre, kastriert), eine zuverlässige Betreuung für MO-FR bis 14 Uhr in Oberhausen (Königshardt).


    Ich will nicht auch noch meinen Hund verlieren!!!!


    Wer kann mir helfen oder Tipps geben???

    Hallo,


    wir haben bei unserem BM-Rüden damals ca. 450 Mark bezahlt für Narkose und die Goldimplantate.


    Bei unserem Bontail hat die Tierklinik uns von neuen Hüften abgeraten, tendieren eher zu Goldimplantaten oder Denervierung evtl. Femurkopf-Resektion. Das wird aber erst dann akut, wenn wir feststellen dass er Schmerzen bekommt beim Laufen. Das ist bis jetzt noch nicht der Fall.

    Unser Bullmastiff hatte schwere HD. Wir haben ihm in Kamen Goldimplantate setzen lassen. Ungelogen-am nächsten Tag fing er wieder an, normaler zu laufen. Können das nur empfehlen. Allerdings hat er vier Jahre später eine starke Arthrose bekommen (wäre aber auch ohne GI der Fall gewesen).


    Unser Bobtail hat auch mittlere und schwere HD (ist jetzt 2 Jahre alt). Noch merkt man ihm nichts an (wir hatten ihn mit 1 Jahr röntgen lassen). Wenn die ersten Symptome auftreten, wird er entweder Goldimplantate bekommen oder denerviert (Nervenstränge durchtrennt). Das Mittel der Wahl entscheiden wir dann aber gemeinsam mit unserer Tierklinik Menzel in Recklinghausen.

    Unsere Isy (Bordeauxdogge) wurde mit 7 Monaten kastriert, dá die Tierklinik dazu riet wenn wir eh vorhaben zu kastrieren eine Frühkastration vorzunehmen. Haben es absolut nicht bereut. Sie hat eine völlig unproblematische Wundheilung gehabt (wollte am nächsten Tag wieder spielen als ob nichts war), ist nict inkontinent, keine Fellveränderung, keine Wesensveränderung, total verträglich mit allem und jedem. :bindafür:


    Du sprichst mir aus der Seele. Und das Schlimme ist, das es immer Unbelehrbare Menschen geben wird. Wenn Tiere sprechen könnten, sie hätten oft viel Leid zu erzählen.


    Wie kann ein Mensch soooo egoistisch sein! Wie ein kleines Kind das es nicht erwarten kann sein Geschenk zu kriegen! Auf Kosten eines hilflosen Tieres! Und bei "Nichtgefallen" oder "schlechtem Benehmen" werden die Tiere wieder entsorgt!


    Also verschone uns am besten mit deinen Postings. Du nimmst doch eh keine Ratschläge an. :box:

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