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Wurfkette ja oder nein?!

  • Habe auch nicht gesagt das Kette ein Problem ist die Frage ist ,und da gebe ich dir vollkommen Recht,wie sie eingesetzt wird und das sollte meiner Meinung nach niemand machen der nichts davon versteht da gibt es doch andere Sachen wo man nicht so viel falsch machen kann oder? :flehan:

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

  • Hmmm. Stimmt mich jetzt schon etwas nachdenklich was ihr so schreibt.
    (soll ja auch so sein oder?!).


    Also zuerstmal: Tosca ist 11 Monate alt und ich habe sie erst seit vier Wochen. Ich erwarte auch wirklich keine Wunder von ihr aber manchmal macht mich ihre Ignoranz schon ein kleines bischen WAHNSINNIG!!! :irre:


    Meistens hört sie ja aber wenn die Ablenkung gar zu groß ist hab ich keine Chance und für solche Situationen dachte ich an die Wurfkette.
    Wir üben auch viel mit der Schleppleine aber spätestens wenn die Maus einen Kumpel trifft und spielen will stört das Ding gewaltig.


    hundetrainer
    Wie müßte ich sie denn auf die Wurfkette konditionieren?

  • Also wir haben wirklich hier blödes Gelände für Schleppleinen (Wald mti viel Unterholz, Büschen usw.) und dennoch geht das prima. Ebenso hier am See, am Bach lang - überall. Es ist sicher am Anfang Übungssache, aber das geht!

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hallo Christiane bin zwar kein Hundetrainer aber kann dir nur sagen bleib ruhig und verfolge dein Ziel du hast den Hund erst 4Wochen was erwartest du denn du sagst meistens hört er ja na toll freu dich doch er mag dich das alleine ist doch schon ein toller erfolg.Klar wenn er andere Hunde sieht sind die im Moment noch interesanter als du aber üben üben üben und nicht die ruhe verlieren .Versuche dich immer interesant zu machen mit Spielzeug,Leckerli,usw.und gönne deinem Hund auch viel Kontakt mit anderen Hunden das braucht er.



    LG Beate und Timmi

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo!


    Ich bin für den Einsatz einer Wurfkette. Allerdings nur in bestimmten Situationen, und nicht bei allen Hunden. Bei sehr nervenstarken Hunden funktioniert sie z.B. gar nicht, weil die sich nicht erschecken, was aber der Sinn des ganzen sein sollte. Bei sehr überängstlichen Hunden kann es passieren, dass sie wegrennen, und dann auf und davon sind.


    Wenn dein Hund ist etwas ängstlich ist, wäre es in manchen Situationen vielleicht hilfreich, die Wurfkette einzusetzen. Allerdings nicht, wenn er nicht hört beim rufen. Denn wenn er irgendwo was interessantes entdeckt hat (Hundekumpel, Mauseloch), und sich entschieden hat, dort ein Weilchen zu verweilen, dann hat er erst recht keinen Bock mehr zu dir zurückzukommen, wenn was lautes Schepperndes von dir geflogen kommt. In dieser Situation des "nicht-zurückkommen-wollens" solltes du entweder stehenbleiben und warten, oder in die entgegengesetzte Richtung laufen, oder wild rumhüpfen/auffällig mit einem Ball spielen (dich interessant machen). Wichtig ist, dass du nicht ununterbrochen rufst, denn dadurch lernt der Hund, dass rufen "eigentlich gar nichts zu bedeuten hat".
    Rufe ihn, wenn er grad zufällig zu dir guckt, und du dir relativ sicher sein kannst, dass der Hund in dem Moment auch zu dir kommt. Natürlich loben nicht vergessen, auch wenns länger gedauert hat.


    Mit der Wurfkette kannst du z.B. werfen, wenn der Hund Kackhaufen frisst. Natürlich solltest du ihm vorher beigebracht haben, dass das "Pfui" ist. Wenn er es macht, obwohl er weiß dass er es nicht darf, dann kannst du ihn damit "verjagen".


    Bei meinem eigenen Hund habe ich die Wurfkette zwei, drei mal eingesetzt, hat allerdings nicht viel gebracht, da sie sich nicht sonderlich erschreckt hatte.
    Bei einem Ferienhund habe ich sie dann noch mal vorgekramt, und bei dem hat es erstaunlich gut geklappt. Ich hatte erst Angst, dass der etwas ängstliche Hund dadurch noch mehr Angst kriegt, war aber überhaupt nicht so. Der hat nämlich überhaupt nicht auf seinen Namen gehört, obwohl er ihn kannte. Also ich habe die Kette nicht geworfen, wenn der Hund zu weit weggelaufen ist, sondern wenn er (also eine "sie") dastand, und z.B. irgendwo ganz intensiv geschnüffelt hat. Ich habe den Namen gerufen, und der Hund hat nicht mal mit dem Ohr gezuckt. Es war keine besondere Ablenkung da, wo man es noch verstanden hätte, der Hund hat mich einfach mit Absicht ignoriert. Ich habe nicht mal verlangt, dass der Hund gleich angelaufen kommt, sondern nur, dass überhaupt irgendeine Reaktion kommt (Kopf heben, kurz herschauen o.ä.). So. Also kam die Wurfkette geflogen, der Hund hüpfte nen Schritt zur Seite, sah sich verdattert um, und kam dann Schwanzwedelnd zu mir, mit dem Ausdruck: "Wat`n hier los!? War irgendwas? Ist alles in Ordnung? OK, und tschüß!" Holte sich einen Streichler über den Rücken ab und düste wieder los.


    Du solltest erst mal herausfinden, ob dein Hund dich ignoriert, oder noch nicht weiß, was "Komm her" bedeutet.


    Ich bin eher gegens Schleppleinentraining, denn es verleitet oft zum "rucken" oder "zurückzerren". Und wie du schon sagtest, stört es sehr beim spielen mit anderen, und sie können sich gefählich verletzen. Wenn der Hund in "normalen" Situationen nicht wegrennt, braucht ihr es nicht, denke ich.


    Wenn dein Hund sehr jung ist, dann ist es normal, dass er öfter mal übern Bach springt, und du dann für die nächste halbe Stunde Luft bist. Diese Phaase habe ich mit meinem Hund auch schon durch. Ist sehr anstrengend. Wütend hinterherrennen bringt auch nichts, denn dann macht sich der Hund nen Spaß draus, und rennt immer weiter und weiter. Und im Winter durch den Bach waten, ist wahrscheinlich auch nicht das angenehmste, stimmts? ;D


    Gruß/Esmeralda

  • Zitat von "Esmeralda"


    Rufe ihn, wenn er grad zufällig zu dir guckt, und du dir relativ sicher sein kannst, dass der Hund in dem Moment auch zu dir kommt. Natürlich loben nicht vergessen, auch wenns länger gedauert hat.


    Mit der Wurfkette kannst du z.B. werfen, wenn der Hund Kackhaufen frisst.


    Ich habe nicht mal verlangt, dass der Hund gleich angelaufen kommt, sondern nur, dass überhaupt irgendeine Reaktion kommt (Kopf heben, kurz herschauen o.ä.). So. Also kam die Wurfkette geflogen, der Hund hüpfte nen Schritt zur Seite, sah sich verdattert um, und kam dann Schwanzwedelnd zu mir, mit dem Ausdruck: "Wat`n hier los!? War irgendwas? Ist alles in Ordnung? OK, und tschüß!" Holte sich einen Streichler über den Rücken ab und düste wieder los.


    Herzlichen Glückwunsch, du hast die Methode verstanden.

  • Ach, noch was: Man kann einen Hund nicht auf eine Wurfkette konditionieren!! Konditionieren heißt ja, es öfter mal üben. Aber eine Wurfkette sollte man nur ganz selten einsetzen. D.h. einmal im Monat oder so. Und auch nicht ständig in der Jackentasche damit rasseln. Das macht den Hund auch nervös. Und ich denke schon, dass der Hund die Kette mit dem Hundehalter in Verbindung bringt. Denn der Hund ist ja nicht blöd. Diese Aussage ist genauso, wie, wenn man früher (vor 20 Jahren) gesagt hat, dass der Hund Vertrauen zur menschlichen Hand gewinnen soll, und man ihn deshalb "nur" mit einer Zeitung schlagen soll, damit der Hund nicht den Zusammenhang zur Hand mitkriegt.
    Eine Sache, wo der Hund wahrscheinlich keinen Zusammenhang zum Halter erkennen kann, ist bei einem Sprüh-Halsband.


    @ Hundetrainer, kannst du mal ein paar mehr Sätze schreiben, damit ich weiß, ob du das ironisch meinst, oder ob du der selben Ansicht bist? Ich kann sonst überhaupt gar nicht auf deine Postings reagieren, weil ich nie weiß, ob du nur hämisch darüber grinst, oder froh bist, dass jemand es so ausführlich schreibt.. :/

  • Hallo,


    sehe ich auch so. Deshalb bringt sie in Deinem Fall nicht viel. Ich würde von meinem Hund verlangen, dass er sobald er einen anderen Hund sieht zu mir kommt (zuerst Schleppleine oder Leine) macht er es kann er sofort spielen, ohne das man schimpft. Das lernen die meisten schnell.


    Aber nach 4 Wochen würde ich eh noch nicht zu viel erwarten. Der Hund hatte ja bestimmt viele Freiheiten bevor er zu Dir kam und er muss erst noch lernen.
    Verena

  • Zitat von "Esmeralda"

    Man kann einen Hund nicht auf eine Wurfkette konditionieren!!


    Oh doch, man kann!!!!


    Zitat von "Esmeralda"

    Eine Sache, wo der Hund wahrscheinlich keinen Zusammenhang zum Halter erkennen kann, ist bei einem Sprüh-Halsband.


    Was ist da anders wie bei einer Wurfkette???
    Wie gesagt man will ja den Hund nicht erschlagen.


    Zitat von "Esmeralda"

    kannst du mal ein paar mehr Sätze schreiben, damit ich weiß, ob du das ironisch meinst, oder ob du der selben Ansicht bist? Ich kann sonst überhaupt gar nicht auf deine Postings reagieren, weil ich nie weiß, ob du nur hämisch darüber grinst, oder froh bist, dass jemand es so ausführlich schreibt..


    Könnte ich, aber wer's mit einem Satz nicht versteht......
    Wie gutes Hundtrainiung eben - kurz und erfolgreich :knuddel:


    Übrigens, damit du es verstehst, es war so gemeint wie geschrieben.


    Gruß an den Rhein äh die Spree.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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