Braucht ein Rüde wirklich ab und zu mal eine Hündin?
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Blubberpeng -
10. April 2008 um 17:11 -
Geschlossen
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Zitat
Ich würd ihn eher in die Rubrik "Alice Schwarzer" einordnen...

Alice ist für die Queer Theorie viel zu plakativ und populistisch. Aber immerhin näher dran als Dr. Sommer.
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11. April 2008 um 14:54
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Zitat
Alice ist für die Queer Theorie viel zu plakativ und populistisch. Aber immerhin näher dran als Dr. Sommer.
Aber beide sind völlig ungeeignet für die hier angesprochene Thematik.

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Hi,
tut mir leid, wenn ich die "Seelenwelt" der Hunde nun so völlig illusionslos sehe, aber für mich ist dieser ganze Trieb nur Reflex.
Ich denke nicht, dass da zB Kopfkino abläuft, dass der jaulende Hund das Bild der angebeteten im Kopf hat, oder dass Hunde "Lust" empfinden.
Diese Aktionen mit Wali/Kissen usw kann ich auch nicht als Abreagieren sehen, sondern eher vielleicht so wie ein Spielanfall: schonmal gemacht, irgendwie was anderes passiert/sich anders gefühlt (vielleicht wie beim "Rausch" beim Zerfetzen von Spielzeug), daher wieder gemacht.Und mit dieser "Friktionsgeschichte" kann ich ja nun mal garnix anfangen. Eine Diagnose einer echten Hypersexualität maße ich mir nicht an, da würde ich andere Leute fragen (Züchter, kompetenter TA). Ich glaube auch, dass ein hypersexueller Hund aufgrund seiner Krankheit Probleme hat, die nicht mit Hand anlegen und Erziehung zu lösen sind.
Viele Grüße
Silvia -
Zitat
Hallo Ihr alle,
mich würde mal interessieren ob ein unkastrierter Rüde wirklich immer mal wieder eine Hündin zur Befriedigung seiner Triebe braucht?
BlubberpengNein!
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Zitat
Aber beide sind völlig ungeeignet für die hier angesprochene Thematik.

Da stimme ich uneingeschränkt zu.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Hi,
Und mit dieser "Friktionsgeschichte" kann ich ja nun mal garnix anfangen. Eine Diagnose einer echten Hypersexualität maße ich mir nicht an, da würde ich andere Leute fragen (Züchter, kompetenter TA). Ich glaube auch, dass ein hypersexueller Hund aufgrund seiner Krankheit Probleme hat, die nicht mit Hand anlegen und Erziehung zu lösen sind.
Viele Grüße
Silviawoher möchtest du das wissen, wenn du dich nicht mal damit auseinandersetzt??
gibt genug, die dadurch ausgeglicheneer geworden sind und so vor ner kastration bewahrt wurden -
ich habe geschrieben "ich glaube", nicht "ich weiß".
Ich glaube das, weil ich denke, dass es bei so einem Krankheitsbild um Störungen des Hormonhaushalts geht, die sicher noch weitere Störungen im Körper provozieren, alleine durch den ständigen Stresslevel. Wie gesagt, es geht mir hier um echte Hypersexualität, nicht um ein bissel Sabbern beim Gassigehen.
Weiterhin glaube ich, dass hypersexuelle Hunde auch nicht wirklich damit zufrieden sind, wenn sie dann mal Flecken auf nem Kissen oä hinterlassen, sondern dass die Suche dann grad weitergeht, wie bei einer Sucht, unkontrolliert.
Ich denke, dass so'ne "Friktion" dann auch nicht die Lösung ist.
Wenn du da gegenteiliges Wissen hast, dann her damit.Viele Grüße
Silvia -
da hast du recht^^ das besteigen des Kissens oder des Plüschtiers ist weder quantitativ noch qualitativ vergleichbar. Ebenfalls kommen die Hunde nicht ins "Hängen". Wenn man den Deckakt also wirklich so getreu wie möglich kopiert, kommt erst der seelische Ausgleich
Ja reißt mich auseinander
ich red auch von richtigen hypersexuellen HundenAus nen anderen forum kenn ich jemanden, der diese Methode schon oft praktiziert hat, also aus Erfahrung sprechen kann. ich kann ihn ja mal Fragen ob er sich hier mit einklingt.
Ich musst es bisher nicht machen, da meiner da zum glück nicht so veranlagt für ist. Kann also nur aus seinen Erfahrungen sprechen -
Zitat
Aus nen anderen forum kenn ich jemanden, der diese Methode schon oft praktiziert hat, also aus Erfahrung sprechen kann.
du meinst aber nicht zufällig "Otto"?????
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weiß nicht wie er mit Vornamen heißt aber sein Nick ist anders^^was ist wenn er es wäre??

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