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Beiträge von Jimmy Jazz


    Im Ernst: Ich fasse Hunde im Schlaf nicht an.

    L. G.


    Lässt sich schlecht vermeiden. Man bewegt sich halt im Schlaf.

    Ohne Rüstung mehr, als mit. :D


    Und wenn der Sack es sich richtig bequem macht, legt der sich quer.

    Voll ausgestreckt ist der so lange, wie das Bett breit ist. Und kantig

    ist der.

    Da musst Du den verschieben, oder Du fällst aus der Koje.

    Ohne Blödsinn. Fraule hat schon am Fußende geschlafen wegen dem

    langen Schlacks.

    Wir versuchen es ja auch so sanft wie möglich und normalerweise

    geht das auch.

    Aber letztes Mal habe ich nur mein Kissen rüber gezogen und da hat

    er mich in die Backe gezwickt. Also die im Gesicht. Oben.

    Danke für Eure Einschätzung.


    Das Aufschrecken aus dem Tiefschlaf verknüpft mit den

    Erfahrungen aus der Zwingerhaltung in der Meute und

    im Canile erscheint mir doch wahrscheinlich.


    Tadelnswert vielleicht, aber nicht strafwürdig. Wer weiß,

    was der ollen Socke da im Kopf umgeht.

    Ist eh nicht soo viel drin. :roll:


    Denke über ein Kettenhemd als Schlafanzug nach... :???:


    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Conny,


    nein, es reicht schon, wenn man ihn an einer Pfote berührt, oder einfach das Kissen

    zu sich zieht. So weit ich das in der Dösigkeit mitbekomme, erschrickt er einfach.


    Finde aber für seinen Charakter die Reaktion sehr ungewöhnlich.


    laura: Ja, er bkommt Tabletten und Physio.

    Ab nächste Woche soll er Spritzen bekommen.

    Er hat so auch schon reagiert, bevor er Schmerzen zeigte.


    Wie gesagt, es ist egal wo er berührt weg. Er reagiert.

    Ungewöhnlich, da er sonst niemals negativ auf Berührungen reagiert.

    Hallo,


    heute muss sich mal wieder der Erziehungsberechtigte des Herrn Schlappohr melden.


    Ich bräuchte Eure Meinung.


    Zwei Jahre ist der Robinson jetzt schon bei uns.

    Zwei Jahre voller Überraschungen, aber auch voller Freude.


    Leider hat sich herausgestellt, dass der Bube 'Hüfte' hat und er zeigt leider auch an, dass

    er Schmerzen hat.

    Aber wir bleiben dran und hoffe, dass in den Griff zu bekommen. Es soll ihm ja an nichts

    fehlen, dem alten Stinker. ;)


    Weswegen ich schreibe:


    Robin ist tatsächlich der freundlichste und liebenswürdigste Hund, der jemals bei uns

    war. Er schmust jeden an, freut sich über alle und alles, geht sogar gerne zum TA und

    obwohl er da schon angelegentlich gepiesackt wurde, begrüsst er auch da alle freudig.

    Man kann alles mit ihm machen, niemals wäre er böse oder würde knurren oder gar

    fletschen.

    Wenn ihm etwas unbehaglich ist, setzt er sich einfach hin und beobachtet. Im Zweifel

    geht er einfach weg.

    Auch wenn er rumliegt und döst. Spricht oder fasst man ihn an, wackelt sofort die Rute

    bis hin zur Nasenspitze und er hat Spass und fängt das Schmusen und Spielen an.


    Aber...


    Nachts schläft die Pappnase bei uns im Bett. |)

    Ja, ja. Ich weiss. Hund gehört nicht ins Bett. Aber sagt das mal dem Robinson...


    Er schmeißt sich zwischen uns und schlupft dann nach Gusto entweder zum Fraule

    oder zu mir unter die Bettdecke. Dort rollt er sich ein, grunzt genüßlich und schnarcht

    einen weg. Fasst man ihn an, grunzt er, reibt sich an einem und drückt sich dichter ran.


    Im Laufe der Nacht ergibt sich jedoch eine Problematik, die so sehr von seinem

    sonstigen Verhalten abweicht.


    Möchte man ihn z.B. etwas wegrücken, dreht sich um, kommt irgendwie an ihn, dann

    springt er laut knurrend auf und schnappt um sich.

    Er hat uns beide schon an der Hand erwischt, mich sogar im Gesicht. Er beißt nicht

    fest zu, aber spürbar.

    Er scheint selbst daran zu erschrecken, legt sich sofort wieder dicht und schnuggelt

    an einen. Keine Spur von bösartig.


    Kann das sein, dass er aus seiner Zeit in Meutehaltung im Zwinger da etwas Schlechtes

    mit verbindet nächtens berührt zu werden und sich einfach so sehr erschreckt, dass er

    meint sich wehren zu müssen?


    Wie seht ihr das?


    Bin bissle ratlos. :ka:


    liebe Grüsse ... Patrick

    ich hab an meinem Auto ja auch nur das Gitter zwischen Kofferraum und Rückbank, keine Sicherung an der Kofferraumöffnung.

    Daher haben meine Hunde auch gelernt, dass es bei Strafe verboten ist, aus dem Kofferraum zu springen, bevor ich was gesagt hab. Und da verstehe ich auch absolut keinen Spaß.

    Ist echt praktisch, wenn die das so verinnerlicht haben. Völlig egal, was hinter mir ist beim Öffnen, die sitzen wie die Statuen bis zur Freigabe.

    Same here!! Das war mir einfach unglaublich wichtig :nicken:

    Sehr richtig.


    Wir arbeiten auch dran. :denker:


    Ist nicht ganz so einfach mit dem Robinson.

    Er hatte Totangst vor dem Auto und wollte nicht einsteigen.

    Einmal drin, wollte er nur noch raus und hat die ganze Bude

    zusammengebrüllt, sobald das Auto stand.

    So gesehen, sind wir mit dem bisher Erreichten schon sehr

    zufrieden.

    Bis zur Sphinx dauert es noch bissle.

    Kommt noch. :klugscheisser:


    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,


    unsere dicke Berbel:


    10e583.jpg


    Citroen Berlingo B9. 2018 Noch schnell gekauft, bevor der K9 rausgekommen ist,

    um der Elektronikflut im neuen Modell zu entgehen.

    Leider gab es den legendären 1.600er NFU Motor nicht mehr zu bestellen.

    So hat das dicke Ding jetzt einen winzigen 1200er Dreizylinder Turbo-Benziner unter

    der Haube.

    Da bin ich mal gespannt, ob der lange hält...


    Jedenfalls bekam die Berbel ein Kleidchen aus RAL3003 (Rubinrot) verpasst. War eine

    Sonderlackierung, was die Auslieferung um satte sechs Monate verzögerte.

    Aber wenn das Auto schon hässlich ist, soll es wenigstens gut dabei aussehen. :D


    Die Hütte hat das komplette Extras-Programm mitbekommen. Ganz wichtig finde ich

    die gute Klimaanlage und das 'Kinder-Paket'. Dieses beinhaltet vor allem die tief

    schwarz getönten Seiten- und Heckscheiben und eine Sperrtaste für die hinteren Türen,

    die auch Ausstellfenster haben.

    Der Robin soll ja ein gutes Raumklima haben.


    Ich bin kein Freund von Hundeboxen. Habe schon gesehen was mit denen bei einem

    Heckaufprall so passiert.

    Also haben wir das Fahrzeugheck selbst zur Hundebox umgestaltet.

    Ich habe ein massives Trenngitter aus Metall montiert und das Fraule hat die Polsterung

    übernommen:


    e92743f75.jpg



    ce3a58454c.jpg



    Und was besonders praktisch ist, ist die separat zu öffnende Heckscheibe. Da

    kann man sich auch mal dem Hund widmen oder die Leine anziehen, ohne dass

    der aufgeregte Hibbel gleich raussaust.


    a78514b.jpg



    Mit einer kurzen Leine, die an einer der hinteren Kopfstützen befestigt wird,

    kann man den Robinson auch mal Luft schnappen lassen, ohne dass er aus-

    büxen kann.

    Einziger Nachteil an der Konstruktion ist, dass man das Auto nicht abschließen

    kann, wenn das Heckfenster offen ist. Da muss ich noch bei.


    Robin hatte übrigens am Anfang große Angst vor der großen Heckklappe. Die ist

    auch etwas hinderlich ob ihrer Größe. Beim Öffnen nutzt der Robinson das gerne

    aus und flitzt raus, ohne dass man es sieht. Man unterschätzt die Zeit, die man

    zum Öffnen braucht und auch die Zeit in der man dabei keinen Sichtkontakt mit

    dem Hund hat. Darum ist es in manchen Situationen wichtig, dass man ihn vor dem

    Öffnen der Klappe sichern kann.

    Hier wären Schlagtüren von Vorteil gewesen, die es aber leider nur in der Transporter-

    Version gegeben hat.


    Tja, die Berbel muss uns jetzt aushalten.

    Ich möchte eigentlich nicht noch ein Auto kaufen und so ein Elektro-Dingens

    kommt mir nicht ins Haus. Von wegen umweltfreundlich. Eine Schande, wie die

    Verbraucher da belogen werden.

    Jedenfalls als Reise-Fahrzeug und Robin-Mobil hervorragend geeignet.


    Ich hab' ja zum Glück noch meinen alten el Flitzo ganz alleine für mich. :mrgreen-dance:

    Bissle Spass muss sein.


    liebe Grüsse ... Patrick

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