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Wie spielt ihr mit eurem Hund?

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    Ich bin ein bißchen verwirrt. Habe letztens die "Tiernanny" gesehen (oder wars "Superfrauchen"?). Egal. Jedenfalls sowas.
    Fakt ist, dass die Nanny meinte, man solle nicht mit seinem Hund raufen, beim Spielen wegschubsen und so weiter. Also, dass man das nicht bei JEDEM Hund machen kann ist mir klar, aber bei unserem Jack Russell ist das doch was anderes. Der liebt es, wenn wir raufen und uns knuffen. Ich schups ihn weg, er wedelt mim Schwanz und allen machts Spaß. Nur die Nanny meint, man soll nicht raufen und zum Beispiel ins Gesicht greifen, weil man das selbst ja auch nicht mag... aber sonst würde er doch nicht immer wieder schwanzwedelnd auf mich zu kommen, oder? :sport:

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  • Huhu!


    Unsere Mädels spielen völlig unterschiedlich mit uns.


    Face rauft auch gern. Am tollsten findet sie es, wenn wir mit ihr auf dem Boden liegen und quasi wirklich spielen wie richtige Hunde.


    Pebbles ist das suspekt, Körpernähe läßt sie ungern zu. Für sie ist spielen mit Menschen auf dem Rücken zu liegen, merkwürdige Geräusch von sich zu geben, mit den Pfoten zu hauen, mal kurz in die Finger zu knapsen - sie spielt also eher wie eine Katze.


    Ich denke, da muß man echte Unterschiede machen...


    Hehe - ich kann mich noch an eine Siuation damals mit meinem 1. eigenen Schäferrüden erinnern. Der fand das auch prima, wenn ich mit ihm am Boden kniete und "Pfoten hauen" usw. spielte. Tjaaa - und dann hörte ich auf einmal meine Mama rufen "Silviaaa - kommst du mal bitte schnell" - der Unterton war eindeutig - ES IST EILIG. Tja - Muttern kniete am Boden und Arex 10 cm mit absolut gebleckten Zähnen vor ihr. Das absolut Schaf von Hund, dem ich das NIE zugetraut hab. Nach den Erzählungen meiner Mutter war es dann klar, daß er sich bedrängt gefühlt hatte und unsicher wurde. Mit diesem Hund haben wir NIE wieder so gespielt - das kannste mir glauen *gg*

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hi Du!


    Ich "raufe" auch mit meinem Hund und wir zotteln sogar mit der Leine :shock:... Aber ich bekomm die Leine wieder ohne, dass Ronja meint wir zotteln weiter. Die Leine ist dann eben sofort wieder uninteressant für sie. Mit dem einen Hund kann man mit Leinen zotteln, mit dem anderen nicht, weil der kein Ende findet. Ronja kann ich nix vom Tisch geben, weil sie sonst das Klauen anfängt...!


    Genauso solltest du es mit deinem Hund halten... Du kennst ihn und weißt, was du wo wann wie weit machen kannst! ;) Und wo die Grenzen sind. Wenn dein Hund die auch einhält wenn ihr so rauft und du aufhören möchtest und es ihm Spaß macht... Warum nicht?


    LG murmel

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  • Du meinst die Superfrauchen FOlge von dieser Woche mit dem Doberman.


    Naja ich spiel manchmal auch ziemlich Wild mit unserem Racker. Wenn er etwas wirklich nicht mag merkt man dan schon :)

  • hey,
    meine kleene hat als welpe gern mit mir fangen um den sessel rum und zerrspiele gespielt, jezt mag sie es eher wenn wir "kämpfen"!
    sie ändert ständig ihre launen was sie spielen will...... :gruebel:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde aufgrund unserer bisher gemachten Erfahrung auch sagen, dass es von Hund und Charakter abhängig ist.


    Unser erster Hund Billy war der typische Raufer. Er hat es geliebt, wenn wir mit ihm Zerrspiele und Raufspiele gemacht haben. Generell fand er die groberen und derberen Spiele schöner.


    Paul dagegen ist eher der weichere Typ. Bei Zerrspielen wirkt er eher verstört und lässt sofort los. Er liebt eher weichere Spiele wie Ball werfen, kuschel Raufen ohne grobe Geräusche. Soll man nicht glauben, wenn man ihn mit so manchen Rüden sieht, dass er uns gegenüber der absolut vorsichtige ist.


    Also ich finde es ist Charaktersache und die Spielweise sollte jeder Hundebesitzer von seinem Hund abhängig machen, denn unter normalen Umständen kennt doch keiner seinen Hund besser als Herrchen oder Frauchen.


    Gruß
    agil

  • Hallo!


    Welche Idioten-Nanny hat denn das gesagt?? Die die Montags kommt oder Dienstags? Mit der würde ich ja gerne mal n Wörtchen reden. Immerhin sehen die Sendung paar Millionen Menschen!:runterdrueck:


    Ich spiele oft und viel mit meinem Hund. Und auch andere spielen mit ihm. Manchmal Tauziehen mit alten Klamotten, manchmal apportierspiele mit dem Ball. Und manchmal auch einfach so. Der Hund kommt dann an, springt kurz mit den Vorderbeinen hoch (um mich zu motivieren), dann bellt er kurz, zieht die Stirn kraus, usw. Ich tue es ihm gleich, klatsche die Hände auf die Oberschenkel, hüpfe um ihn drumrum, und raufe eben mit dem. D.h., ich zottle auch mal am Fell, und kneife ihn, und der Hund zwickt mich auch und schnappt richtig nach meiner Hand, ich kriege dann auch jedesmal blaue Flecken und Kratzer an Armen und Händen. Der fletscht auch die Zähne und bellt und knurrt. Natürlich sollte man seinen Hund gut genug kennen, um zwischen Aggression und Spielen unterscheiden zu können. Wenn ich dann keine Lust mehr habe, oder die Hände schon zu sehr vollgesabbert sind, dann drehe ich mich weg, und der Hund gibt augenblicklich Ruhe.


    Tia, so funktioniert spielen. Und das mit einem dreijährigen Hund. Mit der Nummer könnte ich im Fernsehen auftreten, weil das für Außenstehende echt gefährlich aussieht. :biggthumpup:


    Gruß/Esmeralda


    Nachtrag: Ein Hund braucht das Spiel mit dem Menschen. Denn dadurch wirkt der Mensch dem Hund gegenüber kompetenter und das Ansehen vom Menschen dem Hund gegenüber steigt.

  • Hallo
    Ich spele zerrspiele baellchen etc... alles was spass macht auch koerpernah und unter den beinen zwischen den Beinen, alles was uns so einfaellt...


    Nun kann es aber auch vom Hund abhaengig sein das man so besser nicht spielt, manchen Hunde sollte man auch gleicher hoehe nicht spielend entgegenkommen, oder man sollte auch bei manchen Hunden zerrspiele koerperspiel unterlassen, weil es durchaus sein kann das dies zum Rangklettern ausgenutzt wird.
    Ich arbeite zur Zeit mit einem solchen Hund, man darf nicht auf seine hoehe, Ballspielen unterliegt auch ganz bestimmten Regeln, will man ihn zwingen den Ball herzugeben wuerde es zum Kampf kommen, man muss da etwas trickreich sein...
    Das solltest du aber wirklich selbst beurteilen ob das bei euch der fall ist.
    Wenn du das ausschliessen kannst ist das kein problem, habe so viel spass wie du kannst mit deinem kleinen.


    Gruss Kiddo

    "Alles wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, sind im Hund."
    Franz Kafka

  • Hallo Ihr.


    Ich bin eigentlich auch der Meinung, dass man durchaus mit seinem eigenen Hund 'raufen' darf. Mach ich mit Leila mittlerweile auch wieder; aber erst seitdem sie den Unterschied zwischen Mensch und Hund bei der Sache kennt.


    Anfänglich kannte Leila diesen Unterschied nämlich nicht, geschweigedenn das Ende eines Spiels. Also gabs bei uns zu Anfang weder Zergeln noch sonst etwas 'Wildes'. Jetzt brauch man nur 'au' zu sagen und sie lässt ab.
    Selbst die Ausbilderin von der RH-Staffel bemerkte letztens, dass man sogar als Fremder bei Leila richtig ins Maul greifen kann, ohne dass sie 'knatschig' wird. Ihr war Leila sogar fast ein wenig zu vorsichtig als es um's zergeln ging. (Leila 'lutschte' nämlich erstmal an dem angebotenen Spieli anstatt es festzuhalten *lach*) Mir persönlich ist das gerade Recht, denn immerhin wohnt hier auch noch ein 11-jähriger, der auch mal gerne auf diese Weise mit ihr spielt.


    Wenn ich dann allerdings beobachte, wie sie mit anderen Hunden rauft, durch die Gegend fetzt und das Ganze dann doch sehr wild wird...na da möchte ich nicht dazwischen sein :wink: Aber ihre zwei Spiel- und Tobgefährten finden's klasse. Vor allem die Jüngere von beiden; da scheint Leila momentan gerne den Erwachsenen 'raushängen' zu lassen; da wird das Wusel auch schonmal zurecht geknurrt und gestumpt.


    Und solange Leila diesen Unterschied zwischen Hund/Hund & Hund/Mensch kennt, habe ich keine Probleme auch mal etwas wilder mit ihr hier 'rumzubalgen'. Da kann's auch sein, dass ich hier auf allen vieren unterwegs bin - sehr zur Freude Leilas und zum Amusement der anderen hier :freude:


    Grüßle,
    Nandi & 'das' Leilamaus

  • Wir spielen alles, was uns grad Spaß macht. Raufen, Ball, Fangen...


    Du kennst Deinen Hund und Dein Hund kennt Dich. Lass Dich nicht von solchen Fernsehsendungen verunsichern ;-)


    lg
    schnupp & Wuffs

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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