Niedersachsen plant radikale Wende beim Hundegesetz!
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Warum gehen die steuerlich erfassten Hunde nicht direkt in das Zentrale Register? Kommt da wieder der Datenschutz ins Spiel, den die Behörden immer dann gerne nutzen, wenn sie nicht zugeben wollen, Vernetzung nicht hinzubekommen?
Es ist tatsächlich genau andersherum ... wenn du sie beim Register anmeldest, zählt das gleichzeitig auch als Anmeldung zur Hundesteuer.
Andersherum funktioniert das wohl nicht. Quelle: Berlin
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Warum gehen die steuerlich erfassten Hunde nicht direkt in das Zentrale Register? Kommt da wieder der Datenschutz ins Spiel, den die Behörden immer dann gerne nutzen, wenn sie nicht zugeben wollen, Vernetzung nicht hinzubekommen?
Es ist tatsächlich genau andersherum ... wenn du sie beim Register anmeldest, zählt das gleichzeitig auch als Anmeldung zur Hundesteuer.
Andersherum funktioniert das wohl nicht. Quelle: Berlin
Dann ist das doch wieder, zum Teil zumindest, ein hausgemachtes Problem.
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Nein.
Nur NDS hat diese Gesetze.
Andere BL haben das nicht!
Ich schreibe vom Problem das Hunde generell nicht gemeldet werden.
Du erzählst irgendwas vom Register - von wo aus bei euch eine Sachkunde kontrolliert wird.
Auch das ist in anderen BL anders. Da werden Hunde bei Gemeinden und Kommunen für die Hundesteuer angemeldet. Sonst nix.
Du versuchst hier gerade, dein Gerede zurechtzubiegen.
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Ich schreibe vom Problem das Hunde generell nicht gemeldet werden.
Du erzählst irgendwas vom Register - von wo aus bei euch eine Sachkunde kontrolliert wird.
Auch das ist in anderen BL anders. Da werden Hunde bei Gemeinden und Kommunen für die Hundesteuer angemeldet. Sonst nix.
Du versuchst hier gerade, dein Gerede zurechtzubiegen.
Ich habe geschrieben, dass es in jedem Bundesland Probleme damit gibt dass die Hunde angemeldet werden. Ist das so schwer zu kapieren?
Ja, danach schreibe ich dass der SKN durch die Gemeinde und das Register kontrolliert wird in NDS. Der Punkt dazwischen trennt die Aussagen voneinander. Natürlich bezieht sich das auf zuvor angemeldete Hunde. Was dafür nun mal passieren muss und unabhängig von Liste oder SKN ein Problem ist.
Ich versuche nichts Gerade zu biegen, du scheinst einfach ein Defizit im Verständnis zu haben und die Aussagen nicht gesondert voneinander lesen zu können.
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In Berlin gibt es seit 01/2022 auch das verpflichtende Zentrale Register.
Registriert sind wohl nur die Hälfte der ca. 130 000 Tsd in Berlin steuerlich erfassten Hunde.
Warum gehen die steuerlich erfassten Hunde nicht direkt in das Zentrale Register? Kommt da wieder der Datenschutz ins Spiel, den die Behörden immer dann gerne nutzen, wenn sie nicht zugeben wollen, Vernetzung nicht hinzubekommen?
Hier in NDS trägst du deinen Hund dort selbst ein und darfst dann nochmal extra für bezahlen. Verstehen tue ich es auch nicht, warum man die Daten nicht über die Behörden direkt sammelt. Zumal das ja alles super rudimentär ist und nun keine Bahnbrechende Software dahintersteckt.
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Ich weiß, persönliche Erfahrungen sind nicht unbedingt verallgemeinbar - aber ich gehe seit 40 Jahren im selben, hundereichen Revier in Niedersachsen, Nähe HH, Gassi, und ich habe noch nie so viele komplett, teilweise sogar gefährlich unerzogene Hunde erlebt wie die letzten Jahre.
Tendenz steigend, weil sich Mutti inzwischen vom Boxer am Kinderwagen über Rottweiler zum Cane corso gesteigert hat - alle natürlich im Genuß ihre vollen Selbstverwirklichungs-Freiheit, weil nicht Hund, sondern Familienmitglied. Dazu kommen ich weiß nicht wieviele Importhunde, denen man wg. Kindheitstrauma keine Erziehung zumuten darf. Ja, klar, ich übertreibe, aber leider eben nicht so sehr, wie ich es mir wünschen würde.
Das einzige, was hier je spürbare Wirkung gezeigt hat, waren diese hysterischen Kampfhunde-Verordnungen vor 25 Jahren. Da verschwanden wenigstens die Teenagergruppen mit Staffmixen und der Senior, der andere so gern mit seinem bissigen "Kampfhund" bedrohte, sofort aus dem Revier.
Ansonsten wäre mir nicht aufgefallen, dass das Gesetz groß was bringt, aber ich freue mich natürlich sehr darauf, für den nächsten Siebenkiloterrier ordentlich ablatzen zu dürfen.
Ich denke auch nicht das dagegen auch nur irgendein Kraut gewachsen ist. Die Leute werden halt einfach immer asozialer.
Der SKN ist ja in der Regel der Kompromiss zum Verbot, mein Anspruch ist gar nicht dass das gegen jede Rücksichtslosigkeit hilft, sondern es dient uns Hundehaltern dazu uns gegen weitere Verbote abzusichern.
Personal und Geld für Kontrollen ist nicht da und wird auch nicht da sein, ein SKN ist ein Kompromiss, es setzte die Messlatte höher und ist im Hundebereich ja noch kostentechnisch sehr human gestaltet.
Mit dem Autoführerschein finde ich es nicht vergleichbar, sondern eher mit sowas wie dem Angelschein. Auch die Fragen sind ja sehr ähnlich dem Sektor und zielen auch viel auf Benimmregeln, Rechtliche Grundlagen ab und Gefahrenverhindern nur am Rande.
Wir haben halt keine Liste, dafür den SKN und die Möglichkeit jeden Hund einzustufen.
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Sooo radikal sind die Veränderungen nicht, wie der reißerische Titel vermuten lässt. Und schon gar keine massive Verschärfung! Aber es kommt ja immer auf die Quelle an, die solche Infos verbreitet.
Sachkundenachweis für alle Hundehalter, wo soll da der Nachteil sein? Es schadet auch langjährigen und vermeintlich erfahrenen Hundehaltern nicht, sich mit der Theorie einer artgerechten Hundehaltung zu beschäftigen.
Die weiteren Änderungen, wie die zweite Chance für „Beißer“, würde ich als durchweg positiv bewerten. -
Warum gehen die steuerlich erfassten Hunde nicht direkt in das Zentrale Register? Kommt da wieder der Datenschutz ins Spiel, den die Behörden immer dann gerne nutzen, wenn sie nicht zugeben wollen, Vernetzung nicht hinzubekommen?
Hier in NDS trägst du deinen Hund dort selbst ein und darfst dann nochmal extra für bezahlen. Verstehen tue ich es auch nicht, warum man die Daten nicht über die Behörden direkt sammelt. Zumal das ja alles super rudimentär ist und nun keine Bahnbrechende Software dahintersteckt.
Ja Datenschutz.
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Ja Datenschutz.
Kann ja an sich nicht sein, wenn es in die eine Richtung funktioniert, (siehe Link oben) in die andere aber nicht.
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Wir in Bayern haben ja Rasselisten, die aber nichts bringen, wenn nicht kontrolliert wird.
In den fast neun Jahren, die ich Wilma jetzt habe, wollte noch nie jemand das Gutachten des Wesenstests sehen.
Wenn ich keinen absolviert hätte, würde das (bis jetzt) keinen Unterschied machen. Bei der Anmeldung habe ich den Sachbearbeiter bei der Stadt darauf hingewiesen, dass der CC ein Listenhund der Kat.II ist. Von der Rasse hatte der noch nie gehört, geschweige denn, dass ich Wesenstests machen muss.
Theoretisch sollte ich das Gutachten auch immer in Kopie dabei haben.....
Außerdem fände ich den Praxisteil mit 12 Monaten viel zu früh. Da ist doch noch kein halbwegs großer Hund auch nur annähernd erwachsen.
Bei uns muss der Hund 18 Monate alt sein, selbst das ist noch sehr jung.
Um so Unglücke wie z.B. mit Sam zu verhindern, hätte der Test nichts gebracht. Der lebte ja wohl schon länger unauffällig in der Familie.
Ein theoretischer SKDN schadet nicht, viel bringen wird er aber auch nicht.
Und wer nicht anmelden will, tut es nicht, egal was gefordert wird. Unabhängig von BL und den dortigen Bestimmungen und Regelungen.
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